Montag, 17. September 2012

Rückfall

Ganz inoffiziell hatte ich für 2012 den Plan, jeden Tag einen Rock oder ein Kleid anzuziehen und die Hosen, was bei mir zu 98% identisch mit Jeans ist, zu meiden. Ich habe das nicht an die ganz große Glocke gehängt, weil ich das 1. zu ehrgeizig fand und 2. mich auch nicht unter Druck setzen wollte. Aber insgeheim hatte ich es vor. Es ging mir nicht darum, ins Guiness-Buch zu kommen oder irgendetwas beweisen zu wollen.

Mir geht es mehr darum, dass mir mein alter Stil einfach nicht mehr gefallen hatte. Trug ich ein Shirt oder einen Pullover zu Jeans, gefiel mir die Silhouette nicht und trug ich eine Tunika, fühlte ich mich zwar weiblicher, aber zu "muddimäßig". Das Ganze hat sicherlich auch mit meinen Leben zu tun, habe ich doch einen 4 jährigen Sohn und arbeite daran, den Spagat zwischen um die Familie kümmern, aber auch wieder mehr für mich und meinen Beruf zu tun, zu managen. Mir helfen oft Uniformen, deswegen war es mir ein Anliegen, die Muddi-Uniform abzustreifen, um nach der intensiven Familienphase wieder eine andere Meike zu werden.

Doch heute hatte ich einen Rückfall. Ich bin verschnupft und konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, bei 14 Grad barfuß in Schuhe zu schlüpfen oder eine Strumpfhose anzuziehen. Ich wollte eigentlich nur einen Jogginganzug anziehen (den ich nicht besitze) und in die Kita schlürfen, um das Kind abzugeben. Also ne Jeans und ne Tunika, Socken an und los. Puh. Ich mag mich gar nicht leiden, finde es aber herrlich unkompliziert.

 Ich finde es ein Dilemma, schön sein zu wollen und alles im Griff haben zu wollen - wohlwissend, dass immer etwas auf der Strecke bleibt. Ich weiß, dass mir vieles leichter von der Hand geht, wenn ich mich schön, d.h. adäquat angezogen fühle. Aber es ist auch anstrengend. Zumindest mir geht das in manchen Situationen so. An manchen Tagen finde ich es einfach nur anstrengend, einen eben-schnell-Lidstrich-mit-Wimperntusche zu ziehen oder eine Strumpfhose anzuziehen. Gibt es nicht eine Lizenz für Schlumpftage? Ich will ja nicht jeden Tag rumschlumpfen, aber hin und wieder bin ich einfach schwach.

Das ganze Problem existiert nur in meinem Kopf, denn es gibt niemanden, der mir Vorschriften macht, wie ich aussehen solle. Aber mein Kopf ist in der Regel mein strengster Richter.

Nachtrag:
Ihr Lieben, ihr seid toll! Ihr bringt mich auf gute Idee. Ich glaube, ich brauche einfach nur für jede Jahreszeit, zumindest für die schwierigen, wie Herbst und Frühling ein "Schlumpfoutfit", mit dem ich leben kann, das als Notfallpaket für eben solche Tage bereit liegt. Und ich glaube, dass dieses Schlumpfoutfit irgendetwas mit bequemen Schuhen, in die ich einfach nur reinschlüpfen muß, zu tun hat. Ich werde darüber nachdenken, was das für den Herbst sein könnte. Danke.

Nachtrag 2:
Mir schwant langsam, dass ich tatsächlich kein Jeansproblem, sondern ein Schuhproblem habe. Wenn ich Übergangsschuhe hätte, in die barfuß oder mit Strumpfhose oder mit Leggins und Socken reinspringen könnte, dann könnte ich mir einen Haufen Jerseykleider und vielleicht noch ein paar Leggins nähen, würde morgens einfach, wie im Sommer in das Kuschelkleid springen und anschließend in die dünnen, bequemen Stiefel und alles wäre gut. Den Jerseykleidern würde ich sogar verzeihen, wenn sie keine Taschen hätten, denn im Herbst/Winter/Frühling muß frau ja ohnehin was drüber ziehen.

