Mittwoch, 3. Februar 2016

Neue Wörter für neue Kleidungsstücke



Das ist es, was mich in letzter Zeit sehr oft beschäftigt.

Ich erfinde gerne Wörter und ich liebe den kreativen Umgang mit Wörtern. Manchmal fliegen sie einer zu, oftmals ist es harte Arbeit, sie zu entwickeln. Oder das Zufliegen kommt nach der harten Voarbeit, wer weiß. Jedenfalls ist es immer schön, wenn die neuen Wörter da sind und präzise beschreiben, worum es geht oder ein Bild im Kopf entstehen lassen.

"Kopfkleiderschrank" ist eines meiner erfolgreichsten Wörter. Viele wissen sofort, was ich damit meine; andere meinen möglicherweise etwas ganz anderes, benutzen es aber auch. Mir gefällt dieses Wort, ist es doch mehr als ein Wort. Es ist vielmehr ein Phänomen, das ein Wort bekommen hat - das gibt uns die Möglichkeit das Bedürfnis, genau die Kleider zu realisieren, von den wir Träumen, ernst zu nehmen. Meine Unterscheidung in Bauch1 und Bauch2 gehört auch in den Bereich der Wortschöpfungen. Bauch 1 ist das übliche zuviel um die Körpermitte. Die Entstehung von Bauch2, der über Bauch 1 und unter dem Busen liegt, verwunderte mich allerdings zunehmend (was in diesem Zusammenhang ja auch sehr schön gesagt ist). Bauch2 bekam ich nach der Schwangerschaft, allerdings ist bei einer Schwangerschaft Anfang 40 nicht mehr ganz so klar, ob Bauch2 eher dem Kind zu verdanken ist oder schon den beginnenden Wechseljahren. Ursache egal, das Phänomen ist da und hat einen Namen.

Wechseljahre sind das Stichwort, auf das ich eigentlich hinaus will. Ich empfinde die Veränderungen meines Körpers plötzlich fast wieder so heftig, wie in der Pubertät. Ich werde eine andere. Ich bin im Wechsel. Im Gegensatz zur Pubertät weiß ich aber nicht, wohin es geht beziehungsweise gehen soll. In der Pubertät weiß das Mädchen, dass es zur Frau wird. Wie eine Frau aussehen soll, bekommt sie überall gezeigt: schlanker, makelloser, unbehaarter Körper und ordentlichen Brüsten. So soll das sein. Das ist ein Ziel auch wenn es für die allermeisten unerreichbar oder nur mit großen Mühen und Abstrichen zu verwirklichen ist, weil die Wirklichkeit doch eine andere ist, als das, was uns auf Plakatwänden gezeigt wird. Wie eine Frau nach den Wechseljahren aussehen wird (oder soll?), darüber wird geschwiegen; dazu gibt es kaum Bilder. Wir können nur ahnen, was mit uns passieren und im Schwimmbad verstohlen zu den alten Frauen herüberschauen.

Natürlich gib und gab es schon immer mittelalte, ältere und alte Frauen um mich herum, aber ich habe sie mir nicht genauer angesehen. Er in letzter Zeit studiere ich ältere Gesichter, verändernde Körperformen und Haltungen. Entweder habe ich mich früher nicht dafür interessiert, oder sie haben sich verschämt weggedreht oder oder oder. Erwachsene, normale, ältere Frauenkörper sind irgendwie kein Thema. Selbst in den Frauenzeitschriften für die Frau über 40 sehe ich eher die tollen grauen Strähnen, aber nicht den Buckel oder die Taillensenkung. Wahrscheinlich macht jede Frau das mit sich selbst aus, wundert, schämt sich über die Veränderungen ihres Körpers, nimmt sie hin, grämt sich darüber - was weiß ich. Es wird ja auch wenig darüber gesprochen.

