Dienstag, 25. Februar 2014

Schnittkonstruktionskurs 6: Korrektur des Modells und Konstruktion des Ärmels


Irgendwie bin ich so sehr mit meinen Hausaufgaben zum Schnittkonstruktionsunterricht beschäftigt, dass ich gar keine Zeit und Lust mehr habe, etwas zu Nähen. Ich hoffe, ein paar von Euch interessieren meine Berichte sehr, so dass die Zeit nicht allzu lang wird, bis ich wieder etwas Genähtes zum Anziehen vorstelle. Immerhin stricke ich nebenher am Frühlingsjäckchen.

Nachdem letzte Woche die Änderungen, die am pinken Modell vorgenommen wurden auf den Schnitt übertragen waren, konnte ich als Hausaufgabe das neue Modell, dieses Mal in etwas steifem schwedischen Baumwollstoff in freundlichem grau nähen. Schon besser! Ein paar Änderungen machten wir noch, dann konnten wir uns endlich dem Ärmel widmen.

Die wesentlichen Änderungen betrafen die Abnäher. Ich hatte versucht die Abnäher so genau wie möglich zu nähen. Letztlich ist der Körper aber keine Ansammlung von Linien sondern von Rundungen. Deswegen betrafen die Feinkorrekturen auch eher das Nähen als den Schnitt. Hier ist ein Bild vom Brustabnäher. Die blaue Linie ist die gezeichnete Gerade. Die Naht ist allerdings runder, um die Rundung der Brust nachzuformen. Eigentlich logisch, denn bei Schnitten mit Teilungsnähten im Vorderteil, ist das Seitenteil auch mit einer Rundung und nicht in einer Geraden anfügt.


Auf dem unteren Bild sieht man das Ergebenis sehr schön: auf meiner rechten Körperseite - auf dem Bild links zu sehen - wurden die Abnäher neu und rund genäht, rechts sind sie "nach Schnitt".





Außerdem veränderten wir noch mal die Breite der Taillenabnäher. An dieser Stelle merkte ich noch mal, dass ich etwas ungeduldig wurde, denn das näherte sich nun einem Perfektionsgrad, der mir nicht entspricht. Ich weiß doch, dass jeder Stoff anders fällt und dass das Probeteil doof auf der Strumpfhose aufsaß. Das kann dann bei einem Sommerkleid schon wieder ganz anders aussehen.




In der zweiten Unterrichtsstunde kamen wir dann endlich zur Ärmelkonstruktion und mir rauchte der Kopf. Da meine Lehrerin etwas ungeduldig wurde, da sie es kaum erwarten konnte, den Ärmel einzusetzen, um die Passform zu sehen, war es ein schneller Ritt durch die Theorie und Praxis der Ärmelkonstruktion: sie konstruierte auf Packpapier in Originalgröße und ich in 1:4. Damit ich auch noch mal das Ärmelkonstruieren in Originalgröße übe, werde ich bei Gelegenheit einen Zwei-Naht-Jackenärmel in groß konstruieren. Jetzt wollen wir erst mal Kleidergebnisse sehen.




Leider reichte die Zeit nicht, um den Probeärmel in der Stunde einzunähen. Das habe ich nun als Hausaufgabe. Gestern habe ich noch noch mal das Ärmelkonstruieren geübt und mußte mein Buch zur Hilfe nehmen. Am Schluß der Stunde hatte ich mal wieder schnell schnell sehr kryptisch und wenig ausführlich mitgeschrieben, da war ich wirklich froh, ein Buch zuhause zu haben. Es dauerte eine Weile, aber ich habe es alleine hinbekommen. Das war schon cool!

Ihr dürft hier übrigens sehr gerne diskutieren, so lange ihr höflich und beim Thema bleibt. Das ist doch toll, wenn der Blog mit Leben gefüllt wird und ihr Aspekte beitragt, an die ich noch gar nicht gedacht hatte etc. Ich habe derzeit aber wenig Gelegenheit, mich einzumischen, aber ich lese es mit Interesse!

