Montag, 4. Mai 2015

Heute mal wieder keine Nähzeitschrift gekauft

Kennt ihr das? Ihr geht voller Vorfreude in einen Zeitungsladen mit dem festen Willen, euch jetzt mal was zu gönnen. Und dann stet frau vor dem Zeitschriftenregal und blättert durch die Ottobre, durch die verschiedenen Burdas, durch meine Nähmode, durch die Victor-Maison-oder-wie-die-heißt und durch den deutschen Ableger der Knip Mode - und geht mit leeren Händen wieder nachhause. Oder geht das nur mir so?

Ich habe das so oft, dass ich durch die Nähzeitschriften blättere und dann doch keine kaufe. Dabei ist das Angebot doch eigentlich unschlagbar: für unter 10 Euro gibt es eine ganze Hand voll Schnitte! Eigentlich ist es doch dumm, diese Hefte nicht zu kaufen. Selbst wenn die Modelle nur zum Teil gefallen, ist es doch so günstig und wer weiß, vielleicht sucht frau ja wochen-, monate- oder Jahre später genau so einen Schnitt!

Vielleicht würde ich dem Kaufimpuls öfter nachgeben, wenn ich eine gängige Kleidergröße hätte, für die das Schnittangebot zum großen Teil gemacht wurde. Für Schnitte, die mir nur so lálá gefallen, nehme ich die Arbeit nicht auf mich, sie nach zu konstruieren oder zu vergrößern. Aber ich bin nicht sicher, all zu oft habe ich das Gefühl, dass sich diese Impulskäufe nicht lohnen. Ich blättere durch Schnittmusterzeitschriften, bin ein paar Minuten unterhalten und realisiere dann doch andere Schnitte. Woran liegt das?

Ein Grund, wieso ich wenig angefixt von Schnittmusterzeitschriften bin, könnte an meiner mangelnden Neugier auf aktuelle Mode liegen. Obwohl ich mich seit ein paar Jahren viel mehr als früher für Mode interessiere, liegt der Fokus meines Interesses doch mehr auf Schnittführung und Details als tatsächlich auf "was gibt es Neues" und "was trägt man heutzutage". "Neues" ist sowieso relativ bei den ganzen Wiederholungen der Moden. Außerdem bin ich extrem langsam in meinen Sehgewohnheiten: ich brauche wirklich lange, um mich an eine neue Silhouette oder Farbe zu gewöhnen. Ein Trendsetter werde ich wohl nie. "Was man heutzutage trägt" interessiert mich auch nicht die Bohne. Wer soll mir denn so etwas vorschreiben?! Ich trage doch, was ich will und was zu meinem Leben passt und glücklicherweise kann ich nähender Weise darauf Einfluss haben.

Ein weiterer Grund meines mangelnden Interesses könnte sein, dass mir allzu oft die Raffinesse in den Schnitten fehlt. Dass Schnitte und deren Variationen mehrfach im Heft gezeigt werden, stört mich nicht. Das hat zumindest den Vorteil, dass ich sehen kann, wie ein Schnitt in unterschiedlichen Materialien wirkt. Mir kommt es aber so vor, als wäre in maximal ein Schnitt pro Heft, Gehirnschmalz und Arbeit reingesteckt worden. Die anderen Schnitte sind irgendwie fantasievolle Aufgüsse dessen, was es immer schon gab und immer wieder gibt. Natürlich ist das nicht abwegig, denn erstens ist es schwer, das Rad neu zu erfinden und auch z.B. die Varianten an Rock-Formen sind endlich. Und na klar verstehe ich, dass ein Heft unter 10 Euro auch irgendwie kostentragend finanziert werden will - aber ich darf es trotzdem langweilig finden.

Je mehr ich aber darüber nachdenke, warum mich Schnittmusterhefte aber so überhaupt nicht interessieren, komme ich zu dem Schluss, dass es nur am Rande mit den Heften und ihrer Aufmachung und dem Inhalt, also den gezeigten Schnitten zu tun hat. Nähzeitschriften sind beliebig. Schnitte, Schnittdetails und Nähideen erhalte ich wirklich NIE aus diesen Heften, sondern ich bekomme sie durch EUCH! Nähinspiration kommt durch die Nähnerd-Comunity! Der Me Made Mittwoch, begeisterte Blogeinträge - sie wecken bei mir die Bedürfnisse. Erst, wenn Leidenschaft mit im Spiel ist, setzt dieses "haben wollen"-Gefühl ein - und dann kann es sein, dass die Nähzeitschrift schon wieder vergriffen und bei der nächsten Ausgabe angekommen ist.