Wir Näherinnen, die wir unseren Körper schmücken wollen, statt zu Kaschieren, müssen uns mit dem was ist auseinandersetzen, denn wir nähen für uns, für unseren eigenen Körper. Wir brauchen nicht nach den anderen zu schauen und nicht nach den Normfiguren. Aber damit wir uns darüber austauschen können, welche Herausforderungen auf uns zukommen, um für echte Körper zu nähen, brauchen wir Wörter.  Wir müssen beschreiben, was wir sehen und wir müssen Lösungen finden, damit umzugehen. Wir brauchen Schnitte, die einen Bauch mehr umhüllen, die mit tiefergelegten Brustpunkten umgehen können und keinen geraden Rücken verlangen. Wir brauchen Schnitte, die bei Taillensenkung gut aussehen und Schnitte, die keine Wespentaille brauchen, um zu überzeugen. Und das sind nur die Erkenntnisse, die ich bis jetzt mit meinen 47 Jahren gewonnen habe, ich ahne, dass da noch Einiges auf mich zukommen wird.

Mode wird vorzugsweise an jungen Frauen präsentiert. Kein Mensch möchte vermutlich so werden, die die älteren Damen aus den Versandhauskatalogen. Doch wenn ich mich und einige meiner Freundinnen so anschaue, dann gehen wir strikt darauf zu. Glücklicherweise müssen wir nicht so werden wie die Katalogdamen, denn wir haben die Chance, uns Kleidung zu nähen, in der wir uns schön finden und gerne zeigen, Kleidung die uns sichtbar macht und zu unserem Leben passt. Aber das ist ein Haufen Arbeit! Es gibt Schnitte, von denen wir uns verabschieden müssen, weil sie einfach nicht funktionieren (z.B. B 6018 oder ein Halterneck sind ein No-go für mich *schluchz* ) und es gilt nach Schnittführungen und Linien zu suchen, die für uns funktionieren. Dazu braucht es Vorstellungskraft und Traute, etwas auszuprobieren. Wir brauchen Wörter, um das zu benennen, was uns beschäftigt, wir Brauchen Mut um Hinzugucken und Gelassenheit um Anzunehmen, was ist und eine Prise Humor zusätzlich, schadet sicher auch nicht.

Kommentare:

  1. Ich kann mir gerade gar nichts drunter vorstellen...was ist denn eine Taillensenkung?

    Gruß Ute

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    1. Taillensenkung ist das, was mit der vorderen Taillenlinie passiert, wenn die Schwerkraft zu sehr an ihr zieht und/oder das Bindegewebe altersbedingt nachgibt: sie senkt sich gegenüber dem rückwärtigen Teil. Das kann dann von der Seite wortwörtlich ganz schön schräg aussehen. Und beim Nähen muss die Taillensenkung natürlich auch berücksichtigt werden, damit die Säume trotzdem gerade fallen.

      Viele Grüße
      Ursula

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  2. das frage ich mich auch :-)
    Wenn es bedeutet, dass der Bereich südlich der Taille (das wäre also die Hüfte) wundersamerweise die Maße der Taille erhält, dann nehm' ich das!
    Grüße aus Süddeutschland

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  3. Da sagst du was; über die Pupertät spricht und schreibt jeder; über die Wechseljahre geht man lieber möglichst schweigend hinweg. Warum, verstehe ich nicht und können wir sicher ändern.
    LG von Susanne

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    1. Genau! Selbsthilfegruppe muss ja kein Blabla mit Taschentüchern sein, sondern kann ganz konkret Probleme benennen und nach Lösungen suchen. Ich finde es auf jeden Fall ein spannendes Thema.

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  4. Wer sich dieses Wort " Wechseljahre" ausgedacht hat weiß ich nicht und ich finde ihn herabsetzend und absolut unnötig.
    Denn ich bin immer noch die gleiche Person gebleiben je älter ich werde.
    All das was ich spüren sollte an " "Beschwerden " Veränderungen trat nie ein!
    Im Gegenteil fühle ich mich immer wohler und auch reifer.