Kommentare:

  1. Oh Meike, Du sprichst mir so aus dem Herzen!! Auch ich habe mir ein Gebot auferlegt, die Jeans-Schlumpf-Phase ad acta zu legen und versuche jeden Tag aufs Neue, ihr zu entrinnen. Klappt nicht immer, aber immer öfter. Mittlerweile kann ich meine Jeans gar nicht mehr sehen und trage sie meist nur noch zum Wandern oder zur Gartenarbeit. Eine Hose muss trotzdem bereit liegen. Also entschied ich mich für einen Chino-Stil. Sieht elegant aus und man fühlt sich trotzdem wohl.

    Eigentlich wollte ich sie auch gleich noch selbst nähen, gab dann aber auf und kaufte sie einfach. Manchmal ist weniger Druck einfach mehr .. Und was soll ich sagen? Seitdem trage ich sie fast ununterbrochen und sie passen perfekt zu allen möglichen Stilen. Vielleicht sind Stoffhosen ja auch für Dich eine Idee?

    Liebste Grüße, Sindy

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  2. Es gibt Tage, da geht halt gar nichts - bei mir sind das dann die Tage, an denen meine Kombination irgendwie seltsam, falsch und daneben ist.
    Aber das Jeansproblem lässt sich leicht lösen: wegwerfen! Ich habe seit nun einem Jahr gar keine mehr, davor hatte ich noch eine, deren RV hinüber war und die nur mit ganz langen Oberteilen tragbar war (die ich ja nicht besitze). Und schwierig fand ich die Jeanslosigkeit nur im allerkältesten Winter, als der Wagen nicht fuhr und ich die Kinder anderthalb Wochen lang zu Fuß abholen musste. Was hin und zurück eine Dreiviertelstunde in Anspruch nahm und ich daher sehr dicke Schuhe brauchte, die zu allem mies aussehen - außer zu Jeans. Aber egal, da kam die rote Hose zu, unter die auch mehr passt als unter eine Jeans; die anderen Leute sehen noch blöder aus ;-)

    Allerdings fiel mir das auch leicht, weil Jeans für mich noch nie schön, schick oder auch nur bequem waren. Der einzige Vorteil war der, dass Dreck nichts ausmacht - weshalb man nach den Geburten schnell dort hinein schlüpft und viel zu lange drinbleibt. War bei mir auch so, es waren sogar die Jeans des Gatten, weil mir sonst nichts passte ... also Fazit: in die Tonne und dann finden sich andere Lösungen :-)

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  3. Vielleicht kannst Du ja ein Notfallpackage nähen - eine schön geschnittene Strickjacke kann durchaus auch zur richtigen Jeans knackig aussehen.

    (PS: Vielen Dank für den Hinweis, Frau Roboter, ich hätte schwören können, dass ich den Mist längst ausgestellt hatte)

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  4. Ach, liebe Meike. Sei doch nicht so streng mit Dir!!

    Was du dir heute ohne passende/farblich abgestimmte Strumpfhose, Kleid/Rock was nicht krabbelt, farblich passt... und dann noch die Schuhdramatik etc etc an Zeit und vor allem - NERVEN! gespart hast, ist es auch mal wert geschätzt zu werden. Lieber mit einem entspannten Lächeln an so einem Tag eine Jeans tragen! Steh dazu, ist meine Meinung.

    Ich glaube du vergisst manchmal, dass Jeans an dir auch gut aussehen (September und November 2011 - es gibt Beweisfotos in deinem Blog ;), und dass die Ausstrahlung mehr ausmacht als jedes schicke Kleid.

    Mir gefallen wirklich auch Jeans an dir gut (und wenn ich das sage, meine ich das auch). Und mit den richtigen Oberteilen und schön geschminkt - schick, auf alle Fälle!

    Ich habe heute ein 15 Jahre altes, inzwischen an den Knie zerrissenes Paar Jeans an, völlig jenseits der Mode, aber ich fühle mich wohl ohne frierende Knie und mit schicken Schuhen und Oberteil und Tasche bin ich trotzdem vermutlich in den Augen anderer "schick" angezogen.(Wobei mir das ziemlich egal ist. Ich fühle mich wohl.)

