Montag, 23. November 2015

Aus dem Nähkästchen geplaudert: "Geschickt eingefädelt" - Manchmal hilft auch kein Flamingo!

Vox: Andrea Friese

Am letzten Dienstag lief die dritte Folge des neuen Näh-Wettbewerbs zur Primetime bei VOX. Um Euch das Warten auf die nächste Folge zu verkürzen, erzähle ich euch wieder etwas über mich und mein Nähen in der dritten Woche von "Geschickt eingefädelt". 

Der nächste Drehtag fühlte sich für mich an, wie der dritte Tag beim Skifahren, wenn Erschöpfung sich breit macht und die Verletzungsgefahr am höchsten ist. Am Tag zuvor hatten wir frei und ich hatte versucht, die freie Zeit so effizient wie möglich zu nutzen und ein Maximum an Entspannung und schönen Dingen zu erleben. Ich war mit ein paar KandidatInnen zum Stoff kaufen auf dem Crellemarkt, trank mit Frau Nahtzugabe Kaffee, besuchte Lindy im Atelier und versuchte abends in der Sauna zu entspannen. Letzteres war allerdings wenig erholsam, denn meine Gedanken kreisten um die nächsten Aufgaben und im angrenzendem Schwimmbad, amüsierten sich 50 italienische Teenager.

Es fehlt Ella! Ich vermute, sie hat fotografiert.

Als ich nach der Sauna auf meinem Hotelzimmer meinen Lieblingsrock für den nächsten Tag bügelte, war ich 100 % sicher, dass als nächste Aufgabe würde eine Hose mit allem Pipapo, also Reißverschluss mit Untertritt und Taschen, zu Nähen sein wäre. Das wäre eine Technikaufgabe nach meinem Geschmack gewesen! Ich hatte mir im "Nähkästchen", wie der Raum mit den Stoffen genannt wurde, bereits einen roten Hosenstoff mit Elasthan-Anteil ausgesucht, deswegen trug ich auch an diesem Tag den roten Rock. Die Jury hatte mir als Feedback mitzugeben, mehr meinen Style zu zeigen. Der rote Rock war definitiv mein Style - kein Kleidungsstück hatte ich den Monaten zuvor lieber getragen. Was ich aber nicht bedachte war, dass die Jury möglicherweise ein ganz anderes Bild von mir und meinem Style hatte.

Lieblingskleidungsstück 2014

Um beim Nähen keine wertvolle Zeit zu verschwenden, lernte ich beim Bügeln noch mal die Schritte auswendig, die für den Hosen-Reissverschluss notwendig sind und prägte mir fest ein, auf welcher Seite er für Damen oder Herren genäht wird. Ich hatte zwar schon zwei Mal eine Herrenhose mit Reißverschluss genäht, war aber jedes Mal stur einer Anleitung gefolgt und zwei Versuche sind zu wenig, um wirklich Routine zu haben. So ist das bei Hobbyschneiderinnen! Abends konnte ich nicht einschlafen, so sehr stand ich unter Strom: die italienischen Jugendlichen, der Reißverschluss, das Drapieren an der Puppe ... in meinem Kopf brummte es und die Gedanken fuhren Karussell.

Keine Ahnung, warum ich so felsenfest davon überzeugt war, dass eine Hose dran wäre, jedenfalls fiel ich aus allen Wolken, als die Jogginghose verkündet wurde. Eine richtige Hose, hätte ich zickzack genäht. Ich hätte Inge gerne gezeigt, dass ich das kann. Aber nun war ich irritiert: Eine Jogginghose zu nähen, stellt für mich eigentlich kein Problem dar, schwierig fand ich allerdings die Aufgabe, eine dekorierte Partyjogginghose zu nähen, mit einem Schnittmuster, das mich mehr an Windeln, als an eine Hose für einen erwachsenen Mann erinnerte. Wahrscheinlich bin ich spießig, aber ich kann mir beim besten Willen keine dekorierte Jogginghose vorstellen, die meinem Mann gefallen könnte. Ich wäre niemals auf die Idee gekommen, einen der Stoffe der anderen KandidatInnen zu wählen! Mit meiner Enttäuschung darüber, dass wir keine "anständige Hose" nähen sollten, stand ich mir zu sehr im Weg, einfach mal spaßeshalber etwas auszuprobieren. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich einfach nicht mehr klar denken und fühlte mich der Situation ausgeliefert. Schon erstaunlich, was mit einer in Extremsituationen passieren kann. Das hätte ich so nicht von mir vermutet.


vom TV abfotografiert - Zeitpunkt: "überall lagen Teile rum"

Wie Inge darauf gekommen ist, dass ich unstrukturiert arbeiten würde, ist mir ein Rätsel, denn ich ging Schritt für Schritt der Anleitung nach. Nach meinem Verständnis der Technikaufgabe, war das selbstverständlich. Dadurch, dass die Taschen auf die an der Seitennaht geschlossenen Hosenbeine kamen, lagen eben zu dem Zeitpunkt des Jurybesuchs an meinem Tisch noch viele Teile herum, weil ich gerade mit der ersten Tasche beschäftigt war. Vielleicht wäre es geschickter gewesen, mich erst mal mit der Öse zu beschäftigen, so lange noch Zeit ist, denn so etwas hatte ich noch nie vorher gemacht. Aber das kam in der Anleitung weiter hinten.

