Freitag, 4. Mai 2012

Mustergültige Regeln

Oh, das freut mich, das mein neues Thema euch auch berührt! Natürlich lässt es auch mich nicht los. Vielen Dank für die vielen wertvollen Anregungen!

Interessant fand ich den Aspekt, den Frau Rieger angedeutet hat. Muster für das passende Alter. Ich nehme den Faden einfach mal auf und spinne ihn weiter. Ja, das ist mir auch schon aufgefallen, dass anscheinend bestimmte Muster bestimmten Altersgruppen zugeordnet werden können. Als "Frau mittleren Alters" fällt man da leider irgendwie durch das Raster, muß man noch nicht "Omi" darf aber manch andere Sachen auch nicht mehr. Aber vielleicht ist das gemeinhin das Problem der Frauen mittleren Alters. Gibt es die überhaupt noch? Manchmal habe ich das Gefühl, dass die flotten Rentnerinnen in Jeans und Outdoorjacken und die Muddis im Partnerlook mit ihren 16 Jährigen Töchtern das Straßenbild dominieren und es nur sehr wenige ganz normale Klassefrauen mittleren Alters gibt. Manchmal habe ich das Gefühl, sie haben sich versteckt oder sind unsichtbar, weil sie einfach keine Zeit haben, sich um ihre Garderobe zu kümmern. Wie gut, dass es den MMM gibt und ich dort immer mal einigen begegne!

Die "jungen Dinger" haben es ja leicht. Sie können das tragen, was für junge Dinger gemacht ist und alles andere tragen sie eben ironisch. Aber nur weil ich etwas ironisch gut finde, heißt das noch lange nicht, dass meine Umwelt das versteht. Ich habe schon das Gefühl, dass ich als Frau mittleren Alters bestimmten Grenzen unterliege.

Und dann bin ich auch noch dick. Da schickt sich dann auch so manches nicht mehr. Möglicherweise. Auch für Dicke gibt es Regeln, die natürlich nicht laut ausgesprochen werden und sich zwischen den Polen schwarz-macht-schlank-und-verhülle-dich-lieber oder trag-doch-etwas-buntes-flottes-was-dich-so-witzig-macht bewegen. Aber das ist ein anderes Thema. Oder doch nicht?

Auf der einen Seite habe ich eine Sehnsucht nach Regeln so wie:
- rüschiger Schnitt + blumiger Stoff
- strenger Schnitt + geometrisches Muster
- retro nur bis 29

Auf der anderen Seite hatte ich schon von jeher großes Vergnügen am Regelbruch. Glücklicherweise muß ich nur sehr selten adäquat aussehen. Bei den meisten Terminen ist es egal, was ich trage, also trage ich, worauf ich Lust habe. Ich habe also das große Glück, eigentlich ohne Regeln auskommen zu können. Aber Sehnsucht habe ich trotzdem.

Es ist so verdammt schwer zu nähen. Denn wenn man nicht blind irgendeinem Trend folgt, dann braucht es eine immense kreative Leistung, sich die Kombination aus Muster-Farbe-Schnitt-Stoffqualität-und-nicht-zuletzt-der-Person-die-später-in-dem-Kleidungsstück-drinsteckt-und-die-dazugehörige-Stimmung-und-Situation vorzustellen. Das man da hin und wieder ein Teil für die Tonne produziert, ist eigentlich vorprogrammiert.

Und dann kommt wieder der Kopfkleiderschrank ins Spiel. Manchmal kauft man einen Stoff, weil der gut in den Kopfkleiderschrank passen könnte. Aber er passt noch nicht zum heutigen ich. Vielleicht ist es dann tatsächlich eine gute Idee, ihn zwischen die fertigen Klamotten in den Kleiderschrank zu legen, um sich an ihn zu gewöhnen.