Während ich nach dem pinken Modell schon ein wenig verzagt war, wurde mir aber im Laufe der Woche klar, dass es ganz besonders für mich, mit meiner großen Größe, äußerst hilfreich ist, Grundschnitte zu konstruieren, auch wenn dann doch noch Änderungen von Nöten sind. Da ich keine Säcke-für-Littfasssäulen tragen will, bin ich darauf angewiesen, mutig Schnitte, die für kleinere Größen im Handel sind, auf mich anzupassen, da helfen mir die Kenntnisse in Konstruktion und die Grundschnitte sehr.



Damit auch ja keine Langeweile aufkommt, habe ich mir noch die Ideen von "Fräulein Gottschall" (so wird die Dame tatsächlich im Text genannt)  mit nachhause genommen, die in den 80ern in einer Fachzeitschrift berichtete, wie sie modische Kleidung für Frauen in großen Größen konstruiert. Ich lese solche Fachliteratur ja sehr gerne. Das ist für mich tatsächlich unterhaltsamer und spannender als ein Krimi.

Jetzt bin ich wirklich sehr gespannt auf das Modell mit Ärmeln. Dass ich zum Nähkränzchen Anfang März ein Jackett nähen kann, habe ich mir mittlerweile abgeschminkt - das wird so schnell leider nix mit dem Jackenschnitt. Aber dafür träume ich nun von einem selbstkonstruiertem Kleid aus Schwalbenstoff.....Hach!

P.S. Eben habe ich eine Mail von einer klugen Leserin bekommen, die mich darauf hinwies, dass "Fräulein Gottschall" möglicherweise genau die Leserin ist, die hier hin und wieder so wertvoll kommentiert. Da hätte ich ja mal 1 und 1 zusammenzählen und selbst darauf kommen können. Das ist ja nen Ding! Ich hatte "das Fräulein" gegoogelt, weil ich hoffte, dass sie vielleicht ein Buch zum Thema geschrieben hat. Aber es ist ja noch viel cooler: sie liest hier und schenkt mir bei Bedarf super hilfreiche Kommentare. 1000 Dank. Ich bin begeistert! Die Welt ist klein und das Internet ein magischer Ort!

Kommentare:

  1. Ich finde die Berichte wirklich spannend! Allein der Vergleich von geradem und rundem Abnäher ist ein echtes Aha-Erlebnis. Ich habe die Tage ein Kleid an mein Hohlkreuz angepasst (durch selbstständiges Nachdenken;-) ) und es kam mir vor, als hätte ich das Rad neu erfunden. Wie beglückend muss es sein, wenn man einen ganzen Schnitt anpassen kann...
    Also ich lese gerne weiter mit, viele Grüße,
    Kathrin

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  2. Ich möchte davon auch noch viel mehr lesen - das Abnäherproblem habe ich so auch an mir beobachten können und weiß nun wie ich Abhilfe schaffen kann! :)

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  3. Ich finde das Thema sehr interessant und lese gerne bei dir.
    Das Foto auf dem man den Unterschied der beiden Abnäher sieht finde ich toll.
    Deine Argumente, das du Kleiderschnitte auf deine Größe ändern möchtest und deswegen diesen Kurs belegst finde ich vollkommen logisch. In erster Linie ist es doch wichtig das es dir Spaß macht und du etwas dabei lernst.
    Lg Mathilda