Der Schnitt war insofern nicht ganz einfach zu nähen, weil die Teile nicht wie typische Hosenbeine aussahen. Es galt, insbesondere bei dem "Windeleinsatz", alle Teile auf der linken Stoffseite zu beschriften, um nicht mit Vorne und Hinten durcheinander zu kommen. Das war bei meinem freundlichen Stoff kein Problem, es verlangte eben nur Konzentration, um mit den Schnittteilen nicht durcheinander zu kommen. Dass meine Nähte nicht vorbildlich waren, da will ich mich jetzt gar nicht im Nachhinein mit ungewohnter Maschine und Zeitdruck entschuldigen, ja, sie waren nicht perfekt, bei einer Partyhose hätte ich das nochmal aufgetrennt - bei einer Jogginghose so gelassen.




Ich finde es total spannend zu erkennen, dass ich wirklich nicht modern denke. Ich bin sowas von weitab von Style und Mode, dass ich bei einer Aufgabe, wie einer "Partyjogginghose" überfordert bin. Schon spannend was passiert, wenn frau sich aus der normierten Welt der medialen Vorbilder bewusst zurück zieht und sich eigene Inspirationsquellen sucht. Wenn ich allabendlich durch meine abonnierten Nähblogs surfe und mir die selbstgenähten Werke an stolzen Hobbyschneiderinnen ansehe, dann wird mein Geschmack und mein Blick darauf, wie Frauen aussehen können ganz anders geprägt, als durch die Stilvorbilder der Frauenzeitschriften, der Plakatwände und des Fernsehens. Vielleicht weiß ich nicht, was "der neuste Schrei" ist, aber ich entwickele einen ganz eigenen Geschmack und bin dadurch garantiert eigensinniger geworden im Sinne von autark. Auch in der Nähbloggerinnenwelt gibt es Moden, aber diese hinken der Mode ein bisschen hinterher, nehmen nicht jedes angesagte Element auf und entwickeln auch ein ganz anderes Verständnis von Mode, das mehr auf echte Frauen die im Leben stehen fokussiert ist, als auf junge, knabenhafte Modells.




Der Jogginghosentag war sehr anstrengend, deswegen zog ich am nächsten Tag ein Kleid an, dass ich eigentlich nicht für die Drehtage eingepackt hatte: ein Jerseykleid - die Jogginghose unter den Kleidern. Ich brauchte etwas Komfortzone, um mich den kommenden Aufgaben zu widmen und hatte keine Lust, an diesem Tag darauf zu achten, ob der Rock richtig sitze. Das Jerseykleid, von dem ich so viele Variationen besitze und zu vielen Anlässen trage, war an diesem Tag in all seiner Bequemlichkeit Rüstung für mich, um mich dem neuen Kampf zu stellen.





Für die Kreativaufgabe hatte ich mir fest vorgenommen, dieses Mal einen Schnitt an der Puppe zu drapieren und etwas wirklich Neues zu schaffen. Anscheinend war es angesagt, weniger vom Upcycling-Material zu nehmen, als ich angenommen hatte, also beschloss ich einen neuen Schnitt zu machen, einen tollen Stoff zu nehmen, auf den ich einfach Lust hatte und die Jeans nur zur Deko einzusetzen. Weil ich Nähbloggerinnenkreisen zu dieser Zeit das Gillian Wrap Dress so angesagt war, hatte ich schon länger vor, mal etwas mit Epauletten zu machen. Ich überlegte erst, ob ich mir einen Jersey suche und eine Art Gillian nähe, fand dann aber den Jeans zu steif, um ihn mit Jersey zu kombinieren, also entschied ich mich für eine konservative Form: ein tailliertes Oberteil mit Abnähern.

Ich machte also einen Schnitt für die Puppe, schnitt dann eine Rückenpasse und Epauletten zu. Die Frage war nun, wie ich die Schnitteile und damit die zwei verschiedenen Stoffe verbinden sollte. Ich entschied mich zu deutlich sichtbaren Nähten mit einem Garn in Kontrastfarbe, um den Jeansstyle zu wahren. Das war ein Fehler! Die Nähte waren durch die Kontrastfarbe sehr sichtbar - sowas sollte frau nur machen, wenn sie Zeit und Ruhe zum Nähen hat.




Mir war es wichtig, viel vom Jeans zu nehmen, deswegen die Idee, den Reissverschluss nicht direkt an dem Baumwollstoff anzusetzen, sondern eine Jeansblende zu nähen. Ich hätte sehr gerne noch Schrägband aus dunkelblauem Chambrey geschnitten, um die Armlöcher und den Halsausschnitt einzufassen, fand jedoch kein passendes Material. Also entschied ich mich für graues Schrägband, da im Blumenstoff grau vorkam und der graue Reissverschluss farblich besser passte, als ein dunkelblauer, der nicht den gleichen Ton hatte, wie der Denim. Es war natürlich ein Fehler, das Schrägband auch mit dem sichtbaren Garn in Kontrastfarbe anzunähen - das kann unter Zeitdruck nur unordentlich werden! Den Hosenbund als unteren Bund für die Bluse zu nutzen, fand ich toll, war aber schwierig zu nähen.




