Donnerstag, 17. Dezember 2015

"Betriebsferien"

In wenigen Minuten mache ich den Rechner aus und gehe in "Betriebsferien". In den nächsten Tagen bin ich nur noch für meine Familie und das Christkind ansprechbar (und nähe wie eine Bekloppte noch die hundertausend unrealistischen Geschenkideen kurz vor knapp). Aber ich freue mich schon wie Bolle auf 2016 und lauter neue spannende Projekte.

Vielleicht lesen wir uns noch zum Thema Weihnachtkleid oder zum Näh-Jahresrückblick. Mal schaun - ich werde das nach dem Lustprinzip handhaben und mich nicht stressen lassen. Aber im Januar geht es auf jeden Fall hier weiter. Bis dahin: habt eine schöne Weihnachtszeit und kommt gut ins neue Jahr!

Dienstag, 15. Dezember 2015

Von Selbermacherinnen für Selbermacherinnen: MMM-Spendenaktion



Selbermachen macht die Welt schöner! Ich finde es wunderbar, ein Stück vom Glück zu teilen!

Schon zum dritten Mal haben wir, das Me Made Mittwoch-Team eine vorweihnachtliche Spendenaktion auf die Beine gestellt, um die Kraft unserer tollen Hobbynäherinnen-Gemeinschaft zu nutzen, um Gutes zu tun. Wieder geht es uns darum, Frauen zu helfen, mit ihrem Können und ihrer Kunstfertigkeit Dinge herzustellen, um davon ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften.

Während wir in den letzten Jahren Ausbildungen für Frauen im Bereich Sticken und Nähen in Marokko und Afghanistan mit unseren Spenden unterstützten, sammeln wir dieses Jahr für ein Projekt vor unserer Haustüre: in Hamburg.

Bei "Made auf Veddel" können Frauen mit Migrationshintergrund - und im kommenden Jahr mit unserer Hilfe auch Flüchtlingsfrauen, die erst kurz in Deutschland sind - in einem selbstverwalteten Ausbildungsatelier Kleidungsstücke stricken und nähen, die von einer Designerin designt und anschließend für gutes Geld verkauft werden. Diese Frauen, die aufgrund ihrer Ausbildung, ihrer familiären Situation oder ihrer Sprachkenntnisse auf dem regulären Arbeitsmarkt keine Chance hätten, bekommen so die Chance, gemeinsam etwas zu schaffen, worauf sie stolz sein können und ihr eigenes Einkommen generieren.

Wir, das Me Made Mittwoch-Team haben uns verschiedene Ausbildungsprojekte angeschaut, in denen Frauen mit ihren Handarbeitskenntnissen eine Einkommensquelle erschließen und uns für das Projekt in Hamburg entschieden. Mehr Informationen zu dem Projekt, für das wir Geld sammeln findet ihr auf dem Me Made Mittwoch Blog sowie auf der Website Made auf Veddel.

Wir würden uns freuen, wenn ihr das Gemeinschaftsgefühl, das Glück und die Stärke, die wir durch das gemeinsame Nähen bekommen ebenso wie wir empfindet, mit uns in die Welt hinaus tragt und unsere Spendenaktion unterstützt. Dafür sagen wir nach Erreichen des Spendenziels mit einem "rätselhaften" Goodie "Danke"!

Spenden könnt ihr direkt von hier aus mit Klick auf den obigen Button oder von dem Beitrag über die Spendenaktion auf dem Me Made Mittwoch Blog. Ihr gelangt zu der Website von betterplace, wo ihr mit paypal, Kreditkarte, giropay oder Bankeinzug spenden könnt. Die Spende könnt ihr mit mit eurem Namen kennzeichnen, einen Kommentar hinterlassen oder aber auch anonym spenden. Das Spenden-Linktool könnt ihr auch auf eurem eigenen Blog einbauen, den Code dazu findet ihr auf dem Me Made Mittwoch Blog. 

Montag, 14. Dezember 2015

Es gibt doch ein Weihnachtskleid 2015 für mich!



