Dienstag, 19. April 2016

Schnittmuster anpassen #7: Passform und Zugaben



Für diejenigen, die das erste Mal hier vorbeischauen und noch keinen weitere Beitrag meiner Blogserie zum Thema Schnittmuster anpassen gelesen haben: Mir geht es darum, Mut zu machen, vor dem Zuschnitt und dem Nähen Änderungen am Schnitt vornehmen, um anschließende lange "Anpassungsorgien" zu verhindern. Traut euch, Schnittmuster zu ändern - "hacken", wie man neudeutsch sagt! 

Am Ende des Beitrags findet ihr eine verlinkte Auflistung der vorherigen Themen.

Ich tue mich ein wenig schwer zu schreiben, dass wir mit den Änderungen der Anpassungen für das Oberteil durch sind, denn das, was ich in den letzten Wochen schrieb, ist natürlich noch nicht alles. Es gibt noch tausenderlei Maßnahmen, um der dreidimensionalen Vielfältigkeit unserer Körper gerecht zu werden und im Vorfeld des Zuschnitts schon zu sicherzustellen, dass das genähte Kleidungsstück möglichst gut passt. Aber ich habe das Gefühl, dass es jetzt erst einmal genug ist und dass wir einmal Durchatmen müssen. Deswegen gibt es heute wieder Überlegungen genereller Art.





Ein bescheidenes Ziel?


Mein Ziel bei den Veränderungen am Schnitt ist vielleicht erst einmal bescheiden. Ich möchte größere  Irrtümer vermeiden (komplett die Falsche Größe gewählt und ab in den Müll), längere Anpassungsorgien vermeiden (das bringt meist sowieso nur Ärger, weil das eine das andere bedingt) und den Menschen, für die es ein gewünschtes Schnittmuster nicht in ihrer Größe gibt ermöglichen diesen Schnitt trotzdem zu nähen.

Letzteres ist meine Lernmotivation und Lerngeschichte: ich wollte Kleidungsstücke nähen, die es nicht in meiner Kleidergröße oder als Schnittmuster gibt. Ich wollte der Frage nachgehen, ob es diese Kleidungsstücke nicht gibt, weil sie schlichtweg für meinen Körper nicht funktionieren oder ob es einfach daran liegt, dass die Bekleidungsindustrie und die Schnitthersteller nicht die größer proportionierten Frauen im Blick hat. Sehr schnell hörte ich dann, dass Schnittentwicklung für große Größen schwieriger ist und lange Zeit glaubte ich das auch. Doch mittlerweile verstehe ich, woher dieses Argument kommt. Je größer ein Körper ist, desto mehr Möglichkeiten gibt es, die zusätzliche Weite zu verteilen. Wer in Konfektionsgrößen und Standardisierung denkt, für den sind natürlich eine Vielzahl von Möglichkeiten ein Graus. Einfach Mehrweite und -Länge zuzugeben, wie es beim Gradieren geschieht wird natürlich der Vielfalt der Körper nicht gerecht. Deswegen bin ich ab von dem Größensystem. Mich juckt es nicht mehr, in welchen Größen ein Schnittmuster angeboten wird, denn ich gehe selbstverständlich davon aus, dass ich an verschiedenen Stellen "daran schrauben muß", damit es meinem Körper passt.

Erst dachte ich, das wäre ein besonderes Problem der "großen Größen" und ich beneidete jede Größe 38 für ihren gesegneten Standardkörper - bis ich hörte, dass auch diese Frauen anpassen müssen. Vielleicht nicht alle, vielleicht nicht alle gleich viel und vielleicht nicht alle bei jedem Schnittmuster. Aber den wenigsten Menschen passen genähte Sachen ohne Korrekturen - zumindest, wenn frau höhere Ansprüche an Passform hat als "passt schon irgendwie" oder nur mit Jersey näht.

Nachdem ich mich intensiv mit dem Thema Schnittkonstruktion beschäftigte (und auch dort die Erfahrung machte, dass nach der Theorie die Anpassungen kommen) und mich mehr und mehr damit beschäftigte, meinen Grundschnitt mit Kaufschnittmustern zusammen zu basteln, kam ich irgendwann zu dem Schluss, dass das sowieso ein praktischer Weg ist: wir nehmen ein Schnittmuster, vergleichen es mit unseren Körperformen und passen es an. Je öfter wir das machen und umso besser die damit genähten Kleidungsstücke werden, umso mehr nähern wir uns so etwas wie unserem "Grundschnitt" an.