    Das sich die Figur ändert ist von Geburt an nun mal vorgegeben. Auch das ist spannend und bereichernd.
    Ich bin froh dass die Mode und die Zeit nun so viel Wahl und Freiheiten lässt.
    So war es für meine Mutter doch ausgeschlossen sich eine Hose anzuziehen.
    Und meine Großmutter hatte immer extra alles zusammend passend zur Kleidung und zum Anlass vom Hut, Mantel, Stümpfen, Schuhen, Handschuhen, Schal und Tasche...
    und lieber zu enge und hohe Schuhe, als bequeme niedrige weite Schuhe!

    also vergeßßt die Wechseljahre es gibt sie nicht!
    grüße von Frauke

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  5. Ach du Liebe sprichst mir aus der Seele. Dass ich mich selbst benähen kann, ist gerad meine einziger Trost. So habe ich den Eindruck doch noch etwas in der Hand zu hebn, wenn mein Körper trotz Sport etc, macht was er will. Ja lass uns dafür Worte finden. Und einhüllen, kaschieren, neue Schnitte finden... und zu unserem Körper stehen. Ich bin dabei. Notgedrungen zuerst und dann mit großer Freude.
    LG Karin

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    1. Liebe Karin, ich denke, es geht genau darum: um das Gefühl, "es in der Hand zu haben" statt ausgeliefert zu sein. Ich empfinde es als sehr kraftgebend (auch für andere Lebensbereiche) zu wissen, dass ich gestalten kann.

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  6. Es bleibt sowieso nur, seinen Körper so zu akzeptieren, wie er ist. Vermutlich hatte ich keine Probleme mit den Wechseljahren, da ich schon immer diese Y-Figur habe und daher gewöhnt bin, dass mir die klassischen Schnitte alle nicht passen, egal bei welcher Konfektionsgröße ich gerade bin.
    Grüßle Bellana

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    1. Der Fall ist möglicherweise tiefer, wenn die Ausangsposition mehr an der Spitze ist. Das sehe ich ähnlich. Da ich mich nie zu den Schönheiten zählte, ist der Verlust an Attraktivität und Anerkennung von außen nicht sonderlich stark. Mir geht es aber darum, dass ich so wenig Vorstellungen davon habe, wo ich hin will: was für eine Frau werde ich, was für eine Frau will ich sein?

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  7. Hallo!

    Ich bin grad voll hängen geblieben in Deinem Beitrag wegen der Sache mit den Wechseljahren und sage nur STIMMT! Da fehlt wirklich ganz viel!

    Danke für den tollen Beitrag!

    lg
    Maria

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  8. Interessanter Post, Meike!
    Mit meinen Anfang 30 sind die Wechseljahre ja noch kein Thema für mich. Ich muss auch ehrlich gestehen, dass mir gar nicht so klar ist, dass sich der Körper äußerlich so sehr verändert. Das einzige, was in den Medien ansatzweise thematisiert wird, sind doch nur die Hitzewallungen.

    Ich finde, dass man sich durch das Kleidung nähen generell ganz anders mit dem Körper auseinander setzt. Ich bin noch weit von genauen Anpassungen (Brustpunkt hierhin, Schulternähte so...) entfernt, bisher bin ich "nur" bei Größenverlauf und Länge zugeben, aber dennoch merkt man viel mehr, an welchen Stellen der Körper aus der Norm fällt.