Wir Nähnerds brauchen nicht noch mehr Schnitte! Wir brauchen Schnitte, die einzelne von uns begeistern und dann brauchen wir die Kraft der Gemeinschaft. Wir sind Lemminge! Aber das ist nicht schlimm! Das Tolle am Nähen ist doch, dass wir - obwohl wir vielleicht den gleichen Schnitt realisieren - trotzdem etwas ganz Spezielles daraus machen. Etwas, das zu uns passt und von niemanden sonst auf diese Weise realisiert werden würde; einfach, weil wir wir sind.

Ich hoffe, ich merke mir das, wenn ich mal wieder auf die Idee komme, mir etwas gönnen zu müssen und ein Zeitschriftengeschäft ansteuere. Stattdessen sollte ich mir lieber die Zeit nehmen und in mich gehen und überlegen, was mich in letzter Zeit bei Euch begeisterte und statt faul auf der Couch zu liegen und das Heft gelangweilt durchzublättern, aufstehen, einen Stoff aus dem Lager nehmen, zuschneiden und einen Traum verwirklichen!


Kommentare:

  1. Ich liebe diesen Beitrag! Mir geht es sehr ähnlich... ich kaufe auch schon lange keine Hefte mehr, zu wenig raffinesse, zu wenig Inspiration. Und auch Einzelschnitte kaufe ich selten nach dem Bild auf dem Umschlag, es ist eher so, dass ich eine tolle Variante des Schnitts auf einem Blog sehe und dann dadurch angefixt werde ;-) Ein Hoch auf die Nähnerd-Community!
    Liebe Grüße,
    yacurama

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    1. Danke! Ja, vielleicht hätte ich das noch positiver formulieren können. Statt "nein zu Heften" - "ja, zu den Nähnerds"!

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  2. Ich gehe auch oft mit leeren Händen nach Hause, einzige Ausnahme ist die deutsche Knip.
    Bei mir liegt es aber auch daran, dass ich einen Horror davor habe, mich mit allem "zuzumüllen" und in Maßen zu ersticken und überhaupt nicht mehr zu wissen, was ich eigentlich so habe. Viel zu haben, ist oft einfach zuviel. Auch was meine Stoffvorräte betrifft beschränke ich mich auf die vorhandene Anzahl an Kisten (ich sag jetzt mal nicht, wieviele das sind *ähem*).
    Außerdem ist es doch so, dass man viele Schnitte auch abändern kann und dadurch mehr Variationen erhält.
    Zur Inspiration brauche ich die Zeitungen kaum, da ist unsere Gemeinschaft deutlich inspirierender.

    LG Luzie

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    1. Die deutsche Knip hätte ich fast schon 2x gekauft um einfach zu signalisieren "ich finde es gut, dass es sie jetzt auf deutsch gibt - bleibt dabei!". Aber das reichte als Kaufargument dann doch nicht aus, weil es mir wie dir geht: ich mag einfach nicht zu viel Kram in der Wohnung haben, bzw. das haben wir schon!

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  3. Je besser frau sich Schnitte abändern kann und je weiter sie schon mit ihrem ganz persönlichen, optimierten Satz Grundschnitte gekommen ist, desto weniger braucht sie Kaufschnitte. Es gibt schon noch ein paar Rosinen zu picken: besondere Ausschnitte, Raffungen, vielleicht (für die kleinen Größen) Vintage-Schnitte aus "wissenschaftlichem" Interesse, und das kann und sollte frau sich ja auch alles gönnen. Aber sonst? Die meisten Frauen haben doch ihre Vorlieben, was sie zeigen oder nicht zeigen wollen (Stichwort: schöne Beine!) oder welche Silhouette sie an sich besonders mögen.

    Ansonsten findet Abwechslung in den Stoffen und Details statt. So anders ist das bei den Trendlooks auch nicht. Das wäre doch glatt mal ein MeMade-Thema wert: wie viele unterschiedliche Looks kriege ich aus einem Schnitt mit minimalen Schnittabwandlungen hin?

    Also, kein Stress. Dass Dich die Kaufschnitte langweilen, zeigt mir einfach, dass Du auf dem Weg zur nähtechnischen Individualität und Autarkie schon sehr weit gekommen bist. Und das ist ne gute Sache! Zur Inspiration gibt's die Nähnerds, Pinterest, Fotostrecken von Pret-a-Porter-Schauen, Modeblogs, Online-Shops, Filme und was nicht alles ...

    Viele Grüße
    Ursula

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    1. Ach danke, ich nehme das mal als Anerkennung! Genau um diese Rosinen geht es mir, wahrscheinlich finde ich die eben woanders, als in den Zeitschriften. Ich muß mich noch mehr trauen, den Grundschnitt kreativ zu nutzen.

      Die vorgeschlagene Themenidee finde ich interessant. Danke für die Inspiration! So etwas ähnliches haben wir im MMM-Team auch schon angedacht.

