Dienstag, 22. Mai 2012

- 41. Näh-Fragezeichen







Das Näh-Fragezeichen knüpft an die Frage von letzter Woche an. Viele Frauen antworteten, dass sie auch deutsche Anleitungen gar nicht lesen, weil diese so kryptisch sind. Manche deuteten an, dass sie englischsprachige Anleitungen verständlicher finden. Die große Begeisterung, die es anscheinend für E-Books gibt, deutet ja auch daraufhin, dass reine Text-Anleitungen etwas vermissen lassen. Aber ich weiß immer noch nicht, was eine gute Anleitung ausmacht. 

Warum ich frage? Die eine oder andere weiß es schon, aber ich habe vor, unheimlich gute und vor allen Dingen verständliche Anleitungen für fantastische Schnitte zu schreiben. Da lerne ich natürlich gerne von Euch! 

Gute Anleitungen
Was macht eine gute oder eine schlechte Anleitung aus? Was brauchst Du, um eine Anleitung wirklich nützlich zu finden?

Antworten könnt ihr - eine ganze Woche lang - hier in den Kommentaren oder bei Euch im Blog - dann bitte das Bild mitnehmen, auf die Aktion verweisen und bei Mr. Linky bescheid sagen, wo wir Euch und Eure Antworten finden:




Mehr Informationen zum Näh-Fragezeichen, z.B. die Teilnahmebedingungen sowie die Links zu allen vorhergegangenen Näh-Fragezeichen findet ihr auf der Extra-Seite "Näh-Fragezeichen" hier im Blog

Kommentare:

  1. Das habe ich nicht gewusst, dass du sowas vorhast! Interessantes Nähfragezeichen gibt es heute. Vielleicht motiviert es mich ja endlich meine Anleitungen zu schreiben... ich schieb das schon so lange vor mir her. Ich habe da einfach kein Bock zu und dann noch in englisch. *seufz*

    Grüße von Immi

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  2. die gute Anleitung ist sehr verständlich und für die neulinge ganz wichtig auch gut bebildert, jeder einzelne schritt.
    das z.b. unterscheidet die o.g. englische anleitungen von den deutschen(ich meinte jetzt herstellung,nicht die übersetzung).

    gute anleitung ist auf jeden fall "grammatisch" richtig-d.h. jeder prozess ist grammatisch korrekt auf dem anderen aufgebaut, das setzt nicht nur wissen vorraus,sondern auch die erfahrung.z.b. man näht ncihts weiter bevor die paspeltaschen nciht fertig sind.
    eine gute anleitung bereichert persönlcihe näherfahrung. d.h. ich lerne neue oder alternative techniken dabei oder tricks um noch besser zu nähen.

    die anleitungen zu ignorieren halte ich für absolut falsch!
    ich nähe insgesamt seit 28 jahren(mit untebrechung von 10 jahren).ich ich lese die anleitungen nciht wiel es mir spass macht- sondern weil ich immer noch dabei was lerne.
    diese anleitungen schreiben erfahrene schneider.
    ich könnte auch blind etwas nähen, es wäre ekin beinbruch.aber ich lerne dabei nichts mehr.

    und meine frage wäre dann: bist du so erfahren?

    man näht nichts,

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    1. Hi Julia,
      ich habe nicht verstanden was du mit 'grammatisch' meinst???
      Du meinst nach allen Regeln der Kunst sozusagen?
      Und warum schreibst du am Ende: "man näht nichts"???

      Du machst mir nicht gerade Mut für meine Anleitungen! :D Ich glaub ich werde versuche hauptsächlich Bilder sprechen zu lassen.

      Immi

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    2. Die nähkunst hat auch eigene "Grammatik" und die muss man kennen. man macht nicht schritt "B" bevor man schritt "A" gemacht hat. aber das sind die basics.viel wichtiger finde ich,dass man dabei immer noch was neues lernen kann. selbst die erfahrenste näherinen ,die ich kenne, lernen immer noch und sogar aus manchen anleitungen:-)

      ich habe geschrieben, ich lerne dabei nichts,wenn ich ohne anleitung nähen würde;-) vielleicht wäre korrekt zu sagen "ich lerne ncihts dabei dazu";-)

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    3. o.k. - jetzt ist es klar! :D

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  3. Ich finde es immer besser, wenn Fotos dabei sind und keine Handzeichnungen - das macht mir das Nähen leichter. Bin aber auch noch eine ziemliche Nähanfängerin.

