Donnerstag, 15. Juni 2017

Schnittmuster anpassen-Flow

Heute habe ich endliche mal wieder, nach gefühlten Jahren, am Schnittmuster-Anpassungsbuch geschrieben und es hat so Spaß gemacht! Ich habe ein wirklich schwieriges Ding, vor dem ich echt Respekt hatte, nun richtig, richtig verstanden. Auf einmal hat es klick gemacht. Das fühlt sich super an. Auch wenn ich noch keinen Verlag für das Buch habe. Ich schreibe jetzt einfach weiter, denn das will alles raus und auf Papier.  Jetzt bin ich in der perfekten Stimmung für die zwei Workshops am Wochenende. Yay, ich freue mich drauf!

Kommentare:

  1. Ist das nicht ein tolles Gefühl, wenn plötzlich alle Puzzlesteinchen an den richtigen Platz rutschen und man etwas versteht, was vorher ein Buch mit sieben Siegeln war? Ich liebe das! Lernen ist doch ein stiller Rausch!
    Wenn es das Buch über schnitmusteranpassung gibt, werde ich es auf jeden Fall kaufen! Also unbedingt weiter machen, bitte!
    Liebe Grüße!

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    1. Ja genau, ich liebe das auch das Gefühl, wenn die Puzzlesteinchen am richtigen Platz sind und es sich so logisch und leicht anfühlt. Deswegen mache ich auch brav weiter, so ein Buch ist ja auch eine Fleißaufgabe. Danke für deinen netten Kommentar!

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  2. Hmmmm, das liest sich für mich etwas merkwürdig. Du schreibst ein Buch über Schnittmusteranpassungen und eignest Dir das Wissen dazu während des Schreibens an. Ich war bisher der Meinung, dass ein Autor vorher weiss worüber er schreibt bzw. das Fachgebiet beherrscht bevor er darüber schreibt. Ungeachtet dessen, weiss ich wie gut es sich anfühlt die Gedanken gut in Text zu gießen und ich über einen gelungenen Abschnitt zu freuen. LG Kuestensocke

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    1. Nein natürlich nicht! Aber kennst du dieses Gefühl, wenn du an einer Ecke das Gefühl hast, dass es zwar geht, du auch weißt wie, aber nicht sicher bist, warum? Es funktioniert, es funktioniert wiederholt, aber es ist schwer zu begründen und zu erklären. Ich verstehe gerne Sachen ganz und arbeite ungerne mit "das macht man eben so" und manchmal braucht es eine tiefere Erkenntnis, bis es soweit ist und so einen Aha-Effekt hatte ich an einem Detail. Und jetzt fühlt es sich rund an und ist ganz leicht zu erklären. Das hat mir einfach eine supergute Laune gemacht.

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  3. Gar nicht merkwürdig! Zu einem fachlich fundierten Werk, egal welches Thema, egal ob Diplom ,Doktorarbeit oder auch ein Fachbuch gehört die Recherche von Secundärliteratur. Was dann niedergeschrieben wird ist das eigene Wissen, basierend auch auf eigener Erfahrung und anderer , die sich mit dieser Thematik auseinander gesetzt haben und das erworbene Wissen aus dem sich ein eigener Weg der herangehensweise und Problemlösung , in diesem Fall , Schnittkonstruktion, Modellvariation und Schnittmusteranpassung.

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