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  4. Da habe ich ja beim letzten Mal ein eine spannende Diskussion zwischen Immi und Julia verpasst. Hier hole ich meinen Beitrag dazu nach und bin gespannt auf Antworten.
    Mir hat mein Schnittkonstruktionskurs sehr geholfen obwohl damit nicht alle - nicht einmal 10 % der Anpassungsprobleme gelöst sind. Die Vision, danach mal eben schnell ein Abendkleid oder ein Schnittkleid zu konstruieren ist ein unerfüllbarer Traum. Dazu braucht es mehr und längere Zeit. Natürlich! Schneidern und Entwerfen sind Professionen auf der Grundlage vieljähriger Ausbildungen. Anders als ihr, Immi und Julia, die ihr ganz viel von der Materie versteht, gelangen wir, Meike und ich, durch diese Kurse zu einem tieferen Verständnis von dem was wir tun wenn wir Kleidung nähen und Schnittmuster anpassen. (Meike ich projiziere einfach mal auf dich; bitte beschwer dich wenns falsch ist).
    Das erleichtert mir zur Zeit ganz erheblich die Arbeit am guten Sitz. Allerdings sehe ich jetzt noch viel mehr Passformmängel als vorher!!! Trotzdem und insgesamt kann ich es besser. Mittwoch schreibe ich dazu.
    Zum Geburtstag habe ich einen Hosenschnittkurs beim Modelabor in Düsseldorf geschenkt bekommen und ich hoffe doch sehr, dass ich einen weiteren großen Schritt machen werde. So einen wie du Meike ihn ja gerade tust. Viel Vergnügen weiterhin dabei. Ich bin gespannt auf weitere Berichte.
    Gruß Mema

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    1. Mema,
      ich bin schon gespannt auf den Post am Mittwoch und noch viel gespannter bin ich auf deinen Hosenkurs. Werde dich im Anschluss dazu interviewen falls du nicht freiwillig drüber postest!
      Finde es auch toll, dass Meike mit dem Konstruieren beginnt und sogar darüber postet. Andere sind dabei verzweifelt und nicht jede/jeder ist bereit die Fotos von sich, in den unzulänglichen und nicht immer schmeichelhaft aussehenden Proben preiszugeben.

      Liebe Grüße
      Immi

      Ps: Immi ist die die schon ganz lange ambitioniert hobbymässig näht und trotzdem nicht wirklich viel von der Materie versteht weil ziemlich taltentfrei. Und Julia ist die, die von Immi sehr hoch geschätzt wird!

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    2. @immi
      danke schön:-)
      @mema
      :-)))das hab ich auch erst erlebt,als ich mich mit hosenpassform beschäftigt habe. ich sah und ich sehe 99% schlecht sitzende hosen auf den menschen, auch wenn sie von armani kommen!
      ich sehe nur fehler.und ich habe auch paar hosen einer schneioderin gesheen,die perfekt sind, die näht ihr leben lang spo gut wie ncihts anderes als nur hosen. ohne dass ich das wußte, war meine frage- wo kommt die hose her? das auge wird trainiert, man sieht auch sehr gute sachen auch sofort.
      vor 2 jahren war mir auch ncith kalr wieviel eine richtige Linie der Silhouette ausmacht. jetzt sehe ich immer mehr(aber bei weitem noch nicht alles),warum bei manchen vorhaben etwas anders aussieht als Prototyp..

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  5. Ich finde dein Projekt hochinteressant und lese sehr gern deine Berichte zu deinem Kurs! Ich freue mich sogar immer darauf! Insbesondere gefällt mir, dass du deine Erklärungen, warum du etwas so gemacht hast, mit Bildern darstellst. Keine großes eitles bearbeiten, sondern sachlich und schnörkellos, zum Glück nicht immer emotionslos...
    Einer meiner Lieblingsblogs. Sehr sympathisch!
    Liebe Grüße, Sylvie

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  6. Das ist ja der Knaller! Wie heißt es: das Internet vergisst nichts? Und was noch nicht drin ist, saugt es ein ...

    Ja, das bin ich - vor fast 30 Jahren. Und was ich da trage, ist mein erstes selbst konstruiertes Blüschen, in pink gemusterter Baumwolle. Hach, was war ich stolz! Im selben Artikel muss es noch ein Fledermauskleid geben, superelegant in royalblauer Wolle mit Verschlüssen aus pink Dupionseide. das ich extra für die Fotos konstruiert und genäht hatte. Das Kleid ist - im Gegensatz zum Blüschen - allerdings fast nie in der harten Realität des Lebens getragen worden. Einerseits passte es nicht in meinen Alltag, vor allem aber fand ich die Fledermausform dann doch nicht so vorteilhaft für meine A-Figur. Aber ich bin ziemlich sicher, dass ich es noch besitze, unter der Rubrik "Andenkenkleider" ...