Als nächstes begann ich Schablonen zu entwickeln. Es startete mit dem Armloch und dem dazugehörigen Lieblingsärmerl. Dann entdeckte ich, dass ich bestimmte Ärmellängen bevorzuge, als nächstes widmete ich mich den Ausschnitten. Ich fand heraus, welche Oberteillänge sich für mich gut anfühlt und wo ich gerne Abnäher habe. Mehr und mehr Schablonen entwickelte ich, die ein für mich gut geeignetes Kleidungsstück nach meinem Geschmack zu nähen erleichtern. Und dann fiel bei mir der Groschen: Wenn ich den Körper in Regionen unterteile und jede Region so behandele, dass es gut ist, dann wird auch das ganze Kleidungsstück gut. Und so kam ich zu meiner Methode der Schnittanpassungen.



Bedarf und Bedürfnis

Vielleicht müssen wir in Bedarf und Bedürfnis unterscheiden? Keine Ahnung, was die echte Definition der beiden Begriffe ist (obwohl ich mich dunkel daran erinnere, dies mal im Studium gelernt zu haben) - im Zusammenhang mit unserem Thema würde ich sagen: Bedarf ist ganz klar "passend machen". Gibt es ein Schnittmuster nicht in "so groß" oder "so klein", braucht der Mensch stets mehr Platz für XXX, als in Schnittmustern, die für Normgrößen gemacht werden vorgesehen ist, dann ist das Ändern schlichtweg notwendig. Ich würde sagen, es existiert ein Bedarf. Es muss geändert werden, sonst kann das Nähen dieses speziellen Kleidungsstückes für diesen speziellen Menschen vergessen werden.

Das Bedürfnis würde ich nun noch etwas spezieller sehen. Hier geht es vielleicht um "noch besser passen". Wahrscheinlich würden Frauen mit diesen Änderungswünschen so Sachen sagen wie "normalerweise passt mir eine Größe XXX, aber ich muß immer die Ärmel verlängern" oder "normalerweise passt mir eine Größe XXX, aber ich mag es einfach, wenn der Stoff unterhalb der Brüste eng anliegt, um meine Taille zu betonen". Versteht ihr, was ich meine? Wahrscheinlich können diese Frauen jahrelang Schnittmuster einfach so umsetzen, aber es gäbe noch Steigerungsmöglichkeiten bezüglich der Passform. Dagegen ist ja auch absolut nichts auszusetzen.

Doch worauf ich hinaus will: Das, was ich unter "Bedarf" beschrieben habe, verlang in meinen Augen sofortige Umsetzung. Jede Frau soll jedes Schnittmuster für sich nähen können! Wenn es dieses nicht in ihrer Größe oder für ihre Körperform gibt, soll sie die Fähigkeiten besitzen, es für sich zu ändern. Bei den Bedürfnissen bin ich ein bisschen vorsichtiger, denn ich ahne, dass auf einmal Perfektionsansprüche an Passform auftauchen könnten, die eher lähmen, es mit Schnittmuster-Hack zu versuchen, als motivieren. Oder irre ich? Wir sind alle verschieden, vielleicht ist es auch ein Ansporn, dann will ich euch natürlich nicht bremsen!

Was ist eigentlich gute Passform?

Vor der Frage nach der guten Passform habe ich immer ein bisschen Angst und ich merke, wie ich schüchtern werde, mich mit meinen selbstgenähten Kleidungsstücken in der Welt der Menschen zu zeigen, die meinen Blog lesen. Werden sie nicht wahnsinnig hohe Ansprüche haben, wie maßgeschneidert meine Kleidung aussehen muß und maßlos enttäuscht von der Wirklichkeit sein? Ab gesehen davon, dass ich noch viele Kleidungsstücke trage, die ich vor 2, 3, 4 oder sogar 5 Jahren genäht habe, weil ich sie einfach mag, sollte man doch davon ausgehen, dass ich nun, wenn ich über Anpassungen schreibe, die Weisheit mit Löffeln gefressen habe und nur noch perfektes Zeug produziere.