    Ich habe eine eher normale Figur, bin aber 1,82m groß und benötige von Brust bis Hüfte jeweils eine Nummer größer. Da ist es bei vielen Kleidungsstücken auch nicht so einfach, etwas zu finden, was passt, bezahlbar ist und dann auch noch gefällt. Wie oft war ich schon verzweifelt im Laden, habe meinen langen Arme oder den "dicken" Popo verflucht und war kurz davor oder bereits am heulen. Schlussendlich habe ich immer etwas gefunden. Aber wenn ich darüber nachdenke, wie ich vor knapp 2 Jahren anlässlich der Hochzeit meiner Schwester an die 50 Kleider anprobiert habe, bis ich eins hatte, was mir passte und mir gefiel, puuuh, schön war das nicht. Und jetzt bin ich schon so weit, dass ich mir mit genügend Vorlaufzeit zutrauen würde, für so einen Anlass selbst ein Kleid zu nähen. Passend für MEINEN Körper. Nach MEINEM Geschmack. Mit MEINEN Anforderungen an Kleidung (Taschen!). Gedanken und Gefühle wie "ich bin zu ...", also außerhalb der Norm, gibt es dadurch viel weniger. Und das erfreut ungemein. Und macht einen zufriedener und auch selbstsicherer.

    So, jetzt bin ich mit meinem Kommentar zwar etwas vom eigentlichen Thema abgekommen, aber ich hoffe du nimmst mir das nicht übel ;-) Es kam gerade so aus mir raus.

    Viele Grüße, Goldengelchen

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    1. Alles gut, Goldengelchen. Ich freue mich über deinen Kommentar!

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  9. Hallo Meike,
    mein Kommentar (der 2. von oben) ist sehr flapsig ausgefallen. Ich konnte mir unter Taillensenkung wirklich nichts vorstellen und hab's für einen Scherz gehalten. Ursula hat mich eines Besseren belehrt - danke!!!
    Zum Thema Wechseljahre kann ich nur sagen, dass es mich zum Glück nicht so schlimm erwischt hat wie damals meine Mutter. Ich erinnere mich noch gut an ihre Seufzer und Kommentare.
    Mit meinen 57 habe ich es rein körperlich betrachtet so gut wie "hinter mir". Anders als Frauke es beschreibt, hat sich aber während der Umstellungszeit meine Persönlichkeit verändert. Ich bin mutiger geworden und weniger angepasst.
    Grüße, Ute

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    1. Schön, dass du dich noch mal meldest, Ute. Als flappsig habe ich das auch empfunden und deswegen nicht darauf geantwortet.

      Ich glaube auch, dass mit den Wechseljahren sowohl körperliche als auch persönliche Veränderungen stattfinden. Umso großartiger ist es doch, dass wir mit dem selbst Nähen unserer eigenen Kleidung auch diese innerlichen Veränderungen mit dem Außen abgleichen können.