    Solche Tage wird es immer geben, nicht enttäuscht sein, du hängst du Latte aus meiner Sicht unnötig hoch.

    Pst: Davon abgesehen, wenn ich feststelle, ich trage nur noch Jeans, weil ich keine Zeit für Kombinationsdenken morgens habe, richte ich mir die Kleider immer abends.

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  5. Die Lösung für solche Tage wären doch Schlumpelklamotten, die nicht so aussehen. Ich finde dafür eigentlich Strickkleider ganz gut, aber wenn man keine Strumpfhose anziehen will, bleiben halt nur Hosen. Sindys Idee mit Chinos finde ich ganz gut, Hauptsache es ist nicht wieder kompliziert, etwas dazu zu kombinieren.
    LG
    Susanne

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  6. frifris hat recht, es ist enorm hilfreich, wenn man sich die Kleidung abends rauslegt, dann fehlt dieses ganze "Wo hab ich nochmal die blaue Leggins - nee, nicht die schwarze mit dem dicken Loch - oh Mist, jetzt ist der Rock nicht gebügelt ..."
    Allerdings finde ich auch, dass man sich nicht geißeln muss, wenn man eine Jeans anzieht. Manchmal ist hübsch aussehen einfach nicht oberste Priorität und dann sollte das auch ok sein.

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  7. Hallo liebe Meike,
    geht mir es, vor allem morgens, sehr oft genauso.
    wobei ich mir manchmal die Frage stelle, ob es wichtiger ist, die Kinder pünktlich in den Schulen abzuliefern oder
    gut angezogen zu sein?
    Beides zu vereinbaren ist natürlich das Beste. Aber grade diese Mischmasch-Jahreszeiten manchmal ein hohes Ziel.
    Die Sachen abends rauslegen wäre eine Möglichkeit. Das probiere ich gleich mal aus.
    Und gebe dabei auch noch ein gutes Vorbild ab.
    Hihihi...

    VG, Birgit

    PS: Ich besitze einen bunten Woll-Strickmantel, den ich schnell über alles drüberwerfen kann. Der hilft sowohl fürs Wohlbefinden, geht gut zu Jeans und ist eine schnelle Lösung.

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  8. Weißte was?! Ich besitze gar keine Jeans mehr. Ich bin vor dem Kind jahrzehntelang ohne ausgekommen. Dann hatte ich 5 Exemplare, die ich seit der Schwangerschaft im Wechsel Tag ein, Tag aus getragen habe. Klar mit Tunika - wenn schon denn schon :-). Seit dem Frühjahr haben sich meine Hosen nacheinander von mir verabschiedet. Aus zweien wurde übergansweise ein Rock für mich und zwei andere wurden Hosen fürs Kind. Dann waren plötzlich alle weg, es war Sommer und ich habe nichts vermisst. Jetzt zum Herbst muss ich mal schaun. Aber es wird definitiv keine Jeans. Ich las, dass schmale 7/8 Hosen wieder im Trend sind. Sehr schön. Da kann man auch bei Größe 44 ein bisschen was wegmogeln. Und mein persönliches Schlumpfoutfit für Herbst Winter? Schlichtes schwarzes (gekauftes) Strickkleid, dicke weiche (!)Strumpfhosen und flache Stiefel. Die Investition in ein etwas teureres Strickkleid hat sich gelohnt. Das Ding habe ich schon 2 Winter intensiv getragen und es sieht immer noch top aus.

    Liebe Grüße von Kirstin

    (PS: Liebe Meike, versuch doch bitte nicht eine "andere Meike" zu werden. Die Muddi-Phase hört nun langsam wieder auf und wir können unseren Fokus auch mal wieder auf uns selber richten. Klar sahen wir alle nicht so dolle aus. Aber ganz ehrlich: super gestylte, geschminkte Frauen in High Heels und kurzem Röckchen mit Kleinkind auf dem Arm sehen auch irgendwie komisch aus, oder?! Sei nicht so streng mit dir ;-).))