"Meike ist der Typ, die wirklich bewusst in ihr textiles Unglück rennt ... sie macht Fehler und macht einfach weiter. Das ist ein großes Problem. Warum? Weil sie so eigensinnig ist. Sie trennt alles von der Jeans ab und nimmt nur das Material und will was völlig neues creiren und das ist ein bisschen das Problem." Guido Maria Kretschmer in "Geschickt eingefädelt" am 17.11.2015

Ach ... ! Im Nachhinein finde ich, dass meine Strategie, etwas zu wagen, etwas Kompliziertes zu nähen, genau richtig war. Den Schnitt für die Puppe selbst zu machen, war aufwendig, aber ich hatte es zumindest einmal geübt und war festentschlossen, das frisch Gelernte umzusetzen, auch wenn ich zwischendurch das Gefühl hatte, dass das Projekt ne Nummer zu groß für mich war, um es in der vorgegebenen Zeit zu schaffen. Aber an diesem Tag war ich kämpferisch gestimmt und wollte es allen zeigen.

Mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden. Mir gefiel meine Bluse und ich fand, ich hatte genau das richtige Maß an Upycycling betrieben und meinen Stil eingebracht. Gut, von Nahem gefielen mir die Nähte in dem Kontrastgarn auch nicht, aber das wäre eben genau das Detail, das ich in Ruhe anders machen würde. Außerdem hatte ich beschlossen, mit diesem Werk Anke und Guido zu gefallen, denn es handelte sich um die Kreativaufgabe. Im Rahmen meiner Möglichkeiten, hatte ich mein Bestes gegeben und beim Anblick meiner Bluse tatsächlich das Gefühl, als Hobbyschneiderin, die sonst ganz andere Dinge näht, über mich hinaus gewachsen zu sein.




Da ich die Kommentare der Jury hinter den Glastüren nicht kannte und während des Nähens auch nicht mitbekam, was die Anderen machten, vermutete ich, dass ich mich im Mittelfeld bewege, was für mich völlig ok war.  Ich hatte niemals behauptet, besonders gut zu nähen. Wie auch, ich nähe seit knapp 6 Jahren, denn die Stoff-Rechtecke, die ich als Teenager zu einem Rock oder Shirt zusammen nähte, zählen nicht wirklich. Ich nähe ungefähr einmal in der Woche, dafür habe ich eine Menge Kleidung fabriziert, auf die ich stolz bin und die ich gerne trage. Aber natürlich kann ich keine Wunder vollbringen, denn Routine, Sicherheit und Erfahrung stellen sich auf diese Weise nur langsam ein. Aber genau das ist Hobbynähen!

Das Nähen ist eine Ergänzung zu unserem Leben mit seinen vielfältigen Anforderungen. Nähen ist Hobby, Entspannung, Herausforderung und gleichzeitig schaffen wir mit unseren eigenen Händen Kleidungsstücke, die genau das sind, was wir uns für uns wünschen. Ich nähe normalerweise nur das, was mir gefällt und auch wenn nicht alles perfekt ist, bin ich sehr wohl der Meinung, dass ich darauf stolz sein kann. Diesen Stolz und diese Freude am Nähen würde ich gerne im Fernsehen transportieren, aber das ist in der Wettbewerbssituation nicht so leicht.

Für die nächsten Aufgaben nahm ich mir vor, einfach das zu tun, was ich kann und liebe und mich nicht mehr von der Wettbewerbssituation auffressen zu lassen- ob mir das gelingen würde? Da wir Stoff und Schnitt für das Kleidungsstück, das als nächste dran kommen würden selbst ausgewählt hatten, freute ich mich sehr darauf, dieses Kleid zu nähen. Ich freute mich darauf endlich zu zeigen, dass Nähen wirklich Spass und Kleidung zu nähen glücklich macht.

Kommentare:

  1. Liebe Meike,

    ich habe richtig mit dir gelitten und fand Guidos Kommentare über dich total blöd. Vor allem über dein Outfit mit dem roten Rock und dass du vermutlich deine Tage hättest.
    Das war total daneben!

    Liebe Grüße
    Salo

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  2. Hallo, muss mich dem anschliessen. Sollte wohl witzig sein, aber war es nicht. Finde gerade bei der Creativaufgabe, dass die Aufgabe nicht klar geprüft wird. Ich hatte verstanden, dass aus der Jeans ein Rock genäht werden soll und ja das Seidenkleid war ein Traum, aber Thema verfehlt... Würde mir von der Jury statt blöden Kommentaren einfach mal Tipps wirken. Mag alle nicht so sehr und "Pingel-Inge" kommt noch am Authentischsten wieder. Die Dame von Cherry Picking am unsympathischsten... Aber gut, so ist es. Bleib Dir treu und lass Dich nicht zu sehr runterziehen.