Sew Alongs sind toll und Weihnachtskleider auch. Ich wünschte, ich hätte Zeit und vor allen Dingen Muße gehabt, dieses Jahr bei dem traditionellen Weihnachtskleid Sew Along auf dem Me Made Mittwoch Blog teilzunehmen.

Im Prinzip ist der vorweihnachtliche Wahnsinn genau der Grund, wieso es den Weihnachtskleid-Sew Along gibt. Es ist für viele Teilnehmerinnen das erste Kleid überhaupt und Weihnachten und die dazugehörigen Feiern Ansporn genug, es mal mit dem Nähen und Tragen eines Kleides zu versuchen. Das ist toll, aber eigentlich geht es ja um noch etwas anderes: gerade in der Weihnachtszeit vergessen wir oft, etwas für uns zu tun. Wir backen, schmücken, dekorieren, besorgen Geschenke, produzieren Geschenke und versuchen gleichzeitig alle Wünsche geschäftlicher und privater Art zu begegnen, die meinen Dies oder Jenes müsste unbedingt "noch dieses Jahr" passieren, als ob es kein Morgen gäbe. Der Weihnachtskleid Sew Along soll ja in guter Me Made Mittwoch-Tradiotion daran erinnern, in dieser hektischen Zeit immer mal ein paar Minuten für uns selbst zu reservieren, um uns selbst mit etwas Schönem zu beschenken. Diese Idee finde ich sehr wertvoll.

Weihnachtskleid 2011


Auch wenn ich beim mehrwöchigen Sew Along nicht mitmache, hatte ich doch ab Freitag das ganz dringende Bedürfnis, mir ein Weihnachtskleid zu nähen. Wenigstens jedes zweite Jahr, brauche ich ein Weihnachtskleid!




Mir war schon klar, dass es ein schnelles Erfolgsprojekt werden müsste und ein Stoff aus dem Lager, sonst hätte ich keine Chance. Sonntag Abend hatte ich endlich Zeit - aber leider wenig Inspiration. Die Stoffauswahl war leicht: der winterliche Jersey mit dem großen abstrakten Muster sollte es sein. Jersey ist an Weihnachten mit dieser elenden Rumsitzerei am besten!




Aber welcher Schnitt? Erst dachte ich an eine Neuauflage des Anlass-Kleides, aber dann hatte ich die Sorge, dass es ein "Nachthemd" werden würde. In Gedanken ging ich alle bewährten Jerseyschnitte durch und landete dann doch wieder bei Ajaccio. Ich habe zwar schon ungefähr10 Kleider nach diesem Schnitt im Schrank, aber ist das ein Gegenargument? Genau diese Kleider ziehe ich von April bis November ständig an, da wäre es doch eigentlich schön, auch mal eine Winterversion davon zu haben.


Weihnachtskleid 2013


Gesagt getan: um 21 Uhr eine Entscheidung getroffen, die 6 Teile zugeschnitten und zusammen genäht; um 23 Uhr beschlossen, die Säume auf einen anderen Tag zu verschieben. Das mache ich öfter, denn erst einmal muss ich so ein neues Kleid bei Tageslicht sehen, um zu entscheiden, ob es ein Kleid für gut wird  ( = handgenähter Saum) oder ob es ein Alltagsliebling werden wird, der durchaus mit einem Zickzack gesäumt werden darf.



Noch bin ich unentschieden, aber ich freue mich, dass ich mir gestern Abend Zeit genommen habe, mein "Me Made Weihnachtskleid" zu nähen, auch wenn es alles andere als originell ist und ich es ganz alleine, ohne die nette Sew Along Gemeinschaft genäht habe. Noch hängt es schlaff und verschämt an der Klotür und zeigt sich nur von hinten. Aber ich gelobe, ich werde mich aufraffen und es säumen und dann gibt es auch ein Bild an der Frau von vorne. Das wird schon. Immerhin habe ich mich gestern aufgerafft und freue mich darüber. Hauptsache Weihnachtskleid, Hauptsache Me Made!


