Dienstag, 29. März 2016

Schnittmuster anpassen #5: Änderungen am Rückenteil



Heute gehen wir endlich zum Rückenteil! Darauf wartet ihr doch schon so lange. Aber wie das mit dem Bloggen so ist -  manchmal muss es eben zurückgestellt werden, wenn Arbeit und Gesundheit wichtiger sind. Jetzt aber!

Unterdessen haben zwei andere Bloggerinnen den Staffelstab übernommen und interessante Posts zum Thema Schnitte anpassen geschrieben. Frau Siebensachen ergänzte meine Überlegungen mit einem ausführlichen Beitrag zum Thema SBA. Vielen Dank. Zum unserem heutigen Thema "Rückenteil" hat auch bereits Frau Kitty Koma lesenswert gebloggt. Auf beide Beiträge geht ich nachher noch mal ein. 

Meine Methode

In den letzten Wochen habe ich viel darüber nachgedacht, was eigentlich "meine Methode" zum Thema Schnitte anpassen ist und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass das, was ich eigentlich als Gliederungshilfe dachte - also das Problem in kleiner Häppchen zu zerlegen - tatsächlich schon Methode ist. Die andere Herangehensweise Schnitte zu gradieren, das heißt, von einer Größe zur nächsten oder übernächsten zu vergrößern (oder verkleinern) interessiert mich weniger, denn sie ist mir zu sehr in dem Konzept der Konfektionsgrößen verhaftet. Konfektionsgrößen sind dazu da, um für Viele zu produzieren. Egal, ob es sich um Kleidung oder Schnittmuster handelt - Konfektionsgrößen zielen auf Massenkonfektion und basieren auf statistischen Durchschnittswerten.

Für mich eignet sich der Ansatz ein Schnittmuster zu gradieren nicht, weil wenn es schon um meinen ganz speziellen Körper geht, ich gar nicht kompromissbereit bin. Ich will nicht eine "passende Kleidergröße" sondern ein Kleidungsstück, das meinem Körper passt. Daraus folgt für mich die logische Konsequenz, dass ich dort vergrößere (oder verkleinere), wo ich es brauche und nicht ein Kleidungsstück "in eine größere Konfektionsgröße aufblase".



Ich wähle die Schnittgröße gerne so aus, dass das Rückenteil passt und ich dann hauptsächlich "vornerum" anpasse. Neben der Oberbrustweite ist das Rückenteil das entscheidende Kriterium, mit dem ich schauen kann, ob das mit mir und dem Schnitt etwas wird. Wenn Schulterbreite (auch der Winkel) und das Armloch ok sind, dann bekomme ich das hin mit den Änderungen am Schnittmuster. Ist das Rückenteil irgendwie merkwürdig, dann bevorzuge ich es meinen Grundschnitt zu nehmen und die Designdetails des gewünschten Schnittmusters auf diesen zu übertragen, statt mühsam an dem Schnitt herumzubasteln.

Um zu sehen, ob der Schnitt bzw. das Rückenteil und ich Freundinnen werden, finde ich es am einfachsten, das Schnittteil mit meinem Grundschnitt oder einem gut passenden Kleidungsstück zu vergleichen.


Wie sieht ein Rückenteil aus?

Ein hinteres Oberteil oder Rückenteil hat, einen Halsausschnitt, Armlöcher, Schulternähte, Seitennähte und endet irgendwo ungefähr in Taillenhöhe. Es kann länger oder kürzer sein, das ist egal, die grundsätzlichen Elemente sind trotzdem vorhanden.