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  3. Liebe Meike,
    ich würde nicht von mir behaupten, dass ich mich "aus der normierten Welt der medialen Vorbilder" völlig zurück gezogen hätte, aber der Gedanke einer "Partyjogginghose" ist mir ebenfalls völlig fremd. Bei jedem Satz der in etwa so klang wie "damit kann man auch super in die Disco gehen" bin ich zusammengezuckt und habe dem Fernseher ein inbrünstiges "Auf keinen Fall!" entgegen gebrüllt.
    Mit einer Jogginghose geht man zum Mülleimer in den Hof und je dekorierter sie ist, desto weniger weit wagt man sich bitte nach draußen! Scheinbar bin ich mit meinen nicht mal 30 Jahren schon sehr altmodisch, oder sollte ich sagen stilbewusst?! ;)
    Abgesehen davon hat Inge es leider nicht geschafft, mein Herz zu gewinnen, ich bleibe nach wie vor bei meiner Meinung von letzter Woche und erhöhe um die VErmutung, dass sie dich nicht leiden kann. Aber das ist natürlich provokant und gewagt, denn schließlich sehen und hören wir ja nur, was man uns sehen und hören lassen möchte...

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  4. Auf die Szenenauswahl hat man als Teilnehmer keinen Einfluss. Auch nicht auf die Erzählstränge, die durch Hintergrundkommentare auf gebaut werden. Ich finde es supermutig, dass Du mitgemacht hast, und danke Dir für die Beschreibung Deiner Wahrnehmung. Deiner Sicht zu sowohl Hobbynähen als auch Stil kann ich nur zustimmen. Man findet Gefallen an Dingen, denen man sich oft aussetzt. Das sind auch bei mir (zum Glück) keine Partyjogginghosen. Das sind bei uns die Wellen an Wickelkleidern, Knotenkleidern, oversize-Cardis und und und. Der Gillian-Schnitt wartet auch bei mir sehnsüchtig auf Verwirklichung.
    Viele Grüße,
    Katharina

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  5. Ich habe mit dir gelitten. Den Hosenschnitt fand ich zwar sehr schön, aber ich kenne keinen Mann, der gerne in einer Glitzer-Jogginghose unterwegs wäre. Naja, du hast diese Hürde gemeistert und das Thema ist abgehakt. Das Partyoberteil für die Frau ist auch vom Tisch. Vielleicht kommt in einer der nächsten Folge das Partylätzchen für den Spross. Spaß beiseite: Ihr habt euch alle tapfer geschlagen, ich möchte nicht vor laufender Kamera und unter dem strengen Blick von Inge und Co. nähen müssen. LG Carola

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  6. Hallo liebe Meike,
    danke für den (mal wieder) sehr interessanten Blick hinter die Kulissen. Eine Party-Jogginghose auf die Idee muss man erst mal kommen. Bei GBSB hätte es so was nicht gegeben. Man stelle sich Patrick in Party-Jogginghose vor ;-)
    Leider hat man in der Sendung gar nicht gesehen, wie viel Arbeit (Drappierung und Co.) in deinem Oberteil steckt.
    Bitte noch mehr solche Berichte. In der Sendung wird der eigentliche Nähpart oft stiefmütterlich behandelt und nur die "lustigen" Szenen werden gezeigt. Auf die könnte ich nämlich gut verzichten.
    Lieber Gruß, Muriel

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    1. Ich finde es tatsächlich auch beachtlich wie die es schaffen sooo wenig vom eigentlichen Nähen zu zeigen. Die Sendung ist schon wieder um und man fragt sich womit sie die ganze Zeit gefüll haben und wie die Kleidungsstücke überhaupt zustande kamen. Schade, dass wir vom Entstehungsprozess so gut wie gar nichts sehen
      Liebe Grüße, Mel

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  7. Liebe Maike,

    von der Aufgabe Party-Jogginghose war ich entsetzt. Ich kenne niemanden, wirklich gar niemanden, der so ein Teil tragen würde. Mein Sohn meinte, nicht mal ins Bett würde er so eine Hose anziehen. Dafür hast du dich doch gut geschlagen!

    Deine Bluse fand ich einfach nur toll! ein fröhlicher Stoff, genug Jeans verwendet, witzig, originell.................... (vielleicht nicht perfekt genäht, aber das kann ich eh nicht beurteilen) und vor allem tragbar.

    Vielleicht kann man mit so einer Einstellung keinen Wettbewerb gewinnen, Herzen aber schon.

    Und deinen Mut, dich öffentlich diesen wirklich nur blöden Hintergrundkommentaren auszusetzen finde ich klasse.

    LG

    Sylvia

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  8. Liebe Meike, ich bin wirklich froh, dass Du in Zeiten des Internets die Möglichkeit hast, deine eigene Geschichte und Erfahrungen gegenüber zu stellen. Kann sein, dass viele Zuschauer das nicht lesen - aber zumindest bist du dem Schnitt und den Kommentaren der Redaktion und Jury nicht komplett ausgeliefert. Leider scheinen sie bei RTL zu sehr im üblichen Casting-Show-Schema von "gut-böse-zickig" oder was auch immer zu stecken, um mit dem generellen Wohlwollen der Nähszene eine gute Geschichte erzählen zu wollen. So, habe ich den Eindruck, zickt eben die Jury, während ihr alle nett zueinander seid, Euch gegenseitig unterstützt und wohlwollend wirkt. GBSB hat es geschafft, dieses Wohlwollen zu transportieren und statt zwischenmenschlicher Probleme nähtechnische Probleme zu erzählen. Man kann nur hoffen, dass die Redaktion den Twitter-Hashtag verfolgt und in der zweiten Staffel daraus lernt...
    Und möglicherweise sind deine Nähte nicht so gerade wie die von Celine - die ja auch nichts dafür kann, dass Inge sie liebt - aber normalerweise arbeitest Du eben unter anderen zeitlichen Bedingungen. Ungewohnte Umgebung, Fernsehsituation und Zeitdruck sind Stressoren, mit denen wir alle unterschiedlich gut umgehen.
    Bin jedenfalls gespannt auf die nächste Folge - wen sie diesmal auf den Kieker nehmen!