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  4. Ja, oft gehe ich auch mit leeren Händen aus dem Zeitschriftenshop. Noch schlimmer ist es bei Strickmustern, seit ich ravelry entdeckt habe. Da gibt es soooo viele Muster, und dann auch noch for free. Ja, manchmal ist Geiz geil *schäm*. An Schnittmusterheften habe ich hier aus 6 Jahrzehnten genug Futter liegen und ja, das Rad kann man nicht neu erfinden. Zur Zeit gönne ich mir die "Meine Nähmode" regelmäßig. da sind brauchbare Schnitte drin, die leicht nachzuarbeiten sind und die ich auch schon abgewandelt habe. In der Burda ist mir zu viel Werbung und anderer Quatsch drin. Früher waren wenigstens noch Handarbeiten dabei. Gibt's gar nicht mehr. Schade. Und Inspirationen? Ja, die hole ich mir auch in den Blogs, beim MMM usw. Und manchmal einfach nur, wenn ich vor meinem Stoffvorrat sitzte und versuche, Schnitt und Stoff zusammenzufügen. Oder, wie im Moment, wenn die Notwendigkeit für ein bestimmtes Kleidungsstück den Takt angibt. In diesem Sinne verschwinde ich jetzt wieder an die Nähma. Muss morgen fertig sein.
    Grüße Alexandra

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    1. Bei mir ist es wirklich weniger der Geiz. Im Gegenteil, gerade bei Indie-Firmen kaufe ich schon deshalb, weil ich die Gehirnschmalzleistung entlohnen will und tue mich ganz schwer, geliehene Schnittmuster zu verwenden.

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  5. Ein sehr schöner Post, ich danke Dir dafür, liebe Meike.
    Mir geht es oft ähnlich wie Dir. Einzig bei der ottobre nehme ich fast jedes Heft, auch wenn mich direkt nichts anspringt. die Schnitte dort sind unaufgeregt, die Fotomodelle sehen aus wie echte Frauen und nicht wie Magermodels und es gibt die Zeitschrift nur zweimal im Jahr. Jeden Monat die geballte Burda-Ladung, das stresst mich irgendwie. Jeden Monat neue Schnitte "erfinden" kommt mir irgendwie unsinnig vor. Kein Trend geht so schnell vorbei, selbst wenn man sich für einen Trendsetter hält, als dass ich mir jeden Monat einen Shirt nach einem anderen Schnitt nähen will. Teilweise kommen mir die Monatshefte als verlängerter Arm der Stoffhersteller vor, damit sich der Stoff verkauft muss ein Schnitt her. Das finde ich reichtlich konstruiert und passt nich zu meinem Ansatz zeitlose Mode für mich zu nähen, an der ich lange Freude habe. Ich hatte jetzt ein Jahr ein burda Abo, hatte ich mir gewünscht - ich bin froh dass es vorbei ist. Der ganze Klimbim in der Burda von Kosmetik bis Taschen verzieren mit Glitzersteinchen - alles Seitenschinderei, damit der Käufer gefühlt mehr in der Hand hat.... Damit bin ich jetzt echt durch. Am liebsten nähe ich nach Einzelschnitten, die ich mir aussuche weil ich auf den Blogs ein interessantes Modell gesehen habe oder weil ich für einen bestimmten Stoff eine konkrete Vorstellung für ein Kleidungsstück habe. Bei den Einzelschnitten ist eine gescheite Anleitung dabei, der Schnittmusterbogen ist übersichtlich und gibt mir darum etwas Luft auch direkt beim abpausen selber Details anzupassen. Ja die Einzelschnitte sind teuerer, aber aus 60 EUR für ein Jahr Burda habe ich nur zwei Schnitte für mich entdeckt, da rechnet sogar ein Vouge Schnitt viel besser ;-) LG Kuestensocke

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    1. Der Klimbim wirkt für mich eher kaufanregend. Manchmal überlege ich, ob ich mir die Burda für eine Kaffeepause mit nach Hause nehme. Aber dann lese ich doch meistens lieber im Internet, weil die gelesenen Blogartikel nicht anschließend zuhause rumliegen.

      Der Aspekt der Anleitung ist auch noch interessant. Genauso, wie die Heftschnittmuster das Gefühl vermitteln, monatlich schnellschnell rausgehauen zu werden, genauso knapp sind ja auch die Anleitungen. Danke für den Hinweis.