    Außerdem habe ich mit den "Fachbezeichnungen" und komplizierten Formulierungen teilweise echt meine Probleme... und nicht selten mußte ich was wieder auftrennen, weil die Beschreibung nicht klar war.
    Grüße Sonnenblume

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  4. Schöne Dinge von Sonnenblume,

    ja! das ist ein wichtiger Punkt. die anleitungen aus den 50-er sind sehr sehr verständlich,weil sie darauf aus waren, den hausfrauen ohne erfahrung zu erklären, wie sie sich ein kleid oder einen jacket näht.

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  5. wenn das klappen sollte, was ich vermute, dass es sein wird, dann freue ich mich schon jetzt ganz arg.
    lieben Gruß, Friederike
    Ich glaube, es ist ganz wichtig jemandem die Anleitung zum Test zu geben. Also tatsächlich Probenähen oder Probestricken lassen. Denn wenn mir alles klar ist, heißt das ja noch lange nicht, dass allen anderen auch alles klar ist. Von daher: zwei oder drei Probeschneiderinnen, die sich akribisch an die Anleitung halten. Und viel Bilder zur Verdeutlichung.

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  6. Ich glaube auch, dass es sehr wichtig ist quasi "nichts" vorauszusetzen, so nach dem Motto: die wissen schon, was gemeint ist, ist doch klar...
    Oft verwirren mich auch unterschiedliche Bezeichnungen für ein und die gleiche Sache, was aber oft an den Übersetzungen liegt.
    Habe aktuell eine Knipanleitung für mein Hemdblusenkleid hier liegen, darin taucht in Zusammenhang mit der Knopfleiste immer wieder das Wort Biese auf. Bei dem Kleid gibt es aber keine Biese! Mein Nähkränzchen und ich sind daher überein gekommen *haha*, das einfach als Übersetzungsquatsch anzusehen und weiter zu machen....
    Bilder finde ich auch immer sehr hilfreich. Aber ich bin definitiv ein Lesetyp, d.h. ich möchte mich nicht nur an Bildern orientieren müssen.

    Bin mal gespannt, was Du da in Petto hast!

    LG Gaby

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    1. Das finde ich interessant, dass du betonst du möchtest dich bei Anleitungen am Text orientieren. Du wärst ein 'Lesetyp'... genau das ist zu beachten, dass die nähenden Frauen/Männer ganz einfach unterschiedliche Auffassungstypen sind.
      Ps: Was bin ich eigentlich für ein Typ???

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  7. Ich glaube auch, dass jeder Mensch seine eigene Anleitung braucht, d.h. die Anleitung richtet sich nach Kenntnisstand / Näherfahrung, eigenem Anspruch (Aufwand / Schwierigkeitsgrad / neues dazu lernen wollen) und der Frage, habe ich Lust, eine lange oder kurze Anleitung, Stichwörter oder Fließtext oder Bild für Bild Anleitung zu lesen usw.

    Ich bevorzuge für komplexe Sachen eine klare Gliederung mit richtiger Reihenfolge, lieber Stichwörter als Fließtext, Bilder lieber als Grafik (sehr gut gefallen mir die Zeichnungen in Sewing Clothes Kids Love), ggf. Extraerläuterung der besonders schwierigen Passagen. Für einfache Sachen verzichte ich lieber auf die Anleitung. Wahrscheinlich ist komplex bzw. einfach auch individuell zu unterscheiden.

    Meine Mutter, die Damenschneiderin war, nähte am liebsten ganz ohne Anleitung und machte auch lieber ihr eigenes Schnittmuster.

    Eine Bekannte, die perfekt seit Jahren Accessoires und Sachen für ihr Haus näht, ist bereits gescheitert als es darum ging ein Schnittmuster aus der Ottobre richtig zu übertragen, weil sie die Bedeutung der ganzen Zeichen nicht kannte.