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  10. Liebe Meike,
    danke für Deine Worte und ja, Du hast es super in Worte gefasst. Mittlerweile habe ich die Wechseljahre geschafft und bin 62 Jahre alt geworden; jetzt gerade erst zu Hl. Abend. Nun bin ich schlank und manche meinen sogar, ich sei sehr schlank. Aber das sieht ja jeder anders. Nicht desto trotz verändert sich auch ein schlanker Körper. Auch wenn ich immer zu hören bekomme: " Ja Du, Du bist doch schlank!!" Ja klar - aber ich sehe doch an mir genau so die Veränderungen, die ein etwas mehr gepolsterter Frauenkörper an sich feststellt. Auch ich habe meine Probleme mit mir und meinem Körper gehabt, auch ich stellte fest, dass an meinem Körper die "Erdanziehung" zunimmt. Auch für mich waren die Veränderungen schmerzhaft. Plötzlich habe ich eine BH-Größe von 80C!!!! Mein Gott, ich wollte das gar nicht glauben! Was ist da plötzlich mit mir los? Ich hatte zwei Kinder und brauchte keine BH. Wofür auch? Für die zwei "Erbsen"? Und dann, dann verändert sich plötzlich alles, was einem viele Jahrzehnte vertraut war.
    Lange Zeit nahm ich so viel zu, dass ich irgendwann zu meinem Hausarzt sagte:" Wenn das so weiter geht, passe ich in ein paar Monaten nicht mehr durch Ihre Tür!" Er lachte nur und sagte:" Das geht vorbei. Vertrauen Sie mir!" Ich dachte nur, dieser Idiot, der hat doch keine Ahnung. Ich war todunglücklich. Ich war immer nur eine "Bohnenstange" und dann bekomme ich plötzlich weibliche Rundungen! Mein Gott, ich fand mich unerträglich. Aber es geht vorbei; wirklich. Irgendwann pendelt sich alles wieder ein. Auch schlanke Frauen haben ihre Beschwerden und müssen es ertragen! Ich habe eine ganze Zeit lang gebraucht, um all das, was da mit mir passierte, zu akzeptieren und letztendlich anzunehmen. Dieses Annehmen, dafür habe ich länger gebraucht als es zu akzeptieren. Lange habe ich gedacht, das ist doch das selbe. Nein, ist es nicht. Ich trage immer noch keine "schlamm-farbenen Sachen" und die werde ich auch nie tragen. Ich werde auch nie die Frisur haben, die die Damen tragen. Die, die das tragen, sind sicherlich glücklich damit. Aber das ist mir egal - ich muss mit mir und meinem Körper, mit meiner Situation klar kommen und ich brauche Farben. Meine Mutter konnte mir da leider nicht zur Seite stehen. Sie starb mit 51 Jahren und auch meine Schwiegermutter, eine Frau die ich sehr verehrt habe, ist tot und konnte mir nicht beistehen. Jetzt, mit 62 Jahren weiss ich, was sich alles in den letzten Jahren verändert hat, vieles ist mir erst jetzt klar. Aber eines weiss ich, meinen Töchtern möchte ich beistehen, wenn sie einmal so weit sind und ich es erleben darf. Es ist schmerzlich und wenn man niemanden hat, der älter ist und einem beistehen kann, erst recht. Es ist noch nicht so ganz überstanden - aber es geht. Es geht jeden Tag ein wenig besser, erst recht, seit dem die Wechseljahresbeschwerden fast vorbei sind. Manchmal überkommt mich noch eine Welle der Hitze. Aber über eines war ich immer froh, nämlich dass ich zu keiner Zeit Depressionen hatte. Das finde ich ganz übel, weil man da so hilflos ist.
    Hier endet der 1. Teil, weil ich mehr nicht schreiben darf.
    Epilele

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  11. Jetzt geht es hier weiter:

    Was wirklich toll ist, ist, dass ich meine Kleidung selbst nähen kann, dass ich gelernt habe, dass mein Brustpunkt ein anderer geworden ist, dass ich keine "schlammfarben" kaufen muss, nein, ich kann BUNT! Und wenn ich eine Hose kaufe, die so kurz geschnitten ist, dass wenn ich mich setzte, man alles sehen kann. Ja, dann nähe ich da einfach von einer alten Jeans ein Stück Bund drauf und dann ist das für mich passend. Hach, da kann ich mich richtig freuen, weil das Teil dann für mich passend ist. Denn mal ehrlich, was bieten uns die Medien an? Die Models sind alle wunderschön, haben keine Macken, obwohl man uns weismachen will, dass sie doch weiße Haare haben und somit ein gewisses Alter haben. Die haben trotzdem keinen Ärger mit der Taille oder dem Brustpunkt. Zumindest habe ich noch keine Zeitschrift gefunden, in der das steht. Aber wir werden das angehen, da bin ich mir sicher.
    Mein Mann fragt mich gerade, was ich denn da so intensiv tippe. Ich habe ihm Deinen Text und auch meinen vorgelesen und er sagt:" Mein Gott, kein Mann kann das so gut beschreiben wie ihr Frauen und ihr seid auch noch so verdammt ehrlich damit!" Ja, aber nur so geht es oder? Ich könnte jetzt noch ganz viel dazu schreiben, aber lasse es jetzt damit gut sein. In diesem Sinne
    liebe Grüße Epilele

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