Nun, dem ist leider nicht so. Aber meine Trefferquote ist höher geworden und ich nähe Dinge, für die es einfach keine Schnittmuster in meiner Größe gibt. Ich trau mich einfach und ich kann damit leben, auch Kleidung zu tragen, die nicht perfekt ist. Aber ich produziere (fast) keine Ufos, weil sie - ups - nicht passen oder ich mich nicht darin bewegen kann!

Keine Regel ohne Ausnahme. Natürlich passiert es auch mir immer wieder, dass ich einfach drauf losnähe, statt mir vorher in Ruhe das Schnittmuster anzuschauen. Erst vor ein paar Wochen nähte ich einen Strickjackenschnitt zur Probe ohne vorher etwas zu ändern - ich war so mutig, weil ich sie bei einer Freundin bereits in kleinerer Größe probiert hatte und mich nun für eine größere Größe entschieden hatte und auf die Vorteile des Strickstoffes hoffte. Ich nähte mit billigem - leider wenig elastischem - Strickstoff einfach drauf los und musste lernen, dass wie sonst auch, eine FBA im Vorfeld nötig gewesen wäre. Glücklicherweise war es nicht schade um den billigen Strick, dessen Farbe mich nach dem Waschen ohnehin nicht mehr überzeugte. Aber ärgerlich ist so ein Aufwand schon, auch wenn es sich nur um ein Probestück handelte.

Wenn ich bei anderen über Anpassungen nach dem Nähen lese oder Menschen beobachte, wie sie ein genähtes Kleidungsstück weiter und weiter abstecken und optimieren, dann werde ich oft ganz ehrfürchtig und gleichzeitig weiß ich, dass ich für solch einen Perfektionsgrad viel zu ungeduldig bin.  Im Laufe meiner Beschäftigung mit der Frage nach guter Passform, stellte ich vielmehr fest, dass es in meinen Augen sogar sinnvoll sein kann, die Perfektion nicht als höchstes Ziel zu haben, denn Kleidung ist gemacht, um darin zu leben. Mein Lieblingsbeispiel mit der Sitz und der Stehhose gehört zu dieser Betrachtungsweise. Wir müssen einfach oft Kompromisse machen zwischen dem, was gut funktioniert und der idealen Silhouette.

Und je mehr ich darüber nachdachte, fragte ich mich, woher mein Gehirn und meine Augen eigentlich wissen, was die "ideale Silhouette" ist. Lerne ich das von gefotoshopten Bildern? Oder vielleicht von Schaufensterpuppen, deren Klamotten hinten mit Stecknadeln zusammengesteckt werden? Und sehen die echten Menschen, deren Figur ich klasse und deren Kleidungsstücke ich als passformgerecht bezeichnen würde immer gut aus? Auch wenn sie sich bücken? Oder sitzen? Wenn sie wieder aufstehen? Oder wenn sie rennen? Welche Bilder habe ich gespeichert? Und passen die überhaupt zu meinem Leben?

Wie sieht Kleidung aus, die ich als "macht ne gute Figur" oder  "hat ne gute Passform" einschätze? könnte es nicht sein, dass diese manchmal nur vermitteln, "gute gemacht" zu sein und beim genaueren Hingucken genauso viele "Fehler" enthalten, wie das, was ich für mich nähe? Vielleicht gibt es ein paar Tricks, die unsere Sehgewohnheiten in Hinblick auf gute Passform befriedigen? Ich vermute schon.


Trick 17 - Schummeln für die gute Haltung

Ist euch schon mal aufgefallen, dass Männer in Anzügen unheimlich schneidig aussehen? Und ist euch schon mal aufgefallen, dass Blazer in der Regel Schulterpolster haben? Das ist der Trick! Ich rede jetzt nicht von Denver-Clan und 80er-Jahre-Schulterpolstern, sondern von kleinen formgebenden Hilfsmitteln, die sehr viel ausmachen und einem Kleidungsstück das gewisse Etwas geben können, dass euch einfach besser aussehen lässt. Aber Vorsicht, ihr könnt nicht einfach überall Schulterpolster einbauen, denn sobald ihr ein Schulterpolster einlegt, verringert sich die Größe des Armloches - also besser im Schnittmuster vorher schon mal Platz für die Polster vorsehen!