    Was ich verrückt finde, ist, dass diese Ausgabe der Rundschau überhaupt noch kursiert. Mag ja sein, dass es vorher noch nicht so viele Große-Größen-Specials gab, aber inzwischen? Hey, die Fotos sind von 1985! Da fing das Thema Große Größen gerade erst an. Irma Mahnel, Brigitte Haarke, das waren die Top-Namen jener Jahre. Allzuviel Modisches gab es noch nicht, ein paar Jahre vorher musste man sich als dicke Frau noch bei Schwangerschaftskleidern umsehen. Das hat sich ja nun schon lange geändert. Wo war die Rundschau in all den Jahren? Ich hätte angenommen, dass die mindestens alle halbe Jahre ein tolles Special für üppige Formen bringen ... und kein Abonnent jemals noch in den alten Ausgaben blättern muss.

    Wie auch immer, was für eine verrückte Überraschung! Danke dafür.

    Viele Grüße
    Ursula

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    1. Liebe Ursula,

      es freut mich sehr, dass du dich freust, obwohl ich deine pink geblümte Vergangenheit geoutet habe. :-)

      Den Artikel hat meine Konstruktionslehrerin in ihrem Ordner für die Vorbereitungen für ihre Meisterprüfung Anfang des Jahrtausends. Wenn du noch mehr Quellen zum Thema hast, würde ich mich freuen. Bisher hatte ich nur ein englisches Buch (Deckert, Sewing for Plus Sizes). Auf die Idee, nach Fachzeitschriften zu recherchieren, war ich noch gar nicht gekommen, da ich ja keine ordentliche Ausbildung mache, sondern mir nur "Nachhilfe" gönne.

      Ich habe nur immer wieder von Designern zu hören bekommen, dass große Größen eben schwierig sind. Das kann ich gut nachvollziehen, ist die Varianz der Möglichkeiten doch größer, je mehr Masse zur Verfügung ist. Doch genau deswegen ist es doch wichtig, etwas für die großen Größen "in hübsch" zur Verfügung zu stellen!

      Ich finde es toll, dass du hier mitliest und kommentierst. Danke dafür! Und ich bin begeistert, was das Internet alles so zusammenbringt!

      Viele Grüße
      Meike

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    2. Das ist ja ne irre Geschichte! Das Internet ist toll. Und es bestätigt meine Meinung, dass es bei wirklich Fachthemen doch immer nur sehr wenige wirkliche Expertinnen gibt. Es wundert mich gar nicht so sehr, dass so ein alter Artikel immer noch herumgereicht wird - kenne das aus anderen Bereichen auch.

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  7. Hallo Meike,
    es wäre echt wirklcih sehr sher sehr hilfreich,wenn man die wichtigste Ansicht sehen könnte- SEITE! seite zeigt vorne und hinten wie die beide teile zu einenader in Balance stehen, was passiert mit der Seitennaht, wie kurz/lang/normal ist die länge vorne und hinten bis zur Taille, wie richtig/falsch liegt die schulternaht.
    noch eine grosse bitte, wenn du die bilder postest, mach bitte grössere Auflösung. man kann vieles nicht erkennen.
    z.b. ich sehe nicht was im Bereich vom Armloch passiert??
    was ich definitiv jetzt schon sehe:
    -hinten aus der Seitennaht muss etwas raus-du hast im Bereich der Taille etwas schräge züge(entsteht durch zu eng berechnete Taille)
    -vortne brust und bauch-höchstpunkte- auch da ist mir zu eng. du willst doch keinen Korsett nähen, also muss etwas bequemlichkeitszugabe dabei sein, bisschen.
    aber auch abgesheen davon. vom Abnäher runter vorne (deine rechte seite,die du gut findest) auch da kommen schrägzüge, weil es drückt-eventuekll kann auch da etwas bringen wenn du dich "befreist" und etwas aus Seitennaht rausholst.
    meine Meinung nach ist das mass "vorderlänge" oder vorderlänge bis zum brustpunkt"zu lang. dein Armloch befindet sich zu hoch, dafür steht schulter ab.
    -schulterlänge zu lang und man sollte nochmal gefälle überprüfen.