    Ein aufregendes Projekt, das du da vor dir hast, liebe Meike, Gruß auf Ffm., Anja

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  8. Vielen Dank für die ausführlichen Antworten. Da war schon eine Menge für mich drin. Die Antworten können sich auch ruhig widersprechen, denn genau wie ihr denke ich, dass es unterschiedliche Typen gibt, die sich unterschiedliches Wünschen.

    Auf die Frage von Sewing Galaxy: Nein, natürlich habe ich nicht genügend Erfahrungen, aber ein gutes Team!

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  9. Wenn der Text gut ist braucht es für mich nicht viele Bilder.
    Gern mag ich eine Stichpunktartige Kurzfassung in Verbindung mit einer ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitung (beginnend mit wie kriege ich den Schnitt übertragen und angepasst).

    Aber oft sagt ein Bild doch mehr als tausend Worte.
    Fotos und Zeichnungen dürfen ruhig gemischt sein ,vom Layout ist das vielleicht etwas schwierig doch manche Deteils kommen auf Fotos nicht so gut rüber.

    Für die Fotos:
    - Die Stoffe sollten möglichst eine unterschiedliche Vorder- und Rückseite haben
    - Das Garn des jeweiligen Arbeitsschritts sollte gut erkennbar sein
    - verschieden Stoffteile sollten gut unterscheidbar sein

    LG Chri-stoff_Charming

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    1. Ach und wenn im Text von "linke Seite", "oberes Ende" oder "seitliche Mitte" u.Ä. die Rede ist finde ich es hilfreich, wenn das auf einem Bild mit Pfeilen markiert oder umkreist und nummeriert ist.

      Ciao

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    2. *kreisch* Ein Mann! Wer hätte das gedacht, dass hier ein Mann mitliest und gute Tipps gibt? Ich bin wirklich überrascht! Danke auch für die Foto-Tipps.

      Mensch, ihr seid alle wirklich gut! Vielen vielen Dank an Alle!

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  10. Für mich enthält eine gute Anleitung auf alle Fälle Bilder, am liebsten gezeichnet, ohne verwirrende Stoffe. Gut finde ich beispielsweise die Anleitungen von Einzelschnitten bei Burda und Simplicity. Dabei sollte die Anleitung chronologisch sein. Sehr gerne schaue ich mir im Web auch Videoanleitungen an.
    Wichtig finde ich, daß auf dem Schnittmuster und in der Anleitung die gleichen Begriffen verwendet werden und das komplizierte Sachen mit ausreichend Bildern/Zeichnungen verdeutlicht werden.

    Liebe Grüße
    Alisna

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  11. Uihuihuiiiiih ... jetzt bin ich aber gespannt was De da vorhast.

    Ich muß ja zugeben, dass ich nich so zu den Anleitungs-Leserinnen gehöre ... learning-by-doing is da so eher meine Devise.

    Aber was mir bei Mehrgrößen-Schnitten auffällt ... vor allem bei denen die von Gr. 34/36 bis 48/50 gehen ... meist werden diese einfach gradlinig stur durchgradiert ohne darauf zu achten, dass die Proportionen, die bei einer sehr schlanken Person nun mal anners sind als bei einer Fülligeren. Weiß jetzt nicht ob Du da auch mit zu tun hast, aber das wäre so ne Anregung von mir.

    Grüßle

    Steffi

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    1. so viel ich weiß, geht gradieren nur in 2 schritten/stuffen. einmal bis 42 und einmal ab 44-WEIL man nicht ohne weiteres so gradieren kann.

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    2. Genauso sollte es auch sein. Und bei den amerikanischen Schnitten is das auch Gang und Gebe.

      Aber leider habe ich schon einige Deutsche Schnitte die dass alles in eines reinpacken ... mit eben sagen wir mal seltsamen Ergebnis.