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  9. Nachtrag Leggins: Keine Ahnung mehr wo ich's gesehen hatte, aber eine Bloggerin schrieb, dass sie bei Strumpfhosen einfach die 'Socken' abschneidet (ggf. wohl auch umnäht) - wäre das für Dein Leggingsproblem eine Lösung?

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  10. Da du zumindest theoretisch eine Lösung gefunden hast, wünsche ich dir noch Gute Besserung!

    Liebe Grüße,
    Pauline

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  11. Kann ich mir dich in Jeans vorstellen?
    Hm,
    hm,
    hm,

    Nein, geht nicht. Will ich auch eigentlich gar nicht. Ich will lieber Kleider bei dir abgucken!

    Lieben Gruß
    Karin



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  12. ABER Meike, wie war das doch mit 'paepstlicher als der Papst' ;-) :-D ?
    Ein Mal ist kein Mal und sicher noch keine Fahrkarte zur Hoelle!!!
    Ausserdem nehme ich Dir uebel, dass Du mit Dir selber derart ungnaedig bist! Du hast doch MICH fuer diesen 'Job' Dir ab und an die Nerven zu rauben - DU selbst solltest das bitte nicht sein! (auch wenn mir das 'sauer auf einen selbst sein' auch nicht fremd ist :-o !)

    Organisiere Dir ein paar nette 'Quarter'-Schlupf-Stiefelchen und notfalls Ringelsoeckchen passend zu einem entweder schon vorhandenem leicht 'Schlumpf-Klamoettchen' oder bastel Dir doch rasch eines!
    Z.B. geht auch mal ein, schmales Jersey-Schlupf-Roeckchen (auch knoechellang). Oder (fuer nur Sommer?) ein Schmales, Kurzes (aber, Vorsicht: Klettergefahr?) das gerade mal noch herausguckt unter irgendeinem laengerem gemuetlicherem Oberteil
    Oder ein derartiges Roeckchen aus festerem STretch mit Jackenreissverschluss (auch li. UND re. moeglich; ich weiss, es 'schlupft' sich nicht so einfach, wenn man gut gebaut ist - seufz).
    Ausserdem: DANN wird's hoechste Eisenbahn fuer skinny Stretch-Hosen bis Leggins!

    Auf geht's Maedel, immerhin haben wir schon September; d.h., soooo lange hast Du das ja bis dato schon geschafft mit dem 'ohne Jeans' - das bischen Ausrutscher - tztztz (und gestorben ist niemand drann und weh getan hat's auch - ausser Dir selbst wie's scheint - Niemanden)

    Liebe Gruesse,
    Gerlinde


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  13. ich habe den ganzen sommer kleider, röcke, leggins mit überpopschkleiderln, getragen und keine Jeans mehr, und ich habe nichts vermisst! Ich habe mir bei meiner ankunft in den USA im mai sofort eine neue jeans gekauft, und gleich noch eine zweite weil sie ja sooooo toll passen hier (ich bin konfektionsgröße 46 UND klein), aber ich brauch die hosen nicht, die gehn mir eigentlich auf die nerven, und ich bin auch immer der jeans - leiberl typ gewesen... total fad und langweilig.. jetzt sind meine töchter 3,5 und 1,5 und ich fange wieder an mehr für mich auch zu leben. schön ist das!
    letzten MMM hab ich meine shelly mit maxikragen präsentiert, ich war so stolz, es war mein erster MMM, und was hab ich fürs foto angezogen? JEANS! nach mehrmonatiger abstinenz sieht das echt absurd aus, ich fand mich abscheulich.... morgens zum "bäcker" ist es aber eine tolle
    alternative! manchmal ists doch echt egal!
    ich find deinen stil klasse, dein schuhproblem lässt sich mit sicherheit lösen und ich kann meiner vorrednerin nur beipflichten, "es ist schon september"!