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    1. Ich fürchte, ich werde deinem Wunsch nicht entsprechen, denn ich mache den Kurs nicht bei Dir, sondern bei meiner Lehrerin und meine Offenheit in Bezug auf "schlimme Bilder ins Internet stellen" hat auch ihre Grenzen. Das ist auch ein Grund für die niedrige Auflösung. Ich möchte einfach niemals und nirgendwo diese Bilder gedruckt sehen.

      Insofern danke für deine Hinweise, aber darum geht es mir bei meinem Bericht nicht. Ich möchte einfach erstmal für mich erzählend festhalten, was passiert ist und was mich bewegt. Wenn es andere interessiert, dann ist das schön. Hinweise sind ok, aber das Lernen findet im Kurs statt und davon kann und will ich hier nur einen Bruchteil wiedergeben.

      Abgesehen davon, werden unsere Perfektionsansprüche nie aufeinander passen, auch wenn ich noch mehr lerne. Ich will dir nicht den Mund verbieten oder dich wegschicken, aber ich glaube, deine Mühe, bei der Schnittoptimierung zu helfen, sind bei anderen, die keinen Kurs machen, besser investiert. Grundsätzlich sind hier deine Hinweise und Diskussionen hier willkommen!

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    2. ok, dann bin ich ab jetzt ein stiller betrachter:-)
      wer nicht will der hats schon;-)

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    3. Nein, nein, gib ruhig deinen Senf dazu, nur eben nicht so detailliert, sondern eher meta. Verstehst du, was ich damit meine? Ich finde deine Sichtweise spannend, aber ich denke wirklich das detaillierte an die Hand nehmen ist bei anderen besser investiert.

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    4. :-))) liebe Meike,
      ich kann nicht anders. wenn ich etwas bemängel, dann begründe ich es auch,damit man das auch versteht,woher das kommt und warum und wie man es besser machen könnte.
      auch in den Nähkursen versuche ich es immer zu erklären, weil man dann das begreift,warum so und nicht anders etwas gemacht wird.
      nicht dietailliert würde das so klingen:
      zu eng, oben zu lang.
      kannst du damit etwas anfangen? ich denke nein. ausser dass du schlechte laune dabei bekomst:-)

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  8. Hm, der angefangene Kommentar ist verschwunden, also noch einmal....

    Deine Berichte über das Thema Schnittkonstruktion haben mich so "angefixt", dass ich mir soeben dazu ein Buch bestellt habe. Meine Figur ist auch Jenseits der Norm, Burda-Schnitte gehen gar nicht, einfache Schnitte, wie z. B. Von Farbenmix oder Ottobre brauchen ständig Korrekturen. Warum also nicht direkt selber zeichnen?
    Einen Versuch ist es wert und wenn ich nicht klar komme, wird es weiterverkauft.

    Jedenfalls vielen Dank für Deine Berichte. Ich werde weiterhin fleißig mitlesen.

    Liebe Grüße, Frilufa

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  9. Auweia, das ist alles ein bisschen hohe Kunst hier. Wie macht man Abnäher-Anpassungen, wenn grad keine Freundin oder Lehrerin da ist? Der Mann? Die Kinder? Oder selber? Meike, ich bewundere Dich, deinen Durchhaltewillen und überhaupt. Ich habe ja auch schon ein bisschen Ehrgeiz. Aber spätestens bei solchen Themen wie Schnittkonstruktion hört es bei mir auf. Da gebe ich entnervt auf und ziehe mir ein XL-Shirt an und ein schön gestricktes Tuch, das alle (in den Jahren entstandenen) Unebenheiten kaschiert... Aber ich lese trotzdem hier weiter und schaue mir "unscharfe" Fotos an.
    Danke fürs teilen und zeigen.
    Liebe grüsse
    Milena

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