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  12. da fällt mir noch was ein:-)
    lies die anleitungen bei burda! und mach auf gar keinen fall so eine:-)))
    jetzt im ernst, die burdaanleitungen sind so grotten schlecht,dass ich mr teilweise nur wegen anleitungen die russischen ausgaben aus dem netz runterlade.und es liegt definitiv nicht an der sprache, denn ich spreche beide sprachen gleich gut oder schlecht:-), sondern an der art,wie sie geschrieben sind. ich habe das schon irgendwo erwähnt, die sind entweder von megaprofis geschrieben auf dem lebel, die normalsterbliche nicht verstehen können,selbst wenn sie wollen oder die macht jemand,der selbst wenig ahnung davon hat..
    aber..dass eine haute couture Meisterin nach 5 minuten lesen der anleitung zur barbara schöneberger-kleid aufgegeben hat sagt mir, ich täusche mich in meiner einschätzung/wahrnehmung nicht-die sind schlecht! was mir in diesem fall hilft- echnische zeichnungen aus sicht der konstruktion zu verstehen. aber das können bei weitem nicht viele (hier spreche ich aus erfahrung)

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    1. Stimmt, burda ist ganz schlimm. Vor allem schaffen die es immer, so zu formulieren, dass man den Text auf drei verschiedene Arten verstehen kann, ich erinnere mich da an spannende Diskussionen mit Mutter und Schwester. Bei den Verena -Strickanleitungen war das auch so, keine Ahnung, ob sich da nun geändert hat, denn das Heft ist ja nicht mehr von der Aenne.
      Viele Grüße
      Julia

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    2. Maedels, ICH bin unschuldig, d.h., ich bin's wirklich nicht, die deren Erklaerungen nach sonstiger 'mein Schreibstyle' verkompliziert! ;-)

      Liebe Gruesse,
      Gerlinde

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  13. Ich hätte mal ein Negativbeispiel ... in einer Anleitung hieß es " Nähte am Saum schräg nach oben durchsteppen und Nahtzugabe danach schräg wegschneiden (nennt sich Glöckchen nähen)" ... da saß ich dann mit meinem Talent ... Glöckchen ?? Hatte ich noch nie gehört und weiter erklärt wurde es nicht. Keins meiner Nähbücher, auch nicht die Couturebücher, gab Auskunft darüber, was um Himmels willen Glöckchen sind. Ihr könnt euch auch mal den Spaß machen und es googeln. Nach langem Suchen, hab ich es dann gefunden und es ist auch sehr einfach - wenn man weiß wie es geht.
    Und was will ich damit sagen ... nie irgendetwas vorrausetzen, auch wenn es einem als selbstverständlich erscheint.
    Bin aber gespannt, was du vor hast !!

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  14. Liebe Meike,
    Alle Achtung, Dein Vorhaben nötigt mir großen Respekt ab. Ich bastele gerade selber an einer Anleitung...
    Mit Burda-Anleitungen komme ich ganz gut zurecht, aber ich habe von Anfang an damit genäht, das sind jetzt 29 Jahre. Mein Alptraum ist der Vogue-Schnitt, zwar mit guten Bildern, aber hoch kompliziert in der Durchführung und die Übersetzung aus dem Englischen ist nicht so überzeugend.
    Liebe Grüße, Mirabell

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  15. Sicherheithalber teile ich meinen Kommentar auf, irgendwie funktioniert die Weiterleitung zu WordPress nicht so gut, und ich will nicht immer alles neu tippen. Also zu Deinem Vorhaben: Ich finde Bilder ganz wichtig, nur mit Text braucht man ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und wohl auch einige Erfahrung. Ich glaube auch, dass Zeichnungen manche Details besser zeigen, oder aber man malt in den Fotos die Nähte nach.

