Dienstag, 8. Mai 2012

39. Näh-Fragezeichen





Vor blühender Begeisterung ob des Zuspruchs für den Blümchen-Monat, darf ich natürlich das dieswöchige Nähfragezeichen nicht vergessen, denn Frau Nähliesel hat eine Frage für euch. 

Wer noch Fragen fürs Näh-Fragezeichen hat - immer her damit. Langsam gehen mir die Fragen aus. 

"Schöner Arbeits- und Staumraum"
Wie kann ich (,wenn ich kein eigenes Nähzimmer habe,)  Nähmaschine/n, Material und Dinge, an denen ich gerade arbeite so lagern, so dass das Wohnzimmer auch noch für andere Zwecke nutzbar ist? 

Antworten könnt ihr - eine ganze Woche lang - hier in den Kommentaren oder bei Euch im Blog - dann bitte das Bild mitnehmen, auf die Aktion verweisen und bei Mr. Linky bescheid sagen, wo wir Euch und Eure Antworten finden:



Das waren die bisherigen Nähfragezeichen:



Dort findet Ihr auch den Weg zu den Antworten.


Kommentare:

  1. Auf diese Frage suche ich seit langem eine Anwort *g*
    Hier herrscht das pure Chaos, zum Glück muss ich nur auf meinen Freund Rücksicht nehmen und nicht auf eine ganze Familie...

    Ich bin gespannt auf eure (hilfreichen) Antworten!

    LG,
    Verena

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  2. Da fällt mir ein Stein vom Herzen... ich dachte zwischendurch schon mal, ich wär zu faul... aber ganz ehrlich: den ganzen Tag mit 3 Kindern verbracht, den "freien" Abend - manchmal bis um 11 - mit Nähen verbraucht, um dann ne halbe Stunde alles wegzuräumen, was am nächsten Abend in einer halben Stunde wieder aufgebaut werden muss...
    Ich hoffe auf irgendwelche "Verstecker-Tipps", deshalb hatte ich Meike den Vorschlag fürs Näh? gemacht...
    Gruß von der
    (machmal chaotischen)
    Elli

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  3. Hallo!
    Ich habe inzwischen zum Glück einen Nähtisch im Arbeitszimmer. Grandios!!!
    Hätte das nicht geklappt, hatte ich Folgendes geplant: Ein IKEA Pax in 1 m Breite mit einem ausziehbaren Brett nachrüsten (gibts im Baumarkt, läuft dann auf so Schienen. Auf Belastbarkeit achten). Darauf kommt die NähMa. (In guter Arbeisthöhe natürlich.)
    Das Brett darüber wird auf halber Tiefe gekürzt, damit es einem nicht so auf dem Kopf hängt (weiß nicht, ob das wirklich notwendig ist, aber so war der Plan). An die Unterseite des halben Bretts wird eine Arbeistplattenbeleuchtung geschraubt. Auf dem Brett stehen dann Schnittmuster in Zeistchriftenständern, sowie diese kleinen hölzernen Schubladenkästen, wo man sonstigen Kram verstauen kann (Trenner, RV, Maßband, Scheren, usw.)
    An einer Seitenwand wird ein Brett aufgehängt, in dem abgesägte Rundhölzer stecken - darauf kommen die Garnspulen. Wer Ovi-Konen hat, kauft bei IKEA eine Ribba-Bilderleiste und befestigt die zusätzlich an der Rückwand des Schrankes hinter den Maschinen.
    Loch in die Rückwand bohren, Stromkabel durchlegen.
    Die restlichen Fächer des Schranks werden mit Stoffen gefüllt. ;-)
    In nur wenigen cm Abstand kommt unter die ausziehbare Platte ein Brett, auf dem die Schneidematte und abkopierte Schnittmuster liegen (ich falte die ungern auf DinA4 sondern lass sie größer)
    Wie gesagt, so war der Plan. Da ich ihn nicht umsetzen mußte, ist er noch ungetestet.
    Ob es nötig/sinnvoll ist, ein Brett nur in halber Tiefe zu haben, weiß ich nicht, das müßte man ausprobieren.
    Evtl. wäre es auch sinnvoller, die Beleuchtung erst am ersten Brett mit voller Tiefe zu befestigen...
    So wären zumindest die Maschinen jederzeit einsatzbereit, und man kann auch mal einen gesteckten Stoff einfach liegen lassen. Tür auf, Steckdosenleiste an, Nähen, Steckdosenleiste aus, Tür zu. Der Schrank wäre natürlich für Kinder absolut tabu!!!
    Zuschneiden mach ich eh auf dem Boden oder dem Esstisch, das bliebe dann so, aber dafür muß man ja nur schnell den Stoff und das Schnittmuster aus dem Schrank holen und wieder weglegen, dauert max 5 Minuten.

