Donnerstag, 28. Juni 2012

Für die einen ist es ein Vorhang ...

Untitled.


.. und für mich ist es mein seltsamer aber schöner neuer Sommerrock.

Auf jeden Fall ist diese Valeska ein Anti-Frust-Rock. Ich hatte ihn in einer merkwürdigen Laune zugeschnitten und dann genäht, als ich ein schnelles Erfolgserlebnis brauchte. Ob aus dem Erfolgserlebnis ein Lieblingsstück wird, wird sich noch zeigen, denn der Stoff vom schwedischen Möbelhaus ist schon sehr steif. Aber ich mag das Muster so gerne!

Auf dem Weg zur Kita trug ich eine Leggins drunter und ein Strickjäckchen drüber. Ich hatte die Annahme, dass Leggins drunter aufgrund des steif abstehenden Stoffes funktionieren würde. Das war ein Irrtum. Ohne Leggins drunter fühlt es sich etwas ungewohnt an. Es wird untenrum gut gelüftet. Aber ich mag das Muster so gerne!

Nach und nach kommt bei mir die Erkenntnisse, dass mein flamendes Plädoyer für Kleider wohl doch nur die eine Hälfte der Medaille war. Derzeit mag ich Röcke sehr gerne und kann meine Kleider gar nicht wirklich leiden. Ich vermute folgende Gründe (Ergänzungen eurerseits sind willkommen!):
  1. In einem Kleid fühle ich mich nach wie vor schnell overdressed. Mein Leben ist derzeit eher arm an Situationen, wo ich wirklich gut aussehen muß. So ein Rock ist da unkomplizierter und wird lässig mit einem T-Shirt kombiniert.
  2. Trage ich nur "untenrum" etwas ausgefallenes, ist das irgendwie harmloser. Ein Muster "ganzkörper" zu tragen, erfordert schon etwas Mut - den ich nicht immer habe. 
  3. T-Shirts, meine Lieblings-Rockbegleiterinnen, haben wohl deshalb so eine Erfolgsgeschichte, weil sie so unkompliziert sind. Sie sind schnell gewaschen und müssen nicht gebügelt werden. Frau kann sie in allen Farben haben, weil sie auch nicht so teuer sind. Es gibt sie mit langem Arm, kurzem Arm, ohne Arm. Damit sind sie die frisch-fröhlich-unkomplizieten Begleiterinnen zum Rock, können je nach Wetter variiert werden und jeden Tag ein anderes - zum gleichen Rock.
  4. Einen Rock kann man aber auch mit einer Bluse schick machen. 
  5. Röcke sind schnell genäht. Da gibt es wenig Grund zum Verzweifeln
  6. Röcke zu nähen ist kostengünstig, braucht frau doch viel weniger Stoff als für ein Kleid.
  7. Ein Rock kann auch mal spontan genäht werden, weil man so wenig Stoff braucht und möglicherweise noch so eine Menge im Lager hat. 
Kurz und gut. Derzeit mag ich Röcke.

Nachtrag:
Danke für den Hinweis. Jaja, ich werde alt und hatte das Bild vergessen. Aber so war es zumindest für einige ein hübsches Ratespiel.

Und für alle, die im vorletzten Post meine Piroschka-Armhaltung omimäßig fanden. Sind schlaff herabhängende Hände wirklich besser? Nö, oder?

Kommentare:

  1. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. -)))
      Dein Plädoyer für T-Shirts und Röcke könnte man beinahe auf Jeans umsetzen, ohne die bei mir trotzdem nix geht: unkompliziert, lässig, Jeans kann man auch mit einer Bluse schick machen, T-Shirts zu Jeans sind schnell genäht ...
      Aber die Vorbehalte gegenüber Kleidern unterschreibe ich dafür sofort. Ich habe mir erst wenige genäht und bis jetzt keins davon getragen. *schäm* Auch mein Leben ist eher "arm an Situationen, wo ich wirklich gut aussehen muss" ...
      Schade, dass du uns deine Ikea-Valeska gar nicht zeigst, ich wär schon richtig neugierig gewesen.
      Liebe Grüße
      Anneliese

      (Edit: Tippfehler bemerkt, Kommentar gelöscht und ersetzt.)

      Löschen
    2. Das war ein Verstehen. Ich hatte zu schnell auf Veröffentlichen geklickt und dann nicht kontrolliert. Jetzt ist das Bild da.