Ich habe Lust, mich an Neues zu gewöhnen, deswegen habe ich ein Motto für den Monat Mai: Blumen. Auch wenn ich nach wie vor nach einem roten Rock lechze, werde ich mich im Mai bevorzugt mit Blumenstoffen vergnügen. Ich bin gespannt!

Kommentare:

  1. Eine hervorragende Idee mit dem Blümchen-Monat! Ich lehne mich zurück und lasse mich von Dir inspirieren. Ich habe hier noch einen gemusterten Stoff liegen, der ein Hemdblusenkleid werden will...traue mich aber irgendwie nicht ran....soviele Teile und ne holländische Anleitung...und dann die Angst, einen Kittel zu produzieren...

    LG Gaby

    P.S. Zu dem Thema, was dürfen-sollten-können dicke Frauen tragen fällt mir soviel ein, dass man direkt schon wieder ne neue Diskussion starten könnte!

    AntwortenLöschen
  2. Hallo Meike,
    vorab möchte ich dich zitieren: Es ist so verdammt schwer zu nähen. Denn wenn man nicht blind irgendeinem Trend folgt, dann braucht es eine immense kreative Leistung, sich die Kombination aus Muster-Farbe-Schnitt-Stoffqualität-und-nicht-zuletzt-der-Person-die-später-in-dem-Kleidungsstück-drinsteckt-und-die-dazugehörige-Stimmung-und-Situation vorzustellen. Das man da hin und wieder ein Teil für die Tonne produziert, ist eigentlich vorprogrammiert. Mit dieser Aussage sprichst du wirklich Wahres!!! Ich persönlich habe mir für dieses Wochenende vorgenommen, mich von diesem immens anstrengendem kreativen Prozess zu erholen und stumpf zwei Burda Tops zuzuschneiden und zusammenzunähen. Schnell, ohne Anprobe... und ohne Änderungen. Ich verlasse mich auch die Fachleute die diese Schnitte entwickelt haben bzw. nutze den Vorteil für mich dass bereits andere Frauen diese Teile nachgenäht und im Netz vorgestellt haben. Ps: Bitte Daumen drücken dass es nichts für die Tonne wird! ;-)
    Zu deinem Thema 'Blumen': Letzendlich spielt doch auch immer die Qualität eine Designs eine Rolle. Magst du Liberty Stoffe? Diese 'Blumen' finde ich jedenfalls IMMER schön. Ansonsten vertrau auf deinen guten Geschmack! (Das blaue Polizei-Kleid mag ich übrigens ausserordentlich gern leiden!)

    Grüße von Immi

    Grüße von Immi

    AntwortenLöschen
  3. genau deshalb bin ich eher so unproduktiv...viel zuviele kopfgeburten..das bremst mich immer wieder massiv aus. dann grüble ich und grüble..und mach keinen handschlag weil wenn dann vielleicht, oder eher so,ach ich weiß nicht recht,so wär auch gut..
    ach, lieber noch mal nachdenken...


    ich hab zwar echt voll, aber blümchen mag ich.
    und retro geht immer und rüschen gern auch uni, nicht immer blümchen.strenger schnitt, warum nicht blumen.
    querstreifen machen nicht dick, sie sind bequem.
    ich hab nur ein nogo :
    frauen über 40 und miniröcke. das find ich persönlich trotz feminismus und gleiches recht für alle zu offensiv subversiv.

    aber das ist auch das einzige.
    na gut, bärchenpullis für dicke sind auch scheiße.....;-))


    liebe grüße
    stella
    die sich freut nicht so alleine mit kopfgeburten beschäftigt zu sein.