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  16. Als ich klein war, gab es von Burda auch noch die "Neue Mode", und von denen gab es eine Nähschule mit genialen Zeichnungen. Viele Sachen waren einfacher erklärt als in "Burda - Perfekt Selbstschneidern". Das wäre eine Literaturempfehlung von mir. Leider habe ich das Buch nicht und weiß daher nicht den korrekten Titel, es ist aus den frühen achziger Jahren.
    Auf jeden Fall viel Erfolg, liebe Grüße, Mirabell

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  17. Hallo Meike,
    ich fühle mich als "fortgeschrittene Anfängerin" und nähe ernsthafter seit etwas über einem Jahr.
    Anfangs habe ich E-Books geliebt weil ich mich so 100%ig an den Text halten kann, wenn ich mal was nicht verstanden habe, konnte man sich den Schritt meistens aus den Bildern erschließen. Das hat mir sehr geholfen.
    Inzwischen liebe ich E-Books vor allem weil man nahezu sofort anfangen kann zuzuschneiden. Das lästige Durchpausen auf Backpapier entfällt. Zusammenkleben, ausschneiden, fertig mit dem Schnitt.
    Ich nähe für die Kinder viel nach Farbenmix-Schnitten und war am Anfang froh, dass die meisten Anleitungen step-by-step online (bebildert) gestellt sind und bei Bedarf eingesehen werden können.

    Was ich im Moment wichtig finde sind kleinschrittige Anleitungen und Vermeidung von "Fachausdrücken". Ich weiß dass ich für einen Schnitt mal elendig lange gegoogelt habe was ein Volant ist (der anzunähen war) und was der Unterschied zur Rüsche ist. Heißt vllt. auch ggf. mal ein Teil mehr in den Schnittteilen.
    Manchmal bin ich von Schnitten genervt, wenn (z.B. für Taschen) elendig viele rechteckige Teile nach Schnitt auszuschneiden sind, da find ich es schöner (da ich gerade Sachen mit Rollschneider schneide) wenn für solchen Teile einfach Maße angegeben sind. Klar, kann man nachmessen...

    Für dein Vorhaben wünsch ich dir viel Erfolg!
    Gruß von der
    Elli

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  18. Liebe Meike, dein Nähfragezeichen für diese Woche finde ich seeeeeeehr interessant. Mir stellt sich ja auch die Frage des Nähanleitungen schreibens und es ist wirklich toll, was deine Leserinnen und Leser schon alles an konstruktiven Tips geschrieben haben.

    Ganz wichtig fände ich, was Friederike auch geschrieben hat - andere Leute nach der eigenen Anleitung eine Probe nähen lassen. Ich denke so läßt sich ganz gut heraus finden, wo es vielleicht hakt oder was unverständlich ist.
    Schwierig finde ich auch die Frage der Bebilderung. Ich persönlich bevorzuge fotografierte Bilder. Zumal man bei den technischen Zeichnungen erstmal in der Lage sein muss, diese verständlich zu zeichnen. Eine gesunde Mischung aus Text und Bild ist vielleicht das Geheimnis?

    Was ich auch ganz schlimm finde ist, wenn in einer Anleitung zu viel abgekürzt wird und ich rumblättern oder zu vorherigen Punkten in der Anleitung springen muss. "Nähen Sie wie bei Modell Nr. xxx beschrieben" oder "Nähen Sie wie auf Seite xyz beschrieben". Wenn ich etwas nach Anleitung nähe, dann möchte ich auch wirklich Schritt für Schritt durch den Nähprozess geführt werden.

    Liebe Grüße an dich!

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    1. Diese Verweise sind super! Ich LEIHE mir die Hefte auf der Bibliothek, kopiere den Schnitt raus und kopiere (ungelesen) die Anleitung... und beim nähen stoße ich dann auf... weiter geht´s auf Seite 15! Die ich NICHT kopiert habe.
      So erweitern meine Töchter ihr Repertoire an Schimpfworten aus den 70ern...

      Dieses Papiersparen bei Burda wird die Welt retten und den Konzern vor dem Ruin bewahren. Ganz bestimmt.

      LG, Bronte

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  19. Liebe Meike,
    da fällt mir spontan dazu ein: "Soviel wie nötig (um zu verstehen), so wenig wie möglich." Ich mag es wenn die Anleitungen verständlich erklärt sind, gerne auch mit Fotos. Aber ich mag es nicht wenn ich x-Seiten ausdrucken muss die dann womöglich auch noch farbig hinterlegt sind.

    Liebe Grüße
    Martina ♥

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