Rückenteile könne auch geteilt sein. Zum Beispiel kann der Rücken waagrecht durch eine Passe geteilt werden - Jeanshemden haben so etwas oft. "Auf Figur geschnittene" Rückenteile aus Webware, haben meist Taillenabnäher. Und wie das bei Design und dreidimensionalen Sachen so ist kann es auch noch jede Menge andere Abnäher geben. Außerdem kann ein Rückenteil auch senkrechte Teilungsnähte haben, die analog zum Vorderteil ("Prinzessnähte"), das Kleidungsstück stärker auf den Körper modellieren - das sind - wie für das Vorderteil bereits beschrieben, zusammengelegte Abnäher und damit formende Designelemente. Und dann gibt es noch diese Jerseykleider, die vorne sehr interessant sind und hinten "ein Nachthemd"... aber das ist heute nicht unser Thema. Wir kümmern uns in der Blogserie vorrangig um Webware und um Schnitte, die die Körperformen sanft umschmeicheln.





Abnäher sind Freunde!

In eng anliegenden Schnitten für Rückenteile aus Webware, sind zur Passformgebung Abnäher im Taillenbereich vorgesehen, aber ganz oft auch noch Abnäher im oberen Rücken an der Schulter. Das liegt daran, dass wir eben auch hinten kein Brett sind. Wir erinnern uns: Abnäher sind dazu da, Weite wegzunehmen, wo sie an anderer Stelle gebraucht werden oder in anderen Worten: Abnäher zeichnen die Rundungen nach. Wenn wir vom zweidimensionalen Schnitt zu einem dreidimensionalen Kleidungsstück kommen wollen, dass die Rundungen sanft umschmiegt, dann brauchen wir Abnäher. Der Sinn und Zweck von Taillenabnähern ist bestimmt klar. Im Idealfall haben wir eine Wespentaille, die enger als unser vom Schwimmen gestähltes Kreuz ist und unser wunderbarer Po. Das Rückenteil wird demnach auf Taillenhöhe verschmälert.

Meist brauchen auch Figuren, die sich nicht durch eine Wespentaille auszeichnen, oft eine Wegnahme von Weite im Taillenbereich am Rücken. Vielleicht nicht so viel, aber sinnvoll ist es trotzdem und sei es nur dafür, dass die lotrechten Abnäher als Linien das Gesamtbild strecken.

Vor dem Anpassen des Rückenteils

Bevor ihr überlegt, ein Rückenteil anzupassen, prüft noch mal, ob ihr die richtige Größe ausgewählt habt. Viele Frauen mit großer Oberweite neigen dazu, eine zu große Größe zu wählen und passen anschließend mühsam das Rückenteil an. Ich halte es für sinnvoller, ein oberes Vorderteil so anzupassen, dass die Brust an der richtigen Stelle Platz hat und den Schnitt so auszuwählen, dass das Rückenteil schon recht gut passt.

Wenn ihr einen fertigen Schnitt habt, dann vergleicht das Schnittmuster für das Rückenteil mit gut passenden Kleidungsstücken und prüft, ob ihr die richtige Größe gewählt habt! Kontrolliert die Schulterbreite! Das ist das relevante Maß. Schaut ob die Schultern hinkommen und ob das Armloch stimmig ist. Den Rest können wir anpassen.

Obere Rückenbreite anpassen

Die Notwendigkeit, ein Rückenteil in der Weite anzupassen, kommt oft daher, dass jemand "ein breites Kreuz hat". Nun, das würde ich ungerne bewerten, ob ein Kreuz breit oder nicht ist, aber wir haben nun mal manchmal das Gefühl, dass ein Kleidungsstück am Rücken zu eng ist. Meist bemerken wir das, wenn wir das Gefühl haben, die Arme nicht bewegen zu können. In diesem Fall müssen wir im oberen Rücken Weite einfügen.

Wie geht das? Wichtig ist, die breiteste Stelle des Rückens zu messen - diese liegt oft über den Schulterblättern, aber nicht immer. Am besten trägst du zum Messen ein figurnahes Kleidungsstück mit einem eingesetzten Ärmel, dann siehst du am besten, wo du messen musst bzw. messen lässt!

Am einfachsten wäre es nun, einfach an der hinteren Mitte Weite einzufügen. Aber halt, was passiert dann? Das Halsloch wird weiter und das wollen wir natürlich nicht. Wenn Du den einfachen Weg gehen willst, ändere das Design: verbreitere das Schnitteil an der hinteren Mitte, und lege eine Falte oder Kräusel, um die zusätzliche Weite wieder weg zu nehmen.