    AntwortenLöschen
  4. Liebe Meike,

    gute Gedanken und auch für mein Nähverhalten passend. Ich merke immer wieder, dass ich sehr häufig zu Uni-Stoffen greife, in Gedanken sagend: "das passt ja auch zu viel mehr", was natürlich stimmt, aber auch Quatsch ist, wenn der Kleiderschrank fast auseinanderbricht. Hinzu kommt, dass musterfreie Stoffe mehr verzeihen. Ein bisschen schief genäht, nicht ordentlich zugeschnitten: alles kein Thema! Also gibt es hier von meiner Seite noch zwei bis drei Pluspunkte!
    Am Dienstag war ich auf dem Stoffmarkt und habe bis auf einen Stoff für ein Freundinnenkleid nur gemusterte Stoffe gekauft! Und zwar ausschließlich Blümchen! Den Mai zum Blümchen-Monat zu erklären, finde ich daher eine sehr gute Idee. Und es zeigt sich ja, dass die geplanten Aktionen viel Erfolg haben. Also, ich schließe mich an: Der Mai wird zum Blümchen-Monat! (eine Ausnahme bildet dann nur das Disputations-Kleid)
    Ich freu mich!
    Liebe Grüße,
    Juli

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ach komm, Frau Kirsche: Disputation in Rüschenblümchen - DAS wär doch mal was!
      Melleni

      Löschen
    2. Ich setze da voll auf meinen roten Kopf als Accessoire ;-)

      Löschen
  5. Liebe Meike, nachdem ich mir gestern bereits Gedanken zum Thema Blumen gemacht habe, geht es heute gleich weiter. Blumen sind nicht gleich Blumen: die Größe, die Farbe, die Art spielt eine Rolle. Die neuen kleinen Unikkos, die mir vorhin im Fenster von Marimekko begegnet sind, sind ganz anders als die Streublümchen auf deinem gestrigen Stoff. Tatsächlich ist mein Kleiderschrank und der meiner Tochter bei genauerer Analyse voll mit Blumenstoffen - und jeder sieht komplett anders aus! Ich dachte vorher garnicht, dass wir soviel Blume im Schrank haben. Im Übrigen handelt es sich auch bei meinen Blumensachen um sogenannte Kinderstoffe, die ich gekauft habe als ich anfing zu nähen. Soviel konnte ich gar nicht fürs Kind nähen und dann kam mein erstes und zweites Teil: aus Blumenstoff. Ich finde uni ziemlich langweilig, denn das kann man meistens auch kaufen. Gerade das interessante Muster und der auffällige Stoff machen für mich das Nähen zum Vergnügen. Außerdem: jeder ist doch so alt wie er / sie sich fühlt. Ich fühle mich längst nicht wie fast 50, sondern eher 10 Jahre (oder mehr) jünger und genauso mag ich mich auch kleiden. Als ich Anfang 30 war, habe ich mich wie eine gesetzte Dame in graue und dunkelblaue Kostüme gewandet, um älter / erfahrener zu wirken. So long, ich verfolge dein Thema weiter. Lieben Gruß aus dem Süden, Anja

    AntwortenLöschen
  6. Blümchen Monat Mai gefällt mir! Also mit Blümchenstoffen kenne ich mich aus. Nicht im Sinne ich habe Ahnung davon, sondern eher so dass ich ständig welche kaufe und sie auch gerne trage. Dabei ist Blümchenstoff nicht gleich Blümchenstoff, wurde ja auch schon drüber geschrieben. Es gibt Streublümchen, große Blumen, kleine Blumen, dicht an dicht oder mit Abstand auf farbigen Grund. Pastellfarbene oder knallig bunte Blumen u.s.w. Das Auswählen der passenden Schnittmuster für den jeweiligen Stoff dauert bei mir fast so lange wie das nähen selber. Mir fehlt da ganz oft die Vorstellungskraft wie dieser oder jener Stoff dann fertig vernäht mal aussieht. Bin ich nicht kreativ genug??? Erst wenn ich ganz zum Schluss das Kleid anprobiere, kann ich sehen ob das nun wirklich tragbar für mich ist und dann ertappe ich mich auch schon mal dabei, dass ich mich frage wie andere das wohl finden und das ärgert mich. Reicht es nicht wenn es meiner Meinung nach völlig in Ordnung ist? Sollte es eigentlich. Sonst würde ich mir die Kleider (meistens nicht nach den aktuellen Modevorgaben) doch nicht nähen, sondern einfach was kaufen. Ich gebe zu, durchs Nähbloggen bin ich schon selbstbewusster geworden, also "es wird langsam".
    Es gibt sicher ungeschriebene Gesetze für "wer kann was tragen". Aber sie sind eben ungeschrieben. Es liegt also an uns, immer wieder herauszufinden, welches für uns persönlich gilt und es irgendwie mit unserem Geschmack, unserer Vorliebe für gewisse Stoffe (z. B. Blümchen!) in Einklang zu bringen und ja das fordert ein Maß an Kreativität.
    Bin gespannt, wie es weitergeht mit diesem Thema.