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  14. Ich kann dein Dilemma verstehen, mir ging es zeitweise ähnlich. Ich muß mich aber auch den Meinungen anschließen, daß du dir schon fast zu viel Stress machst. Nur warum ist das so?
    Seit gut einem Jahr habe ich keine Hose mehr getragen, nur Kleider und ab und zu Rock. Wenn ich jetzt eine Jeans anziehe habe ich das Gefühl, das bin ich nicht (jedenfalls im Moment). Schon komisch!
    Vorher habe ich meine Kleider, die ich bis dahin besessen habe, über der Jeans getragen. Aus ganz weichem Babycord hatte ich mir eine Leggins genäht, die paßt auch gut unter Kleider und hält warm.
    Versuch nicht so streng mit dir zu sein. Ich weiß natürlich, daß das nicht so einfach ist (eigene Erfahrung).
    Danke für deinen Kommentar zum Mantel! Den Schnitt gibt es bis Gr.48.

    L.G. Anja

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  15. Hallo Meike,

    ich glaube auch, du hast eher ein "passendes" Schuhproblem als ein Jeansproblem. Ich habe auch grade wieder meine hohen Winterstiefel, die zu Röcken und Kleidern passen, raus gesucht. Denn darin kann man die hässlichen Übergänge von Leggings zum Sttrumpf verstecken und hat immer warme Füße in der nun beginnden Schmuddel-kalt-Jahreszeit. Also gucke doch einfach nach bequemen Stiefeln oder Halbstiefeln, dann kannst du auch weiterhin Röcke und Co. tragen und dich wohlfühlen! Und die Anziehzeit von Leggings + schnell nen Rock/Kleid drüber und dann rein in die Stiefel ist die gleiche wie für Jeans zu machen und "Schnür"-Schuhe anziehen ;-)

    LG
    Eileen

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  16. Hi Meike, ich habe/hatte den gleichen Plan.......Ich habe reichlich Schuhe, das ist nicht mein Problem, ich trage auch zu 95% Kleider und Röcke.......es gibt aber besondere Situationen, zum einen die"zu-Hause-rumgammel-Situationen", wobei die nicht so richtig gelten, da brauche ich im Winter meine Fleecehosen. Und dann einige "außer-Haus-Situationen", das sind bei mir vor allem Reisen. Ich habe ja immer "Frier-Angst" und reise daher lieber mit Kleid über Hose (gel. habe ich noch Leggins drunter).......und sage mir, dass ich so was nicht dogmatisch sehen darf......
    Also, gestatten wir uns auch mal Hosen/Jeans!
    Liebe Grüße
    Sabine

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  17. Guten morgen!
    Fand den Begriff Schlumpfoutfit so nett und Deine Gedanken so passend, dass ich Dich heute mal sozusagen zitiert habe:
    http://zioppizopp.blogspot.de/2012/09/mmm-16-me-made-mittwoch.html

    Liebe Grüße,
    Stefanie

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    1. Jaaaa - und toll ist das Ding!!!

      LG, Gerlinde

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  18. Hi,
    kann Deine Überlegungen sehr gut verstehen, auch wenn ich weit davon entfernt bin, jeden Tag Rock oder Kleid zu tragen. Dafür trage ich auch zu gerne Hosen und zu ungern Leggins.
    Aber heute war genau so ein Tag: ich möchte gerne keine Hose anziehen, aber es ist einfach zu kalt für meine Kleider und Röcke ohne etwas drunter.

    Dafür habe ich vor 10 Jahren genau das richtige bei S Oliver gekauft (sieht immer noch aus wie neu, aber ich werde heulen, wenn ich es mal nicht mehr tragen kann) - ein langes Kleid in A Linie, außen ein ganz dünner, aber fester schwarzer Stoff, ohne Ärmel, schön mit Stehkragen und Reißverschluss vorne. Und darunter weißer Fleece. Ein Traum!
    Warm genug, man kann super was drüber anziehen, aber wenn es wärmer wird wieder ausziehen und dann ist es immer noch gut zu tragen.

    Ach ja für den Morgen, wenn es auch an den Füßen noch was kalt ist - Stulpen. Und zwar vom Ballett so richtig lange.

    Das ist mein Schlumpfoutfit für Frühling und Herbst.

    c aus m

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