Eine andere Methode (Bild oben) ist es, das Rückenteil im oberen Rücken aufzuschneiden und auseinander zu ziehen. Was passiert nun? Die Schultern werden zu breit. Existiert bereits ein Schulterabnäher, kannst du diesen nutzen, um zur Schulter hin die zusätzliche Breite wegzunehmen. Ist im Schnitt kein Schulterabnäher vorgehen, kannst du einen einfügen.




Wie auch schon im Vorderteil, könnt ihr ein Schnittmuster aufschneiden und auseinanderziehen beziehungsweise zusammen schieben. Ihr müsst nur darauf aufpassen, dass diese Weitenänderung genau dort eingefügt wird, wo ihr sie braucht und an anderen Stellen mit Hilfe von Abnähern wieder "korrigiert" wird.

Passt auf das Armloch auf! Wenn ihr ein Rückenteil einfach durch auseinander ziehen verbreitert, kann sich das Armloch verändern. Am einfachsten ist es, mit einer Schablone zu arbeiten und das Armloch wieder nachzuzeichnen und das Zuviel an Weite mit einem Schulterabnäher zu korrigieren. Das Armloch muß in seiner Armlochlänge gleich bleiben, denn sonst passt der Ärmel nicht!



Ein Zaubertrick für Rückenteile aus Webware ist der schräge Fadenlauf. Wenn ihr ein hinteres Vorderteil habt, das ganz oder in Teilen im schrägen Fadenlauf zugeschnitten ist, erledigen sich auch eine Menge eurer Probleme fast von alleine. Der schräge Fadenlauf bewirkt, dass Webware eine gewisse Elastizität bekommt und damit Bewegungsfreiheit möglich wird ohne, dass zusätzliche Weite eingefügt werden muss.

Der Schulterabnäher gefällt dir nicht? 

Wie jeden anderen Abnäher auch, kannst du auch Schulterabnäher verlegen. Die Methode ist immer die gleiche. Schnittteill an einer anderen Stelle aufschneiden, Abnäher zuschieben und ein neuer Abnäher geht auf. Wenn Dir der Schulterabnäher nicht gefällt, dann kannst du ihn auch in den Taillenabnäher oder in eine mittlere Rückennaht verlegen.


Änderungen für einen runden Rücken

Im Laufe des Lebens, entwickelt sich auch oft ein Buckel. Darüber möchte ich eigentlich noch nicht genauer nachdenken, habe aber dieses Phänomen, auch wenn ich es nicht als Buckel bezeichnen möchte, an meinem Rücken auch schon festgestellt. Dank schlechter Haltung, einer täglichen Arbeit am Schreibtisch und einem fortgeschrittenen Alter habe ich eine Wölbung am oberen Rücken, die ausgeglichen werden muss. Würde ich aufrechter durchs Leben laufen und stets huldvoll wie eine Königin grüßen, dann würde sich das Problem möglicherweise von selbst beheben. So stelle ich einfach fest, dass ich im oberen Rücken etwas mehr Länge und Weite brauche, diese Weite aber am Halsausschnitt wieder eleminieren muss.



Für Änderungen am Rückenteil heißt das Zauberwort "mittlere Rückennaht". Schaut euch mal Kaufkleidungsstücke aus Webware an und ihr werdet sehen, wieviele davon, eine senkrechte Naht in der Rückenmitte haben. Diese Rückennaht ist - wenn vorhanden - eine sehr einfache Möglichkeit, die unterschiedlichen Wölbungen eures Rückens anzupassen. Einfach das zusammengenähte oder geheftete Oberteil auf links anziehen und abstecken. Wenn es das Stoffmuster zulässt, mag ich Schnitte mit Rückennaht sehr gerne!