    Liebe Grüße
    Tina

    AntwortenLöschen
  7. Hallo liebe Meike,

    Trotz ziemlich knapper Blog und Kommentarzeit (von nähen nicht zu reden) interessiert mich dieses Thema. Ich hab vor kurzem sehr intensiv nach Musterjersey, insb. Blümchen und Pünktchen gesucht der a) nicht süß für Kinder und b) nicht ommig aussieht. Nicht einfach. Ich find fein gemusterte Stoffe für Kleider viel schöner als uni. Aber was gar nicht geht sind grell-bunte Riesenblumen oder Karibik-Muster. Und ich mag hält auch diese Kinderstoffe nicht so. Da bleibt nicht mehr viel.

    Ich denke schon, dass wir uns bei einfachen und A-Linie Schnitten feine Muster wünschen, bei aufwendigen Schnitt wirkt uni (weil der Stoff unterbrochener ist). So weit die Theorie. Praxis also im Mai. Ich freue mich...

    Und Frau Kirsche: in omma-Blumenmonster zur Verteidigung wäre doch mal was ? ;-)

    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen
  8. So, laut deiner Aussage dürfte ich alles tragen - im Notfall ironisch. Aber ganz blöd: Ich erfülle ja auch noch eine gewisse Funktion (nicht auf Arbeit). Ich bin Mutter, aktiv im Elternrat und eh immer schon die jüngste (wenn man mit 23 Mutter wird...). Wenn ich jetzt noch "jedem Trend hinterherrenne" oder aber knallebunt oder sogar niedlich-Mädchen-mit-Blümchen erscheine, werde ich noch gefragt, ob ich nicht die Babysitterin/große Schwester bin. Das geht nicht. Nun, und jetzt versuche Mal so eingeschränkt einen "schön gemusterten" Stoff zu finden. Deshalb liegen hier fast ausschließlich einfarbige Stoffe, die halt nicht so recht zueinander finden wollen, da das Bindeglied fehlt.

    Liebe Grüße und danke für das Teilen deiner Gedanken,
    Pauline

    AntwortenLöschen
  9. Ja, das ist wirklich ein Thema über das man ewig diskutieren könnte. Was kann ich tragen, was steht mir, was unterstreicht meinen Typ? Und weil wir ja unsere Sachen selbst nähen, können wir uns ja noch nicht mal damit rausreden, dass zur Zeit die Mode so doof ist, dass uns eh nichts passt und gefällt.

    Und du hast vollkommen Recht, die Frau im mittleren Alter, ja, was trägt die eigentlich heutzutage? Sie ist tatsächlich als gut angezogene Frau kaum mehr auszumachen.

    Ich bin schlank, das ist ein Vorteil, aber ich bin auch 45 Jahre alt und deshalb gibt es einige Dinge, die ich für mich als Nogo definiert habe, z.B. Tops unter denen man den BH oder BH-träger sieht, sehr kurze Röcke, Hüfthosen, T-shirts mit albernen Aufdruck etc. das geht einfach in meinem Alter nicht mehr. Damit mache ich mich lächerlich.