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  6. Mir ging es gestern genauso; ich war im Zeitschriftenladen, habe eifrig alles durchgeblättert und wieder zurückgelegt.
    Bei mir liegt es, wie bei Luzie, daran, dass ich eine erkleckliche Anzahl an Schnittmusterzeitschriften Zuhause habe und kein Sammeltyp bin; das erdrückt mich. Daher kaufe ich nur noch neue Nähzeitschriften, wenn mindestens zwei Modelle drin sind, die ich wirklich klasse finde. Und das ist halt selten der Fall.
    Und ja, was die Nähgemeinschaft vorstellt, ist für mich auch eine wichtige Inspirationsquelle, weil Mode an echten Frauen gezeigt wird und keine gestellten und zurechtgetapten Modelklamotten. Außerdem gibt es auf den Blogs oftmal eine Schnittbesprechung, die ich auch sehr hilfreich finde.
    LG von Susanne

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    1. Als die Knip Mode plötzlich die Jahresübersichten eingestellt hat, habe ich das Abo bereits innerlich gekündigt. Was nützen mir Berge von Zeitschriften, wenn ich keinen Überblick habe, was darin ist. Ich habe mir schon x mal vorgenommen, die Übersicht der technischen Zeichnungen zu fotografieren, um sie z.B. auf dem iPad durchblättern zu können. Tja, müsste frau mal tun.

      Den Hinweis mit den Schnittmusterbesprechungen muss ich mir wirklich mal zu Herzen nehmen. Mema macht uns das so toll vor! Das würde den Mehrwert einzelner Blogartikel wirklich sehr erhöhen und die Schnittmusterbesprechungen wären auch leichter auffindbar.

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  7. So ist es mir in der Vergangenheit öfter gegangen. Wenn's mal mit der Bahn wieder länger dauert, dann bietet sich das Schmökern im Zeitschriftenladen am Bahnhof doch geradezu an. Oft nix gekauft - dafür in letzter Zeit öfter. Auch wenn ich die bunten Bilder meist nur als Inspirationsquelle nutze und davon nichts umsetze. Ach ja, ich lasse mich zu gerne von den Laufstegen der großen weiten Welt inspirieren.

    Tja, damit scheine ich wohl durchs Raster zu fallen, weil ich mich nicht als Lemming sehe. So sämtliche bei Bloggern gelobten und mit Freude ausprobierten Trends wie Knotenkleider, Wickelkleider, Anna- und Elisalex-Dresses habe ich in aller Ruhe an mir vorbeiziehen lassen.

    Schnittmusterbesprechungen fände ich auch toll, leider traue ich mir selbst nicht zu, eine verständliche Beschreibung abfassen zu können.

    LG
    Ulrike

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  8. Mich nerven die meisten Nähzeitschriften, weil man die Modelle oft gar nicht richtig erkennen kann. Da halten sich die Modells einen großen Hut vor den Bauch und ich kann nicht sehen, wie das Oberteil vorn geschnitten ist. Ich brauche keine Modestrecken, die mir irgendeinen Lifestyle zeigen, ich brauche Fotos am Modell von vorn und gern auch von hinten. Im Begleittext will ich auch nicht lesen, ob das Ding exotisch ist, sondern was das Besondere des Schnittes ist. Ist das Ding gefüttert, hat es Taschen, wie wird es geschlossen? Wenn man das alles schon nicht sehen kann, so will ich es wenigstens lesen.

    Was die Schnittführungen betrifft, habe ich nichts gegen ein paar Basics in jedem Heft. Mir ist zwar egal, ob "man" jetzt die Ärmel wieder weiter trägt, aber es ist ja ganz nett, wenn ich einen aktuellen Grundschnitt bekomme.

    Nur, wenn ein Schnitt schon eine raffinierte Idee hat, dann soll diese bitte auch zu Ende gedacht werden. Wenn z.B. ein Shirt einen Seitenstreifen in einer Kontrastfarbe hat, dann muss der doch wirklich nicht aus zwei Teilen bestehen! Es gibt kein elftes Gebot "Jedes Oberteil muss eine Seitennaht genau an der Seite haben!" Vor ein paar Jahren gab es mal einen Rock in der Burda, der hatte spiralförmig verlaufende Bahnen, tolle Idee. Die hätte man doch dann ohne Seitennaht verlaufen lassen können. Aber nein! Die Spiralen wurden durch Seitennähte unterbrochen. Was für ein langweiliger Blödsinn!
    Ich wünsche mir einen kreativeren Umganz mit der Konstruktion von Kleidung und auch mehr Zweckentfremdung von Materialien und Upcycling. Aber in den Heften wird immer nur derselbe Kram gezeigt. *gähn*

    Das alles kombiniert mit der Tatsache, dass ich die Schnitte für mich auch immer anpassen muss, führt dazu, dass ich meine Schnitte selber mache. Das ist zwar viel Trial & Error, weil ich ja keine Ausbildung darin habe, aber es führt mich schneller zum Ziel als die Hefte.

    Liebe Grüße,
    Henriette

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