      Löschen
    3. Jaaa, danke :-)
      Das ist definitiv ein wunderbarer Sommerrock und kein Vorhang!
      Liebe Grüße
      Anneliese

      Löschen
  2. Ja, ich suche auch gerade das Bild! ;-)
    Ich bin eher der Jeans und genähtes, buntes Oberteil-Typ ;-) aber Röcke mag ich auch total gerne. Nur an ein Kleid habe ich mich noch nicht gewagt. Sowohl nähtechnisch als auch tragetechnisch ;-)
    GglG Claudi

    AntwortenLöschen
  3. Hallo Meike :)

    Ein Bild deiner Valeska würd mich gefallen! Ich rätsle schon um welch schönes Stöffchen vom Möbelriesen es sich handelt :)

    Ich persönlich suche ja schon seit langem nach einem Rockschnitt der zu mir und meiner figur passt. Ich sehe deine Pro´s was einen Rock betrifft genauso wie du.

    Bisher stand ich mit Valeska ja auf Kriegsfuß.
    Neulich hab ichs aber nochmal angepackt und kann jetzt gar nicht mehr verstehen was ich vor nem halben Jahr für Probleme damit hatte!

    MIr gefällt Valeska gut an mir, aber ich hab den Eindruck, der Schnitt fällt recht großzügig aus. Ich werde beim nächsten Exemplar mal eine Nummer kleiner zuschneiden.

    Ich freu mich auf Dich in Deiner neuen Valeska vielleicht zeig ich meine auch mal her.
    Leider siehts mit Folgeexemplaren im Augenblick nicht so rosig aus, da meine Ovi kaputt ist - und mit der normalen Nähmaschine mag ich gar nicht mehr nähen. Hab mich so an meine Ovi gewöhnt ...

    Hach ...

    Lass es Dir gut gehen.

    Viele liebe Grüße
    Marina

    AntwortenLöschen
  4. Magst du noch ein Bild zeigen?
    Ansonsten geht es mir mit Röcken und Kleidern genauso wie dir gerade. Röcke trage ich gerne, Kleider besitze ich momentan kein Einziges. (Überlege aber, eins zu Nähen).

    Grüße,
    naehfreundin

    AntwortenLöschen
  5. ... es sei denn, mann näht sich immer ein shirt dazu. deshalb nähe ich auch so viele davon.
    lg monika

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Lustig, gleichzeitig zu deinem Kommentar habe ich dir gemailt.

      Ich bin ja ziemlich ungeübt im Shirt nähen und finde meine Standartshirts vom Kleiderschweden immer besser, als meine genähten, die ich nie anziehe. Ich sollte mal wieder mehr Sachen für den Kleinen nähen, um Shirt nähen zu üben.

      Löschen
  6. bei mir war die erste selbstgenähte Wickeltasche :-) Lock die Sonne mal schön mit tollen Farben. Wohlfühlen ist wichtig!
    Nun das Röcke/Kleider-Problem kenne ich und kann deine Erfahrung nur unterschreiben.

    Liebe grüße,
    Pauline

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ne Tasche will ich daraus auch noch machen. Irgendso nen Umhängebeutel. Ich habe die Form vage im Kopf, kann mich aber nicht erinnern, wo ich so einen Gratisschnitt schon mal gesehen habe. vielleicht muß ich einfach nur drauf losschnippeln.

      Löschen
  7. Mir stellt sich immer wieder die Frage, wie weit lasse ich mich beeinflussen und wie weit ist es inspiration? Dieses Thema begeleitet mich schon einige Nächte in den Schlaf (tatsächlich ist das wirklich so, kein Witze oder eine billige Floskel)Warum bist du denn so "versessen" auf Kleider? Für mich sind Röcke viel, viel schöner, praktischer, variabler, man kann so herrlich mit Röcken spielen. Je nach Oberteil, kannst du den Stil wechseln, mit Leggings ohne Leggins, den Rock ein bischen hochziehen oder ein bischen runter, sogar die Länge ist ein wenig variabel. Komischerweise ist der Rock auf den Modeschauen wenig vertreten (womöglich traut man dem Käufer nicht zu diesen adäquat zu kombinieren, daher gibt man ihm gleich ein angenähtes Oberteil mit)Und warum nähe ich sowie Röcke wo ich die doch soooooooooo toll finde? Weil ich für meine Figur die Empire Linie passend finde, aber wenn ich denn mal wieder 20kg weniger habe und mein verlängerter Rücken nicht so ausladend ist, werde ich wieder Röcke tragen, aber momentan bleiben diese aus Anatomischen Gründen nicht an ihrem Platz... und ich zuppel mich dummunddusselig. Als Autistin zerre ich sowieso schon an meiner Kleidung, damit alles korrekt sitzt. Also für dein Leben und für dein Lebensgefühl (was ja noch viel wichtiger ist) sind Röcke passend, also nähe dir einen Kleiderschrank voll Röcke und wenn du ein Kleid-Effekt haben möchtest, dann nähe dir eine passende Bluse dazu (ich sage nur Hemdblusenkleid, welches aus der Not herraus erfunden wollte damit bei der Arbeit die Bluse nicht aus dem Rock rutscht!)Ist dir mal aufgefallen das Kleider, erst sehr spät ihren Weg in die Mode Welt fanden? Selbst Trachten sind im Original Rock, Bluse, Leibchen. Hach ich könnte darüber Stundenlang schreiben...dabei wartet das Schlafzimmer darauf endlich fertig gestrichen zu werden *seufz*
    viele liebe Grüße Rubinengel