    Bei Mustern und Farben sehe ich es nicht so eng. Auch wenn ich erst durchs Nähen dazu gekommen bin, auch mal Dinge mit Muster zu tragen. Ich kaufe meine Stoffe schon immer mit einer Idee im Kopf, selten mit einem konkreten Schnittmuster. Und genau da fängt für mich dann der Prozess an, der mir immer und immer wieder so viel Spaß macht. Genau den Schnitt für den Stoff zu finden. Das ist eigentlich das, was mir am Nähen so viel Freude macht. Was mir als Schnitt steht, weiß ich inzwischen, obwohl ich auch da immer wieder überrascht bin, wenn ich mich mal auf etwas Neues einlasse. Bei mir liegt manchmal ein Stoff ewig, bis ich weiß, was er werden soll. Aber wenn ich mich mal entschieden habe, dann funktioniert das meistens.

    Genieße einfach diesen Prozess, einfach einen Stoff so lange hin und her zu wenden bist du weiß, was er werden will. Meistens klappts, manchmal nicht, was solls, dann nähen wir uns halt was Neues.

    Ich freue mich schon auf deine Maiblümchen.

    Gruß Ute

    AntwortenLöschen
  10. Liebe Meike,
    mich hat ja die Diskussion um "richtige" Farben beeinflusst, ich achte tatsächlich mehr auf Farben aus dem Spektrum, das mir steht, soweit ich das "beurteilen" kann. Gleichwohl trage ich auch pink - siehe letzten Mittwoch - und heute die gleiche Weste uin hellblau. Eine Kollegin hat richtig rote Haare (auch Natur) und ich finde ihr steht eine beeriges dunkelpink.
    Aber das ist ja hier nicht das Thema.
    Muster also. Um ehrlich zu sein, habe ich mir dazu noch nie grundlegende GEdanken gemacht. Ich mag Blümchen, Streublümchen zumal - warum sollte ich sie nicht tragen können oder dürfen? Ich versteh Dich schon - Alter und Rubensfigur sind die Rahmenbedingungen - aber das blaue Kleid würde doch auch mit Streublümchen aussehen, oder nicht? Ich schätze es wird schwer, Regeln aufzustellen, warum sollte nicht auch ein strengerer Schnitt mit Streublümchen gut aussehen - eine Brechung, die vielleicht reizvoll ist? Oder liege ich damit falsch?
    Ich bin da irgendwie naiver oder einfacher gestrickt, in so ner Art binärem Code: gefällt mir - gefällt mir nicht.
    Trau Dich :-)
    Melleni

    AntwortenLöschen
  11. Ich freue mich, dass Du das Wagnis mit den Blümchenstoffen eingehst und bin sehr gespannt. Ich liebe Blümchenstoffe und mir gefallen Deine beiden sehr gut.
    Ich finde es gut, dass es heutzutage eigentlich keine festen Regeln mehr gibt, was man in welchem Alter und mit welcher Figur tragen kann/darf. Wobei ich mich nie wie ein junges Mädchen anziehen würde. Für mich wäre der Gedanke schrecklich gewesen, wenn meine Mutter die gleichen Klamotten getragen oder die gleiche Musik gehört hätte. Vor ein paar Jahren habe ich mal einen Beitrag gehört, dass mit ein Grund für das "Komasaufen" der Jugendlichen ist, dass sie sich kaum noch anders von den Erwachsenen abgrenzen können, da sich die Eltern gleich kleiden, die gleiche Musik hören und sogar noch in die gleichen Kneipen gehen.
    Ich habe gerade das Problem, dass ich einen Stapel unifarbene Stoffe hier liegen habe und ich nicht so recht an die Verarbeitung will, weil mir das einfarbige so trist erscheint.
    Ich werde Deinen Blümchenmonat jedenfalls gespannt verfolgen und ich bin sicher, dass Du uns wieder schöne Kleider zeigen wirst!
    Liebe Grüße
    Linda

    AntwortenLöschen

Ich freu mich sehr über Kommentare! Sie sind kleine Geschenke für mich! Vielen, vielen Dank im Voraus.