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  9. Wahnsinn, ich hab mir grad die Sendung noch online angeschaut. Wird immer schlimmer. Die Kommentare sind echt unter der Gürtellinie. Lass dich davon nicht ärgern. Wir stehen alle hinter dir. Schade, dass die Jury nicht britisch ist. Bei GSBS war immer alles korrekt und fair. Hat mir viel besser gefallen. Typisch Privatsender...

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  10. Hallo Meike, ich finde du schlägst dich super. Normalerweise schalte ich Senndungen mit solch einem Kommentarniveau wieder aus bzw. garnicht erst an, aber da es um unser Hobby geht , ignoriere ich es Stirnrunzelnd. Die Macher der Sendung sollten das Publikum, welches Dienstagabend vor dem Fernseher sitzt nicht unterschätzen. Ich überlege beim zuschauen und vorstellen der Aufgeben sofort, was würdest du jetzt draus machen ? Und zum Thema gestylte Jogginghose hätte ich wahrscheinlich maßlos übertrieben. Das war für mich auch ziemlich abwegig und ich hätte mir sicher einen Spaß draus gemacht.... Ich glaub du bist auf dem richtigen Weg. Sei du selbst und hab Spaß dabei. Es braucht viel Mut, dabei mitzumachen ...man muß nicht unbedingt Erster sein.
    lG Silke

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  11. Kleines Hallo mal in die Runde. Ich gehöre zu den Frauen die irgendwelche Castings und andere "zeitgenössische" Serien nie gucken, nur vom Hören und Sagen mal was aufschnappe, jetzt habe ich mal die einzige große Ausnahme alleine wegen dem Thema gewagt und es ist für mich genauso wie ich es dachte da wird Geld mit einer Sendung gemacht, wo Menschen nichts zählen, nur was deren Schwächen oder anderes zu vermarktendendes in den Vordergrund tritt.Das einzige was mich tatsächlich an der Sendung festhalten läßt, sind die Hobbyschneider. Ich hoffe es wird nicht noch schlimmer mit den verbalen Ausfällen insbesondere Herrn Kretschmers, denn dann müßte ich mich als Zuschauerin wohl doch vor der Zeit von der Sendung verabschieden. Ach was wünschte ich mir eine richtig schöne spießige Nähsendung mit so fröhlichen Nähern wie ihr es seid Meike und tollen Profitips von Inge und Co. Das wird aber wohl wieder nur Hobbyschneidern auf youtube gelingen, die nicht das große Geld damit verdienen. Ich drücke Dir jedenfalls recht herzlich die Daumen, das Du von weiteren Seitenhieben etc. verschont bleibst. LG Petra

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  12. Eine Partyjogginghose? Ich glaube das ist eines der Dinger die nur durch Marketing verkauft werden - und nicht weil sie einfach für sich selbst stehen.

    Die Kommentare von Herrn Kretschmer werden immer schlechter und unfreundlicher und ja - ich fand es auch ein furchtbares Projekt!

    LG
    Sabine

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  13. Liebe Meike,
    Ich schließe mich den Vorrednern an.
    Ich mag die Sendung immer weniger, bin jedoch der Meinung, dass du dich super machst. Du bist authentisch und du selbst.
    Die meisten Bewertungen kann ich schlichtweg nicht nachvollziehen. Zum Beispiel was das Ergebnis des Seidenkleides noch mit upcycling zu tun hat. Viele Kommentare sind fehl am Platz. Mir hat deine Bluse sehr gefallen und die Aufgabe war erfüllt. Ihr näht alle toll, und natürlich jeder seinen Stil. Schade dass das nicht alle so sehen...
    Bleib du selbst! Du schlägst dich super.
    Liebe Grüße, Sylvie

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  14. Mit jeder Folge werde ich enttäuschter von der deutschen Interpretation. Was rauchen die Leute bei Vox?