Schulsterpolster lassen eure Figur aufrechter wirken (Stichwort Buckel und hängende Schultern), Schulsterpolster geben einen Ausgleich zu repräsentativer Oberweite. Wenn es nicht gerade Sofakissen sind, die auf die Schulter geschnallt werden, mag ich bei Webware die Wirkung von Schulterpolstern. Wenn ich ein Kleidungsstück nähe, das mich ein wenig offizieller machen soll, das ich beruflich tragen will, mit dem ich Eindruck schinden möchte, verändere ich den Schnitt im Vorfeld gerne so, dass Schulterpolster eingebaut werden können.

Umgekehrt funktioniert das auch: Habt ihr ein Kleidungsstück genäht, das irgendwie zu weit und schlabbrig ist, bei dem die Schultern nicht gut passen, der Brustpunkt zu tief sitzt und der Rücken Falten schlägt, versucht es mal mit einem kleinen Polster. Es könnte sein, dass das schon die Lösung eurer Probleme ist.

Gute Passform ist eine Frage der Sehgewohnheiten. Wenn ein gut sitzendes Jackett unser Maßstab für gute Passform ist, dann wird es schwer, im Jerseykleid zu punkten. Das Jerseykleid zeigt möglicherweise jedes Röllchen und den Körper so, wie er ist - da hilft nur gute Unterwäsche! Es ist gar nicht so leicht, z.B. einem Kleid genau so viel Wow-Effekt hinzuzaubern, wie einem Jackett. Es fehlt das hier modelliert und das dort verstärkt - es sei denn, ihr mögt genau diese Verarbeitungsweise auch bei Kleidern.

Hingucker sind die Lösung

Wer weder Unterwäschepanzer tragen noch luftige Kleidung aufpolstern will, der helfen nur Hingucker, um die Idee guter Passform zu unterstützten. Also Designdetails, die hier betonen und von dort den Blick weglenken. Dabei denke ich an senkrechte Linien wie Teilungsnähte, die den Körper optisch strecken oder einen Gürtel in der Taille, der den Blick von Anderem ablenkt.

Wenn ihr wie ich einfach nicht perfekt seid, dann ist es günstig, wenn eure Kleidungsstücke einen Hingucker haben. Ich vermute, das ist der Hauptgrund, wieso so viele Frauen auf tolle Muster stehen. Wenn ein Kleidungsstück aus einem tollen Stoff gemacht ist, einer augenfälligen Farbe, einem hinreißendem Muster, dann haben alle Menschen nur noch die Augen dafür. Ein schlecht eingesetzter Ärmel fällt nicht auf, wenn die Farbe zum niederknien ist.

Bewegungszugabe und Designzugabe

Aber ich komme vom Thema ab. Wir sind beim Thema Schnittmuster anpassen und da haben wir uns ja schon im Vorfeld für ein Design entschieden. Kommen wir zurück zur Theorie und behandeln noch einen Aspekt, der ganz wichtig zum Thema Anpassungen ist: die Zugaben.

Ein Kleidungsstück sitzt niemals wie eine zweite Haut.

Glücklicherweise. Wer will schon eine Wurstpelle tragen!

Ein Kleidungsstück ist immer etwas weiter und diese Weite wird mit Zugaben erreicht. Bewegungszugaben sind Erfahrungswerte und werden von den Grundschnittsystem (oft als Spannweite von ... bis) vorgegeben.

Design-Zugaben sind Entscheidungs- und Geschmackssache und eine Frage der Mode. Es gibt Schnittmuster, die gute Designbeispiele zeigen oder Angaben darüber enthalten, wie lässig ein Kleidungsstück sitzen soll. Das ist nicht unerheblich, denn die Maßtabelle enthält schließlich Körpermaße. Ein paar Zentimeter mehr, machen einen erheblichen Unterschied. Wenn ihr Glück habt, sind die Maße des fertigen Kleidungsstück auf dem Schnittmuster angegeben, aber auch da braucht es etwas Phantasie, um herauszufinden, was sie für euch bedeuten. Viel sinnvoller finde ich, wenn ihr euch selbst überlegt, wie viel Zugabe ihr für das Kleidungsstück wo braucht und zum Beispiel ähnliche Kleidungsstücke als Vergleichsquelle zu Rate zieht.