Ist im Schnitt keine Naht an der hinteren Mitte vorgesehen und das Rückenteil wird im Bruch zugeschnitten, so müsst ihr die zusätzliche Weite, die entsteht, wenn ihr das Schnittteil einfach um die erwünschte Mehrweite vom Bruch entfernt zuschneidet, am Halsloch mit einem Abnäher wieder verringern, sonst wird das Halsloch zu breit und der Halsausschnitt steht ab. Zusätzliche Weite im Taillenbereich können über die Seitennähte oder Taillenabnäher korrigiert werden.



Änderungen im mittleren Rücken

Die mittlere Rückenbreite ist dort, wo wir rund um den Körper den Brustumfang messen. Manchmal müssen Rückenteile auch dort angepasst werden - allerdings eher selten, denn wir erinnern uns: wir wählen die Schnittmustergröße aufgrund eines passenden Rückens!

Wenn ihr im mittleren Rücken die Breite verändert, korrigiert ihr die Seitennaht. Das verändert unweigerlich das Armloch. Wenn ihr also an der Seitennaht ändert, müsst ihr auch den Ärmel dementsprechend anpassen.



Weiten-Änderungen im unteren Rücken

Hat ein Rückenteil auf Taillenhöhe nicht die richtige Breite, ist es am einfachsten über eine Verbreiterung der Seitennaht zu korrigieren. Ich bevorzuge allerdings die Korrektur auch über die Abnäher, weil sie eine schönere Rückenform macht.

Längenänderungen im unteren Rücken

Sehr oft sehe ich an Kleidungsstücken, dass die Rückenlänge nicht passt. Im unteren Rücken entstehen Falten, weil dort zu viel Stoff vorhanden ist. Das heißt, dass dort Rückenlänge weggenommen werden muss. Wie immer: mit einer mittleren Naht im Rückenteil ist das Problem einfach zu lösen. Einfach von der Mitte her aufschneiden und zusammenschieben.

Bei einem Kleid kann das Problem auch leicht behoben werden, wenn es eine Taillennaht gibt. Dann wird auf Höhe der Taille "zusammengeschoben" das obere Rückenteil so keilförmig verkürzt, dass aber die Seitennähte noch in Balance d.h. lotrecht sind.

Gibt es keine Taillennaht, dann braucht ihr einen Abnäher, um die überschüssige Länge zu kürzen. Kitty Koma hat das mit Bildern in ihrem Beitrag wunderbar beschrieben.

Schmaler machen geht auch!

Alles, was ich gerade schrieb, bezog sich auf das Verbreitern. Nun, ihr könnt euch denken, wieso ich diesbezüglich mehr Erfahrung habe. Verschmälern geht aber analog - wenn ihr Schnittteile auseinander schneidet, könnt ihr sie, statt sie auseinander zu ziehen auch ineinander schieben. Lest euch dazu noch mal den Beitrag von Frau siebensachen durch.

Das war die Theorie und wie ist es in der Praxis?

Am echten Menschen gibt es meist nicht nur eine Änderung sondern eine Summe von Änderungen, die sich oftmals scheinbar gegeneinander aufheben. Nehmen wir zum Beispiel einen Rücken, der durch Computerarbeit und wenig Sport sehr rund geworden ist: oben hat sich ein runder Rücken entwickelt, an der Taille ein Hohlkreuz. Welche Rückenbreite ist nun die entscheidende, um die richtige Ausgangsgröße des Schnittmusters auszuwählen? Stimmt die Rückenlänge mit dem Schnittmuster überein und passt es trotzdem nicht, weil oben mehr und unten weniger gebraucht wird?

Ich bleibe dabei: achtet auf die Armlöcher und die Schulterweite. Einen "schwungvollen Rücken" könnt ihr sehr leicht über eine Naht an der hinteren Mitte angleichen. Sollte diese nicht vorhanden sein bzw. euch im Design stören, dann sind eben mehrere Änderungen notwendig, um hier etwas und da etwas zu verändern. Das ist aber alles möglich, wenn ihr 1. Schritt für Schritt vorgeht und 2. darauf achtet, entscheidende Schnittdetails wie das Armloch oder das Halsloch nicht zu verändern bzw. anschließend dort noch einmal Korrekturen vorzunehmen.