    Oder ist es nicht mal Vox alleine, sondern eine typisch deutsche Krankheit? Ich erkenne Parallelen zu den frühen 80-er Jahren, als die Talkshows ins Fernsehen kamen. In Österreich hatte Club 2 Furore gemacht, eine Talkrunde ohne Schnickschnack, mit wechselnden Moderatoren, die Fragen stellten, aber in die Diskussionen nur wenig eingriffen, mit vielen verschiedenen Themen, von leise und wissenschaftlich bis politisch hochemotional, trotz vorgegebenem Zeitrahmen bei Bedarf open end. Kurz, es ging ums Gespräch und nur ums Gespräch, keine unnötigen Unterbrechungen, kein Publikum, keine Außenwelt. Und was machten die deutschen Sender aus dem Format (die öffentlich-rechtlichen, damals gab es noch keine privaten)? Publikum, Moderation, alles streng nach Zeitplan, Aufteilung in kleine Diskussionsgrüppchen, Publikumskommentare. Offenbar musste es die große Show sein, aber der Reiz der fokussierten Diskussion ging damit vor die Hunde.
    Und heute bei "Geschickt eingefädelt" im Vergleich zum englischen Original? Ich habe mir extra noch mal ein paar Folgen Sewing Bee angeschaut.
    - Das Original ist schneller und inhaltsreicher, dabei viel mehr auf die Sache konzentriert und dadurch spannender.
    - Die Juroren kritisieren ausführlicher und in der Sache schonungslos, aber immer freundlich auf Augenhöhe. Kein leeres Gewäsch ("tolle Farbe" als einziger Kommentar). Dadurch kann der Zuschauer seine eigenen Maßstäbe und seinen kritischen Blick überprüfen. Klare Kritik kommt bei uns nur von "Pingel-Inge", aber manchmal sieht es so aus, als ob selbst sie weichgespült werden sollte.
    - Der Erzähler aus dem Off ist offenbar eine deutsche Erfindung. "Wird Kandidat X sich diesmal verbessern können?" (oder so ähnlich) ... was soll das? Bei der Sewing Bee sieht man Statements der Kandidaten, aber nicht die Frage dazu. Allenfalls mal eine launige Kasperei der Moderatorin, das war's. Der Fokus liegt klar auf den Kandidaten, die Handlung erklärt sich selbst.
    - Und niemand zieht hinter der Glaswand die Kandidaten durch den Kakao. Das ist nun wirklich unterste Schublade.

    Wenn das so weiter geht, stirbt das Format nach spätestens der zweiten Staffel an Zuschauerschwund. Und dann heißt es womöglich: Nähen im Fernsehen, das ist für den deutschen Zuschauer zu speziell. Nein, ist es nicht. Zumindest nicht, wenn man Kandidaten und Zuschauer ernst nimmt ...

    Viele Grüße
    Ursula

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    1. Du sprichst mir aus der Seele!!

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    2. Ich stehe voll hinter der kompletten Aussage.
      Wieso konnte man vom Original nicht die tollen historischen Nähberichte übernehmen, die die Lücken füllten? Andererseits wird im Deutschen Format eh alles unnütz aufgeblasen und zu wenig Wert auf das Nähen als solches gelegt...
      Und Guidos bissige Kommentare finde ich eh vollkommen unnötig. Ich verstehe auch nicht, warum er Moderator und juror und "Hilfsnähkraft" zugleich sein muss. Ich glaube, er steht zu gern im Mittelpunkt und verkauft sich selbst gern. Das tut aber der Sendung meines Erachtens nicht gut.
      Von den Juroren gefällt mir Inge eigentlich auch noch am besten, weil sie eine gewisse Kompetenz vermittelt, auch wenn sie das vielleicht noch ein bisschen besser sprachlich vermitteln könnte. Die beiden anderen Juroren haben meines Erachtens nichts Nennenswertes an Kritik beizutragen.
      Ich hoffe ja, dass sich die Produzenten da noch ein bisschen verbessern werden, denn ansonsten sehe ich für das Format ähnlich schwarz wie du.
      LG, Sandy

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  15. liebe meike! glaubst du wirklich immer noch in dieser sendung ginge es um ein realistisches bild der hobbyscheiderei oder gar darum dafür werbung zu machen?
    meiner meinung nach geht es einzig und allen um einschaltquote, werbeeinnahmen und vll. noch ein trockenes plätzchen für die macher. und was bringt quote? sprich die niederen instinkte der zuschauer an: neid, schadenfreude, gier. da das mit der begierde hierzulande erst zu nachtschlafener zeit laufen darf bleiben nur neid und schadenfreude......
    ich hoffe nur dass du ohne knacks da rauskommst.
    alles gute xxx

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  16. Ich mag die Kommentare über Euch Teilnehmer auch nicht besonders, sie sind unter der Gürtellinie.

    Trotzdem schaue ich mir die Sendung gerne an, weil ich etwas übers Nähen lernen will. Der Tipp mit dem Bubikragen zurückschneiden fand ich zB super. Ich finde Inge toll - von ihr könnte man bestimmt viel lernen. Schade, kommt sie so streng rüber. Ich würde mir wünschen, sie würde mehr über solche Details und Techniken hinweisen.

    Leider kenne ich die englische Ausgabe nicht, von der ihr alle so schwärmt. Mein Englisch wäre auch nicht so gut, dass ich folgen könnte. Und so bleibt mir nichts anderes übrig, als jeden Dienstag um 20.15 die Sendung zu verfolgen und zu hoffen, dass es besser wird.

    Liebe Grüsse
    Milena

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  17. Liebe Meike,
    ziemlich aufregend das alles!
    Du hast meinen allergrößten Respekt sowohl für dein Auftreten als auch für deine Näh-Leistungen.
    Ganz besonders diese Bluse hat mich überrascht! Wie war noch mal die Zeitvorgabe? Echt gut gemacht!
    Danke auch für diesen aufklärenden Erlebnisbericht!