Freitag, 4. Dezember 2015

Schwieriges Thema - Fotos, mit denen wir glücklich sind





Fotos erfordern ein bisschen Mut. Wer wie ich noch die analoge Fotografie erlebt hatte und bei jedem Bild "schau anständig, es sind nur noch 3 Bilder auf dem Film" im Kopf hat, tut sich wahrscheinlich schwerer mit Fotos von sich selbst, als die "Generation Selfie".  Da aber Fotos zum Bloggen dazu gehören, zur Beurteilung der Passform von Kleidungsstücken so wichtig sind und ich mir in den letzten Monaten so viele Gedanken über  mein Selbstbild und das "was will ich von mir zeigen" machte,  möchte ich heute mal wieder etwas zum Thema Fotos schreiben.

Alle Bilder aus diesem Beitrag hat Monika Lauber von mir gemacht. Nicht wundern, der Hintergrund ist absichtlich so langweilig, damit die Fotos ausgeschnitten werden können. Für diese Beitrag habe ich kein Geld bekommen, das Shooting wurde bezahlt. Ich kann euch Monika nur wärmstens empfehlen, wenn ihr in Hamburg oder Umgebung eine Fotografin sucht. Warum, schreibe ich unten. Jetzt geht es erst mal weiter mit dem Thema Fotos. 




Den meisten Menschen fällt es schwer, sich auf Fotos abgebildet zu sehen. Das liegt daran, dass wir ein ganz anderes Bild von uns haben, bei Fotos oder Aufnahmen irritiert und überrascht sind und dann befürchten, dass uns alle Menschen ganz fürchterlich finden müssen, wenn sie so etwas sehen oder hören. Die gute Nachricht ist: tun sie nicht! Der Unterschied zwischen Fotos und dem Spiegelbild ist, dass bei einem Foto Sekundenbruchteile erfasst werden, die wir beim Blick in den Spiegel schnell wieder korrigieren. Wir sind fortlaufend in Bewegung und unseren Gegenüber fallen diese Grimassen, die wir auf einem Foto ziehen gar nicht auf, weil sie eben nur für eine ganz kurze Zeit da sind und sich dann wieder in der Bewegung auflösen. Das heißt, die Grimassenbilder können wir löschen - die sind nicht typisch für uns, sondern einfach nur unvorteilhaft.

Bei Fotoshootings werden deswegen so viele Bilder gemacht, weil eben nur ein Bruchteil davon schön wird. Auch Models blinzeln und machen merkwürdige Gesichter! Wie gut, dass wir mittlerweile digital fotografieren! Mir half es unheimlich für den Me Made Mittwoch regelmäßig von mir hunderte von Bildern zu machen, um mich an meinen Anblick zu gewöhnen, zu akzeptieren, das immer nur ein Bruchteil meinen strengen Maßstäben genügt und um herauszufinden, was ich wirklich an mir mag und was nicht.


Mir gelingen schöne Bilder am besten dann, wenn ich mich selbst fotografiere und möglichst entspannt bin. Zwischen Tür und Angel wird das meistens nichts, ich brauche ein Zeitfenster von einer halben Stunde, selbst wenn ich dieses nicht immer ausnutze. Ich mache Musik an, singe laut dazu, tanze und rede wirres Zeug vor mich, wenn ich mich fotografiere. Ich versuche mich zu entspannen und ganz unverkrampft zu sein. Das gelingt mir in vertrauter Umgebung besser, als vor schönem Hintergrund und alleine besser, als mit einem Fotografen. Als mein Mann noch Fotos von meinen Me Made Mittwoch Outfits und mir machte, hatte er immer nur kurz Zeit und einen künstlerischen Anspruch an die Bilder, die sich nicht mit meiner Eitelkeit und meinem Wünschen der Dokumentation bestimmter Details verbanden. Außerdem sah er nie, wenn der Rock verrutscht war oder ein BH-Träger rausblitzte. Unsere Shootings stressten mich immer sehr und als ich entdeckte, wie leicht es mir fällt, Fotos mit Stativ und Fernauslöser zu machen, war ich sehr erleichtert! Meine MMM-Bilder mache ich, für meinen Blog, zur Dokumentation und um sie euch zu zeigen, aber ich mache sie auch zur Passformkontrolle. Ich beurteile, wie ich von hinten aussehe, ob der Saum stimmt und was das Kleidungsstück mitmacht und was nicht. Oft fotografiere ich mich auch im Sitzen oder beim Bücken, aber das sind Fotos, die ich dann doch lieber nicht im Blog zeige. Sie helfen mir, etwas über Kleidung und Verbesserungsmöglichkeiten zu lernen, aber in einem Blogbeitrag, den viele Menschen anklicken, möchte ich mich doch lieber von meiner Schokoladenseite zeigen.



Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, Fotos zu machen und Fotos von mir zu sehen. Das ist toll! Ich glaube ganz fest daran, dass das bei anderen auch möglich ist und ein wichtiger Schritt in die Richtung, sich selbst toll zu finden! Trotzdem war ich ganz aufgeregt, als vor einiger Zeit ein Fotoshooting für das Buch anstand. Erstaunlicherweise hatte ich, trotz Tausenden von Fotos, die ich für meinen Blog gemacht hatte, ordentlich Manschetten davor.




Als ich diesen Film sah, wusste ich warum. Ein Fotoshooting muß in begrenzter Zeit tolle Bilder bringen, insbesondere dann, wenn das Shooting für einen bestimmten Anlass ist. Fotografiert werden, hat ganz viel mit Vertrauen zu tun, denn ich liefere mich aus und lasse den Menschen hinter der Linse mal machen. Was sieht sie oder er in mir? Wird er das von mir einfangen, was ich zeigen will?

In anderen Blogs bewundere ich oft hinreißende Fotos in toller Kulisse und frage mich, ob ich nicht auch mal von meinen "vor der Klotür-Fotografieren" weg sollte. Aber so einfach ist das nicht. Ganz abgesehen davon, dass es Zeit braucht, um zu der tollen Kulisse zu fahren und gleichzeitig schönes Wetter, braucht es ja auch den liebevollen Menschen hinter der Kamera, der die Bilder dann so macht, dass wir uns darauf wieder erkennen. Ich finde es für meinen Blog, der sowieso eher textlastig ist, völlig ausreichend, Klotür-Fotos zu machen und nehme mir eher vor, mal mehr Fotos von Details zu veröffentlichen, aber für manche Situationen, für besondere Fotos, empfinde ich es als großes Luxus, mich von einer tollen Fotografin fotografieren zu lassen, die zu mir passt, weil ich mich bei ihr fallen lassen kann und sie das in mir sieht, was ich zeigen möchte. Ich glaube, da gehört eine Menge Talent dazu.





Aber wie findet man so jemand? Keine Ahnung. Vermutlich nur durch Ausprobieren und Empfehlungen. Deswegen möchte ich euch von dem Fotoshooting mit der großartigen Monika Lauber erzählen, die die Fotos für das Buchcover machte. Alle Fotos in diesem Blogpost sind von diesem Shooting. Monika und ich kennen uns, weil unsere Kinder befreundet sind. Das sie tolle Fotos macht, wusste ich schon, denn einmal im Jahr besuchte sie den Kindergarten meines Kindes und erfreut die Eltern mit tollen Fotos, die sich wunderbar als Weihnachtsgeschenke für die Großeltern machen. Als ich auf der Suche nach einer Fotografin war, erinnerte mich mein Kind an Monika "Mama, du kennst doch eine Fotografin, die schöne Fotos macht". Stimmt! Schlaues Kind.