Lernt Abnäher zu lieben und seid mutig, diese zu rotieren. Es kommt nur darauf an, dass ihr den Abnäherinhalt habt - wo er liegt, ist fast egal. So lange ihr den Abnäher um die "dickste Stelle" dreht, darf er überall sein. Ihr entscheidet - das ist Design! Wer rund ist braucht Abnäher (oder Falten oder Kräusel), um zweidimensionalen Stoff um die Rundungen zu drapieren. Das ist Design!

Ich weiß, das alles ist nicht einfach und es bereitet Mühe. Versucht es spielerisch zu nehmen und erwartet beim ersten Versuch noch keine Wunder. Aber traut euch, an Schnitten zu arbeiten. Hackt sie, statt sie zu akzeptieren, wie sie sind. Akzeptiert lieber euren Körper!

Über Fragen, Ergänzungen und Ideen würde ich mich sehr freuen! Schreibt sie entweder in die Kommentare oder einen eigenen Blogartikel. Dazu dürft ihr auch gerne das Bildchen zur Serie mitnehmen. Ergänzende Blogartikel verlinke ich nachträglich hier in diesem Beitrag. 

Bisherige Beiträge der Serie:

  1. Grundlagen und Längenänderungen
  2. FBA und SBA - kombinierte Längen- und Weitenänderung im Oberteil
  3. Fortsetzung FBA und Abnäher verlegen
  4. Einen Schritt zurück


Kommentare:

  1. Da ich schon immer einen Knick oben in der Wirbelsäule habe und daher meistens Oberteile mit Kragen trage, sind die Schulterabnäher für mich perfekt. Wie Du richtig schreibst, wird der Rücken mit fortschreitendem Alter nicht gerader. Da ich aktuell an einem T-Shirt bastele und da natürlich keine Schulterabnäher haben möchte, habe ich mich wieder an Hofenbitzer orientiert und beim Zulegen des Abnähers die fehlende Weite in den Ärmel und in die Rückennaht verteilt. 0,5 cm im Ärmel lassen sich durch Einhalten gut unterbringen. Das scheint so ganz gut zu funktionieren. Das fertige Shirt werde ich demnächst mal im Blog und beim MMM zeigen.
    Grüßle Bellana

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    1. Das klingt gut, Bellana. Bitte auch die Details fotografieren und mich erinnern. Dann verlinke ich das auch gerne hier in der Serie.

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  2. Danke für deinen Bericht. Wenn ich jetzt schreibe, dass ich bei meinen letzten beiden Jacken die Rückenweite und -höhe stark verschmälern bzw. verkürzen musste und nur, weil ich VERGESSEN hatte, das Rückenmass miteinzubeziehen, ist das schon sehr sehr traurig. *grummel* Erst durch deinen Bericht fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Klar, kleinere Größe, kürzerer und schmalerer Rücken sowie formvollendetes Armloch. (Ich könnte mich in den Hintern beissen. Ich hatte es vollkommen vergessen!!!)
    Ach Meike, ich kann dir gar nicht sagen, welche Anpassungsodysee ich bei meinen letzten Projekten durchgemacht habe und nur, weil ich das Rückenmass nicht bedacht hatte.
    LG Martina

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    1. Ach Martina, dann hoffe ich einfach mal, dass du das nächste Mal daran denkst. Anpassungsodysee klingt furchtbar mühsam und frustrierend.

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  3. Ich finde Deine Serie einfach sensationell, vielen herzlichen Dank dafür!!!

    lg
    Maria

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  4. tolle Idee, ich bin noch nie darauf gekommen, vom Rückenteil ausgehend zu nähen.
    Allerdings müßte es dann so etwas wie eine FBA Bauch geben. Gibt es so etwas?
    Ich freue mich schon auf weitere Fortsetzungen.
    Es bleibt spannend.
    LG Bella

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