    Liebe Grüße
    Immi

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  18. Liebe Meike, als erste gratuliere ich dir noch mal für dem Mut da mit zu machen. Ich könnte nicht unter diesem Zeitdruck arbeiten. Ich hätte auch keine Partyjogginghose hin bekommen, weil ich mir so ein Ding auch nicht vorstellen kann. Deine Bluse gefiel mir sehr gut und bei so wenig Zeit geht die Kreativität einfach flöten. Zu Hause schläft man noch mal drüber und dann geht's los.
    Die Kommentare der Jury sind eindeutig unter der Gürtellinie. Meine Tochter hat schon öfter geschäftlich in England zu tun gehabt und sie sagte, dass die Briten viel zu höflich sind um sich so zu äußern wie die deutsche Jury. Hat VOX keine besseren Juroren gefunden. Keiner von den Dreien ist mir sympatisch.
    Lass dich von der Jury nicht runterziehen, mach dein Ding. Du musst dich nicht verbiegen für diese Sendung.
    Vielen Dank für deine Hintergrundinfo's.
    Liebe Grüße
    Agnes

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  19. Ich kann mich den anderen nur anschliessen! Ich bewundere Deinen Mut dort mitzumachen, und dass du Dir treu bleibst! Die Kommentare der Juroren und aus dem Off werden leider von Folge zu Folge unverschämter und sind mMn auch keineswegs witzig.
    Schade finde ich auch, dass so viel upcycling (mit seltsamen Bewertungsmaßstäben) berieben wird. Ich freue mich darauf, wenn auch einmal für echte Menschen genäht wird!
    LG Andrea

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  20. Hallo Meike,
    ich kann mir vorstellen, das es erschreckend sein kann, erst im fertigen "Produkt" die wirklich bösen Kommentare zuhören. Ganz ehrlich? Ich bewundere Dich für den Mut, dabei mitzumachen. Und ich hoffe, das sich die Macher entweder das Original nochmal genau anschauen und Herr Kretschmer mal einen Modeberater zu Rate zieht. Denn es ist nicht die feine Art, über andere abzuziehen und selbst wie eine Presswurst rumzulaufen. *Uff, das musste jetzt raus."
    Ich schaue die Sendung nicht mehr, sie ist mir einfach zu blöd. Es geht wie immer im deutschen Fernsehen nur darum, über die Kanditaten zu lästern.
    Für die Zukunft wünsche ich mir wieder schönes Genähtes von Dir, z.B. so wie das Wickelkleid letztens, das finde ich an Dir Großartig!!!
    Liebe Grüße
    Karina

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  21. Hallo liebe Meike,

    dir gänzlich unbekannt verfolge ich schon seit Jahren deinen Blog und für mich fühlt es sich so an, als ob ich dich schon ein kleines bisschen kennen würde. Ich habe mir einiges von dir abgeschaut und du bist mit deinen Blog-Beiträgen immer wieder ein Lichtblick in meinem Nähleben. Ganz besonders, wenn du über Stil und das Glück, Kleidung selbst zu nähen schreibst. Ich habe vor ein paar Jahren meine Begeisterung für individuellen Stil zu meinem Beruf gemacht und arbeite seither als Farb- und Stilberaterin - aber eben anders als so die landläufigen.

    Warum ich jetzt schreibe, ist, weil ich aufgrund der Sendung - die ich im Original echt klasse fand - einfach mal sagen muss: Och nöö, Meike, das ist jetzt aber nicht fair, was hier gerade passiert! Weiter oben ist schon einiges gesagt worden zu den Kommentaren unter der Gürtellinie im Vergleich zum englischen Orginal: dem stimme ich vollkommen zu.
    Auch im Original gab es von Anfang an ein oder zwei Leute, wo man schnell wusste: die haben nicht ganz das Zeug dazu, da lange mitzuhalten. Technisch oder weil sie zu unstrukturiert vorgingen oder weil sie nicht genug Ideen hatten. Das gehört zum Wettbewerb mit dazu.
    Aber doch nicht du! Dass du jetzt hier in der Sendung langsam zum "Underdog" wirst - oder ich weiß gar nicht, wie ich das ausdrücken soll - das finde ich echt ganz und gar unfair. Es wird dir nicht gerecht!!
    Aber genau so, wie Fernsehen eben eindimensional ist, jedenfalls meistens.

    Ich gehe ja davon aus, dass die Sendung längst abgedreht ist, dass wir uns also alle aufregen können, wie wir wollen, wir müssen uns jetzt Dienstag für Dienstag angucken, wie GMK euch alle und dich besonders weiter durch den Kakao zieht....

    Ich hoffe für dich, Meike, dass deine Freude am Nähen und dein fester Glauben an deinen Stil keinen Schaden genommen haben, sondern dass du jetzt erst recht weiter machst.