Ich rief Monika an und wir vereinbarten einen Termin. Aber schwups hatte ich das nächste Problem: Es ist gar nicht so leicht, die perfekten Outfits für ein Buchcover zu finden. Es soll ja toll aussehen und sich gut anfühlen. Das ist schon was anderes, als so ein Selfmade-Shooting für den Me Made Mittwoch, bei dem das Kleidungsstück im Vordergrund steht!  Tagelang überlegte ich, welche Klamotten ich einpacke und was wohl gut auf einem Foto aussehen würde. Welches Kleidungsstück repräsentiert mich am meisten? Gibt es überhaupt das eine?



Unser Shooting war vom ersten Moment an lustig. Besonders gut gefiel mir, dass wir vor jedem Outfit Musik zum Shooting auswählten. Kaum war die Musik an und das Licht optimiert fing ich an zu tanzen und vor der Kamera rumzualbern. Ich fühlte mich irgendwie wie zuhause. Zackzackzack und wir hatten eine Serie im Kasten. Am Rechner haben wir sofort die Bilder angeschaut und die Serie ausgewertet. Das war super, denn so wussten wir beim nächsten Outfit gleich, was wir besser machen könnten. Dementsprechend waren die Bilder, trotz dreimaligem Umziehen, schnell im Kasten.

Playlist zum Shooting:

Aretha Franklin - "Respekt" - für den schwarzgeblümten Rock
Spice Girls- "Wanna be" - für das Kostüm
Wheather Girls - "It´s raining men" - für den schwarzgeblümten Rock
Destinys Child - "Survivor" -  für das Provence-Kleid
Kylie Minogue - "Can't get enoug" - für das Portrait





Interessant fand ich, dass ich die Outfitfotos sehr locker fand und dann beim Portrait, am Schluß, angespannt wurde. Monika erklärte mir, dass das normal wäre. Immerhin kam sie beim Portraitfotografieren gefühlt näher an mich ran. Jetzt ging es nicht mehr nur um lustige Posen, sondern um ein anständiges Gesicht. Ich neige ja dazu, beim Lachen die Augen zuzukneifen - aber wie geht noch mal freundlich schauen?

Und weil es viel zu schade ist, die Bilder, bei denen wir vor dem Bildschirm kicherten zu löschen, dürft ihr auch diese mal sehen. Solche Bilder machen ein Shooting erst cool! Auch wenn sie natürlich nicht aufs Buch durften.



Mein Fazit:

Fotos sind eine Frage der Gewöhnung. Es braucht einige Zeit, bis wir lernen, uns sehen zu können. Das klingt merkwürdig, aber es beschreibt am genausten, was ich damit meine. Wer sich seit Jahrzehnten auf Fotos furchtbar fand, braucht sehr viele Fotos um die Schönheit in sich zu entdecken.  Sich fallen lassen hilft und manchmal braucht es eine gute Fotografin oder aber die Ruhe, ganz alleine zu experimentieren. Und es braucht die Gelassenheit bei 80 Prozent der Bilder ganz schnell "zack und weg" zu sagen und sich nicht länger damit zu beschäftigen. Je mehr Bilder Eine macht, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, das das eine Tolle dabei ist. Und wenn nicht, dann noch mal ein anderes Lied, ein anderes Kleid und 100 neue Bilder!

Ich bin immer noch aufgeregt, wenn ich Fotos mache. Jedes Mal! Aber es wird jedes Mal ein kleines bisschen leichter. Und wenn ich bei meinen MMM-Shootings durch Zufall ein tolles Foto gemacht habe oder wenn bei einem wichtigen Shooting, wie dem für das Buch, Bilder herauskommen, die einfach ich sind, dann macht mich das sehr glücklich.

Für das eigene Selbstvertrauen hilft es, mal Bilder bei einem Profi machen zu lassen. Klar, ist frau dann aufgeregt und nervös und natürlich kann es auch daneben gehen, wenn die Chemie zwischen Fotografin und Modell nicht stimmt, aber wenn es denn stimmt und Bilder herauskommen, bei denen sich einfach alles richtig anfühlt, ist das ein irrer Stups fürs Selbstbewußtsein!