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke für die ausführliche Antwort. Ich könnte da auch ewig drüber nachdenken, schreiben, reden!

      Mich stört an Röcken immer noch die unterbrochene Shilouette. Das liegt wahrscheinlich daran, dass meine Körpermitte und ich uns immer noch anfreunden müssen. Das ist gar nicht so leicht, denn ich habe keine Illusionen mehr, dass das besser wird, sondern gehe davon aus, dass die fehlende Taille eher noch schlimmer wird, schließlich liegen die Wechseljahre in greifbarer Nähe. Aber die Körpermitte und ich arbeiten dran. Derzeit z.B. mit reingesteckten T-Shirts, was vor einem Jahr für mich noch undenkbar war. Ich finde aber z.B. bei der Kombination oben, ist das gar nicht schlecht gemogelt: das schwarze Bündchen zum schwarzen Shirt.

      Löschen
    2. Die These mit erst gab es den Rock und dann das Kleid bezweifele ich allerdings. Ich glaube schon, dass Mann und Frau erstmal so Überwürfe trugen, die irgendwie sowas wie nen Kleid waren. Das würde mich mal genauer interessieren, da muß ich mal in der Bücherei schauen.

      Löschen
    3. Du sprichst die Toga an... ob ich die als "Mode" bezeichnen würde ...wäre ein Denkansatz.Ich habe grade Kopfkino und stelle mir Frau Neandertaler im schicken Fellröckchen mit passenden Bustier vor ~~~~~~~~~~ Aber jetzt interessiert es mich erst recht... ab wann gab es "Mode" was versteht man eigentlich darunter? Und wann sind wir von Stammeskleidung zum individuellen Stil gekommen ?
      Vielleicht ist es ja auch von Land zu Land (von Kontinent zu Kontinent unterschiedlich) ?

      Löschen
  8. Liebe Meike,
    ich kann Deine "Ode an den Rock" einfach nur mit DITO, DITO, DITO unterschreiben!!
    Du hast eigentlich alle Gründe genannt, die mir auch so eingefallen wären!!
    Insofern: es lebe der Rock - und Deiner im Besonderen.....denn der sieht klasse aus!! ... und das Kleidernähen überlassen wir den anderen Damen!! ;-)

    Liebe Grüße
    Simone

    AntwortenLöschen
  9. Toll, jetzt hab ich grad meinen langen Kommentar zerschossen. Aaargh!

    Super so, Röcke stehen dir sehr gut. Das ist wohl die Quintessenz gewesen. *seufz* Vielleicht komm ich ein andermal dazu, das ganze mal wieder neu zu formulieren, mit theoretischer und philosophischer Begleitargumentation.

    AntwortenLöschen
  10. Mir ging es ja die ganz Zeit schon so, dass Du mir in Röcken einfach besser gefallen hast.

    Als Alternative zu Leggins:
    Ich trage Pantys drunter ... damit die Schenkelchen nich so reiben ... und es isse nich so ungewohnt luftig.;-)

    Ja, jaaa ... die ungeliebte Mitte. Im Moment sind wir auch keine guten Freunde ... die Mitte und ich. Mit meinem Hypo-Hinterteil kann ich ganz gut leben ... aber der Bauch *grummel,grummel*