    Viele liebe Grüße,

    Stefanie

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  22. Liebe Meike,

    ich fand Deine Upcyclingbluse toll, Thema super umgesetzt und vor allem eine ganz andere Idee, als all die anderen Röcke. Das Problem bei der Kreativaufgabe liegt denke ich daran, dass die Aufgabenstellung zu ungenau definiert ist. So sagt Guido in seiner Moderation immer wieder, die Jeans nur als Deko zu benutzen, sei zu wenig und am Ende wird das Seidenkleid gelobt, das kaum noch was mit der Jeans zu tun hat. Außerdem könnte man die Idee bei dieser Aufgabe höher bewerten als die Umsetzung. Ich stelle es mir wahnsinnig schwer vor, in der knappen vorgegebenen Zeit eine Idee zu haben, die Materialien auszuwählen und dann noch ganz akkurat zu nähen.
    Ich verfolge Deinen Blog schon einige Zeit und habe schon einiges an Ideen mitgenommen. Bleib bei Deinem Stil, ich mag ihn und finde ihn sehr inspirierend. Und so soll es ja bei Mode auch sein!

    Liebe Grüße, Tina.

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  23. Hallo Meike, ursprünglich wollte ich hier zur Sendung nichts posten, aber wenn ich so darüber nachdenke, platzt mir der Kragen.
    Ich finde es total mutig, bei dieser Sendung mitzumachen. Quote auf Kosten der Teilnehmer mit Sprüchen und Kommentaren die zum Teil unter der Gürtellinie sind, die beleidigend sind. Diese Sendung habe ich mir anders , nämlich niveauvoller, vorgestellt und habe mir bisher auch nur die ersten beiden Folgen angesehen. Mein Zwölfjähriger wünscht sich, daß Du noch länger dabei bleibst, denn Dich( die mit den Kniestrümpfen , die barfuß näht, wie seine Mama) kann er am besten leiden. Das ist doch wie Butter und Sahne zusammen, oder?
    Auf jeden Fall macht die Sendung auf mich einen Eindruck wie DSDS und seine Juroren und das ist unterirdisch. Schade.
    Auf jeden Fall wünsche ich Dir und auch Ellamara alles Gute, viel Glück und vor allem ein elefantendickes Fell ;-)
    Beste Grüße
    Susan
    PS: Stil sollte man haben , aber Style wird von Designern gemacht und da vermisse ich manchesmal den Stil.

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  24. ....kenne auch das tolle englische Original. Dachte ich noch nach der ersten Sendung"ach,das kriegen sie ja auch in Deutschland ganz gut hin". Und danach? SCHEUSSLICHE Kommentare,unverschaemter Herr Kretschmar! Hobbyschneiderinnen und Hobbyschneider dagegen sehr sympathisch! und nur wegen dieser netten Teilnehmer werde ich wohl weiterschauen.Koennen Privatsender eigentlich nur solche Formate hinkriegen?Vox hat diese mutigen kompetenten Kanidaten gar nicht verdient.Viel Glueck heute Abend!

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    1. Geht mir genauso, gucke inzwischen eigentlich nur noch, weil ich mit den Kandidaten mitfiebere. Guido können die von mir aus rausschneiden ;)

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  25. Vielen Dank für Eure wunderbar flauschigen Kommentare! Keine Sorge, ich lasse mir den Spaß am Nähen nicht verderben, auch wenn es mir nicht leicht fällt, die Sendung anzuschauen.

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  26. Komisch fand ich, dass in der letzten Sendung (24.11.15) bei dir im Untertitel eingeblendet war, dass du schon 30 Jahre Näherfahrung hättest. Mit den 6 Jahren, die du hier erwähnst, ist das ganze Bild für mich viel stimmiger. Und dafür finde ich es mutig, dass du dich dieser Herausforderung gestellt hast, denn den Zeitdruck finde ich enorm und dabei dann auch noch kreativ sein....puh!

    Und Guido ist ein Macho durch und durch, wer das bisher noch nicht begriffen hat, dem sollte das spätestens nach dieser Sendung klar sein. Ich fand sein Potätscheln sehr übergriffig und einige Bemerkungen sehr grenzwertig (unters Röckchen gucken, Magdfrau etc.). Auch wenn er nicht auf Frauen steht, sollte klar sein, dass solche Ausdrücke gegenüber Frauen diskriminierend sind. Bei seinen männlichen Kandidaten traut er sich soetwas lange nicht...aus guten Grund, da wäre er nämlich schon lange unten durch.

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  27. Hallo Meike :)
    ich finde Dein JeansUpCycling ganz besonders gut gelungen - schade, daß Du die Nähe im Kontrastgarn gesteppt hast - wie Du geschrieben hast, verträgt sich das wohl nicht so gut mit dem Zeitdruck, aber Dein Modell war ganz zauberhaft :)

    LG Agnes

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  28. Hallo Meike,
    ich habe bereits früher hier in Deinem Blog gelesen, Dich aber dann aus den Augen verloren....war ganz erschrocken, Dich in der Sendung zu sehen. (Die hätte ich nie angeschaut, wenn mir nicht eine Freundin geraten hätte, einzuschalten).
    Dann dache ich: die kenne ich doch!
    Also meiner Meinung nach hast Du da gar nicht reingepasst und ich glaube es ist besser, Du machst weiterhin Dein Ding. Erfrischend und Wahrhaftig.
    Liebe Grüße, Catharina

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