    Grüße,
    naehfreundin

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  4. Wow, das nenn mich mal einen konkreten Plan! Ich schau jetzt gleich mal beim Schweden, was Pax ist ;-)

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  5. Hallo,

    ja, das ist wirklich ein Problem - ging mir genauso! Da ich nur donnerstags und freitags arbeite, habe ich ja die Wochenanfangstage zum Nähen (naja, nicht nur, aber manchmal zumindest!). Ich habe meine Sachen auf dem Esszimmertisch ausgebreitet und natürlich auch öfters mal über Nacht liegen gelassen, damit ich am nächsten Tag weitermachen kann.

    Mein Sohn ist schon erwachsen, da brauche ich nicht mehr auspassen, dass er was abräumt, aber ich muss nur Kabel und Fußteil wegräumen, damit nicht der Hund meine gute Nähmaschine runterreißt, weil er irgendwo hängen bleibt.

    Unser Abendessen fand dann öfters auf dem Minitisch in der Küche statt, an dem man zwar gut zu zweit frühstücken kann, aber Abendessen zu dritt (wir essen warm) war schon eine Zumutung.

    Mein Mann hat mir dann in langer Selbstarbeit (ca. 1/2 Jahr) ein Zimmer auf dem Dachboden eingerichtet, d.h. er hat den Dachboden selbst ausgebaut, Fenster rein, Fußboden verlegt, Treppe, sogar den Tisch hat er selbstgemacht, da man ja auch ein Vermögen für sowas ausgeben kann, seufz.

    Nun habe ich ein 32 qm Reich nur für mich *stolz* - wenn ihr mal schauen mögt könnt ihr in meinem Blog im Suchfeld "Nähzimmer" eingeben, da sind erste Fotos drin, ich habe gestern dort zum ersten Mal die Nähmaschine angeschmissen - tolles Gefühl!

    LG
    Heike

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  6. Ich habe euch mein liebstes "Platzsparwunder" in meinem Blog ausführlich vorgestellt. Es kann zwar nicht alle Nähutensilien-Kleider-Platzmangel Probleme lösen aber ich schwöre dennoch auf meinen IKEA Klapptisch NORDEN.

    Liebe Grüße an euch!

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  7. Ohh.. eine ehemalige Nachbarin hatte auch einen NORDEN-Tisch im Wohnzimmer. Mit einer Platte an der Wand. Die Maschinen hat sie auf dem Mittelteil geparkt, wenn sie den Tisch einklappen wollte, Regalbretter an die Wand gebastelt und einen Vorhang davor. Fand ich toll.

    In einem StudiWohnheim hatte ich einen Schrank mit Schreibklappe.. das war super. Klappe auf, Nähma rausziehen, nähen, Nähma zurückschieben, fertig. Nähzeug hätte drüber oder drunter hinter die Türen gepasst. Kleiner Nachteil, ich brauchte ein Verlängerungskabel zur nächsten Steckdose..

    Vielleicht gibts die Dinger ja auch in schön?

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  8. Den Norden Tisch hätte ich auch gerne gekauft, aber die Maße zusammengeklappt waren für unser Esszimmer nicht ideal, unser Tisch musste etwas kleiner sein, damit der Durchgang nich tzu eng wurde.

    Der Schrank mit der Schreibausziehklappe wäre ideal, das ließe sich auch in unseren Schrank einbauen, aber ich glaube, dass meine Nähmaschine zu schwer wäre (sie ist noch aus Metall)

    Alles weitere in meinem link.

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