    Grüßle

    Steffi

    AntwortenLöschen
  11. Lustig, ich bin aus genau den Gründen, die du genannt hast auch eher eine Rock-und-Bluse-Trägerin ... Kleider ziehe ich meist nur bei "offiziellen" Anlässen an und nicht im Alltag. Ich habe immer ein bisschen das Bedürfnis, sie aufzuheben, sie nicht "abzutragen". Das geht mir allerdings ulkigerweise mit einigen meiner selbstgenähten Kleidungsstücke so ... zu hübsch oder auffällig, um sie zu Tragen. Kopfschüttel über mich selbst!
    Dein Rock gefällt mir sehr gut! Vielleicht wird der Stoff ja durchs Waschen mit der Zeit ein bisschen weicher? Liebe Grüße, Zuzsa

    AntwortenLöschen
  12. zu Punkt 3 gäbe es noch zu sagen:
    T-Shirts sind auch unkompliziert und schnell genäht. Du kannst sie auf Halde nähen, weil Jersey auch nicht teuer sein muss, weil man nicht so viel braucht wie für ein Kleid, weil die Menge aus einem Stoffmarkt-Coupon in aller Regel für ein Shirt und ein Top reicht. Du kannst sie mit langem Arm, kurzem Arm, ohne Arm nähen, mit Biesen, Falten, Kräuselungen, tiefem Ausschnitt, V-Ausschnitt, runden, herzförmigen, eckigen, U-Boot- oder Wasserfall-Ausschnitten, bunt, blumig, uni - ein Shirt erfindet sich jedesmal neu. Und jetzt zitiere ich dich richtig (bisher war es nur Anlehnung an Punkt 3): Damit sind sie die frisch-fröhlich-unkomplizieten Begleiterinnen zum Rock, können je nach Wetter variiert werden und jeden Tag ein anderes - zum gleichen Rock.
    lieben Gruß, Friederike

    AntwortenLöschen
  13. Hallo Meike,

    ich habe mir auch aus einem Ikea-Stoff eine (noch nicht gezeigte) Valeska genäht, mein Erstlingswerk. Der Stoff war und blieb relativ steif, aber nach einer gewissen Gewöhnungsphase finde ich, es passt zu Valeska. Und der Rock kam super bei anderen an und niemand kam spontan auf die Idee, er sei aus einem Ikeastoff.

    Dein Rock ist sehr schön geworden, ich mag orange gerne. Ist irgebdwie fröhlich und aufmunternd. Dein Plädoyer für Röcke teile ich. Ich trage sie im Sommer fast ausschließlich. Irgendwo habe ich neulich gelesen, dass die Rock-Oberteil-KOmbi im Sommer auch daduch besticht, dass sie pflegeleichter ist als ein Kleid (T-Shirt kann ich täglich wechseln und den Rock muss ich ja nicht dauernd waschen). Ich gebe zu, das ist für mich auch ein großer Vorteil gegenüber Kleidern.

    Liebe Grüße
    Poldi

    P.S.: Trau dich ruhig an die Shirts, die, die ich bislang bei dir auf dem Blog gesehen habe, waren doch gut.

    AntwortenLöschen
  14. Ich trage im Alltag auch viel mehr Röcke. Sind einfach praktischer und vielseitiger - und stehen mir besser !
    Du kannst deinem Rock mit verschiedenen Shirts ein immer anderen Look verpassen - Die Farbe ist übrigens ein Traum !!
    Shirts nähen macht wirklich Spaß, auch wenn es natürlich nichts spektakuläres ist. Und man kann den Spieß auch umdrehen und den passenden Rock zum Shirt machen - mein Ringelshirt wartet immer noch auf seinen roten Rock ...;-)
    Liebe Grüße
    Eva

    AntwortenLöschen
  15. hallo! einen ganz tollen Rock hast du hinbekommen. Steht Dir ganz ausgezeichnet mit dem schwarzen T-Shirt! Deine Rock-Pro`s kann ich alle unterschreiben, in Kleidern fühle ich mich schnell viel zu "angezogen". Kleider hab ich nur für Hochsommertage wie heute, die trage ich da am liebsten, so ein leichtes kleines schmales Leinenkleid ohne großen Firlefanz, wunderbar! Aber sonst? Ausschließlich Röcke!
    Oft habe ich über lange Zeit einen Grundschnitt, den ich variiere. Lange Zeit war das ein Ottobre Schnitt, zur Zeit ist es ein Knip - und ich glaube ja, dass es von der Figur abhängt und ganz und gar nicht vom Gewicht, ob man Shirts in den Rock stecken kann. Ich trag Gr.36 und sehe überaus bescheuert aus, mit Shirt im Rock.Bei dir sieht das toll aus. Hach, ich bin gespannt, auf deine weiteren Rock-Geschichten!
    liebe Grüße
    mimi

    AntwortenLöschen
  16. Super Stöffchen , liebe Maike ! Dem hätt ich auch nicht widerstehen können . Rock und Shirt drin stehen Dir super . Ansonsten gehts mir häufig auch so , dass ich finde dass Röcke irgendwie unkomplizierter zu tragen sind . Ausserdem entfallen dabei ja 'ne Menge lästiger Anpassungsarbeiten .
    Liebe Grüsse Dodo

    AntwortenLöschen
  17. Sieht klasse aus, Dein Rock! Das Muster gefällt mir auch!