Es ist die Designerin oder der Designer, die sich noch überlegen, an welcher Stelle ein Kleidungsstück noch ein wenig lässiger sein darf oder eben auch nicht. Doch wenn du nähst, bist du der Designer!  Du entscheidest, ob du den Vorgaben des Designs folgst oder dein ganz persönliches Kleidungsstück zauberst!




Bewegungsdetails

Wir bewegen uns und stehen selten so ordentlich da, wie auf den Fotos, auf denen wir stolz unsere neuen Werke präsentieren. Und das ist gut so. Kleidung sind für das Leben gemacht - wie ätzend wäre es, wenn wir unser Leben unserer Kleidung anpassen müssten!

Kleidung muss funktionieren. Die schönste Hose, in der wir nicht sitzen können ist eigentlich für den Müll. Sitzen, Armheben, Bücken, Hocken... Kleidung muss vieles mitmachen und dazu braucht es Weite. Kleidung, die nicht elastisch ist, darf einfach nicht "wie angegossen" sitzen, sonst können wir uns nicht bewegen.

Das ist vermutlich der Grund für den Siegeszug des Jerseys.

Jersey geht mit. Jersey dehnt sich und wenn er genügen Rücksprungskraft an, dann ist er anschließend nicht ausgeleiert, sondern flutscht wieder dorthin, wo er sein soll. Es wundert mich nicht, dass Jersey so beliebt ist.

Aber manchmal ist Webware eben auch schön. Es ist möglich, mit Webware, mit unelastischem Stoff passformgenaue Kleidung zu nähen, die die Körperkonturen umschmiegt und nachzeichnet und trotzdem Bewegungen zulässt - aber dieses Umschmiegen ist eben kein Engtanz! Ein bisschen Weite muß sein und ein cleverer Schnitt.

Und nicht zuletzt braucht es ein bisschen Toleranz. Wenn der Stoff sich schon nicht tolerant verhält, dann mußt du die Vernünftige sein. Es geht viel, aber es geht nicht alles mit unelastischem Stoff.

Seid realistisch und nicht perfektionisitisch.

Du entscheidest deinen Look. Du musst dich entscheiden. Du darfst!

Über Fragen, Ergänzungen und Ideen würde ich mich sehr freuen! Schreibt sie entweder in die Kommentare oder einen eigenen Blogartikel. Dazu dürft ihr auch gerne das Bildchen zur Serie mitnehmen. Ergänzende Blogartikel verlinke ich nachträglich hier in diesem Beitrag. 

Bisherige Beiträge der Serie:

  1. Grundlagen und Längenänderungen
  2. FBA und SBA - kombinierte Längen- und Weitenänderung im Oberteil
  3. Fortsetzung FBA und Abnäher verlegen
  4. Einen Schritt zurück
  5. Änderungen am Rückenteil
  6. Ärmel und Amloch

Kommentare:

  1. Dieser Post ist zum Niederknien, liebe Meike!
    Mehr Worte bedarf es nicht, du hast alles Notwendige gesagt.
    Ich finde deine Blogreihe sehr gut und konnte schon viel mitnehmen. Herzlichen Dank dafür <3

    LG Esther

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  2. Ah, jetzt weiß ich, wie ich der Tante-Trudchen-Jacke beikomme: Schulterpolster!

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  3. Ah, jetzt weiß ich, wie ich der Tante-Trudchen-Jacke beikomme: Schulterpolster!

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  4. Alles sehr interessant. Nähe gerade ein Kleid...das Oberteil in Größe 36, den Rock in Größe 38 wegen breiterer Hüfte und muss nur wenig anpassen...großes Glück. Eine Maßschneiderin die ich kenne wundert sich immer über meine Schnittmuster. Die nimmt bei den Kunden Maß und entwickelt dann den maßschnitt...den kann man auch probieren über schnittvision in Berlin zu beziehen, die fertigen solche Schnitte an.
    LG schurrmurr

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  5. Liebe Meike,
    Lange lese ich schon deinen Blog. Allerdings bin ich etwas schreibfaul. Deine neue Serie allerdings ist wirklich super und für alle Größen relevant. Vor allem dieser Beitrag hat mir besonders gut gefallen und alles was du sagst würde ich sofort unterschreiben. Danke, dass du dir die Zeit nimmst, das alles zusammenzufassen. Mach weiter so!

    Liebe Grüße,
    Cathrin

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