    Ein "Umhängebeutel"? Wie wäre es mit diesem hier:
    http://verypurpleperson.com/2010/04/making-reversible-bag.html#

    Liebe Grüße
    Natalie

    AntwortenLöschen
  18. Der Stoff macht sich wirklich gut als Rock und die Farbe - schön sommerlich. Gefällt mir auch besser als Blümchenkleider, eben aus Deinen genannten Gründen ;)
    Lieber Gruß
    Petra

    AntwortenLöschen
  19. Für Kleider spricht, dass man sich keine Gedanken darüber machen muss, was man dazu anzieht.
    Ansonsten stimme ich Deiner Aufzählung zu. Ich mag Röcke supergerne, habe aber oft das Problem, nicht das passende Shirt dazu zu haben. Häufig sind mir die Kaufshirts zu lang und/oder zu weit.
    Ich mag Dich in Röcken gerne sehen, aber Dein Mantelkleid finde ich auch echt Hammer!

    Viele Grüße
    Gaby

    AntwortenLöschen
  20. Liebe meike, ich hatte ja neulich ganz aehnliche ueberlegungen angestellt, insbesondere das waschen und buegeln argument finde ich relevant. Was mir auch noch pro rock zu sprrchen scheint: roecke verzrihen eher die falsche stoffwahl - oder? Ein ikeastoff als kleid? Schwer vorstellbar. Als rock: gewoehnungsbeduerftig, aber ok. Die toleranz bei roecken koennte hoeher sein. Gleichwohl bin ich nach wie vor auf dem kleidtrip und finde dass es keine besonderen anlaesse braucht fuer das tragen von kleidern. Je selbstverstaendlicher man es traegt desto selbstverstaendlicher wird es. Hadere grad auch mit dem schwabbelbauch der im rock+shirt allzu sichtbar wird. LG Melleni

    AntwortenLöschen
  21. Hallo,
    wenn Du Shirts auch noch selber nähst, kannst Du sie z.B. auch mit Ärmeln aus Webware versehen (oben ankräuseln). Kombiniert mit dem passenden Rock hat das schon fast Kleidcharakter und ist immernoch unkompliziert.
    Das wäre auch eine gute Lösung für Dein -schnell halt Dir die Augen zu- Famekleid. Mache ein Shirt mit passenden Ärmelchen und behalte nur den Rockteil.

    Güße
    Chri-stoff_Charming

    AntwortenLöschen
  22. Ich mag deine Überlegungen-Meike. Bei meinen Hunderunden oder wann auch immer Platz in meinem Hirn ist, (neben Baby und Kleinkindbespaßung und noch dies und das)denke ich darüber nach...
    Deinen Rock mag ich! Vor allem als Rock.
    Ich habe gerade ein Shirt für die Tonne produziert und übe auch weiter bei den Kindershirts...
    Außerdem habe ich mir einen Rock genäht als Nebenprodukt zum eigentlichen Kleid. Da der Stoff sehr laut ist, bezweifel ich, dass der Stoff als Kleid nicht etwas zu viel ist.. Als Stoff für den Rock ist er spitze und aus Jersey (Experiment)und ich kann ihn mit so vielen Shirts kombinieren...
    In meinen Kopfkleiderschrank gehört definitiv beides!!!

    AntwortenLöschen
  23. Ach deeer Stoff - toll!!! G efällt mir gut dein Röckchen! :-)
    GglG Claudi

    AntwortenLöschen
  24. hach, ich find ikea-stoffe auch immer so hübsch. aber immer, wenn ich versuche, mir daraus einen rock zu nähen, geht das mega schief. bei dir hat's offensichtlich gefunzt. sieht jut aus!

    AntwortenLöschen

Ich freu mich sehr über Kommentare! Sie sind kleine Geschenke für mich! Vielen, vielen Dank im Voraus.