Samstag, 25. Februar 2012

Meine Antwort auf das Nähfragezeichen Nr. 29





Blog-Fotos:
Wieviel Aufwand treiben wir, um Fotos zu bekommen, die wir posten können. Macht das jemand Spaß oder nervt es nur - ist es nur Mittel zum Zweck? Gibt es Tricks um schöne Fotos, auch mit Null-acht-Fünfzehn-Ausrüstung zu bekommen? Habt ihr Hilfe beim Fotografieren oder macht ihr alles alleine?

Tja, was soll ich sagen: ich arbeite dran besser zu werden, aber es juckt mich auch nicht sonderlich, wenn es weniger professionelle Fotos sind. Klar, schaue ich auch gerne schöne Fotos an, aber noch lieber lese ich kluge Blogs. Für mich sind Fotos eher Beiwerk, dass kluge Worte unterstützt. Insofern bin ich da nicht so anspruchsvoll. 

Seitdem der Gatte nicht mehr so verfügbar und es morgens so dunkel ist, versuche ich mich an der Selbstauslöser-Fernbedienungsgeschichte. Das finde ich aber ziemlich mühsam, denn erstaunlicherweise finde ich die notwendigen Teile der Ausrüstung jedes Mal an anderen Teilen der Wohnung. Wir arbeiten aber daran, feste Plätze zu definieren und ich finde meine Minimalkenntnisse (Kamera auf Stativ und auf Fernbedienung einstellen) schon einen großen Qualitätsfortschritt. Als nächstes werde ich mich mal mit dem Thema Blitz beschäftigen, denn diese wackligen Heiligenscheine um meine letzten Fotos sahen zwar kunstvoll, aber nicht wirklich schön aus.

"Schön" ist ein gutes Stichwort. Damit ich überhaupt Bilder von mir blogge, war das erste, was ich lernen wollte, ein Bild am Computer so zu bearbeiten, dass ich den Kopf abschneiden kann. Also wird eine Fotoserie fotografiert und wenn kein annehmbares Bild dabei ist, heißt es radikal "Kopf ab". Ich willl ja nicht in ein paar Jahren schlimme Bilder bei irgendwelchen wichtigen Menschen kursieren sehen, die mich unvorteilhaft abbilden. Wenn schon unvorteilhaft, dann wenigstens für Foto-Software nicht erkennbar, dass ich das bin. 

Tipps habe ich nicht, schließlich habe ich selbst keine Ahnung. Außer vielleicht, dass ich es gut finde, wenn die fotografierten Menschen vor einer einfarbigen Wand stehen. Zuviel Hintergrund ist mir oft zu intim. 

Ich freu mich schon darauf, wenn das Wetter wieder besser wird, denn eigentlich fand ich es letzten Sommer lustig, irgendwelche Menschen im Laufe des Tages anzuquatschen, um mein MMM-Outfit zu fotografieren, statt immer vor ner weißen Wand zu posieren. Ich kann den Frühling schon riechen, also bald wieder "live vom Spielplatz" o.Ä.

Auch noch mitmachen? Antworten könnt ihr - eine ganze Woche lang - hier in den Kommentaren oder bei Euch im Blog - dann bitte das Bild mitnehmen, auf die Aktion verweisen und bei Mr. Linky bescheid sagen, wo wir Euch und Eure Antworten finden:





1 Kommentar:

  1. Cool, dass du dich traust Passanten anzuquatschen für ein MMM-Foto. :-) So ist das mti dem MMM ja eigentlich auch gedacht, als eine kurze Doku die uns im täglichen Leben in den selbstgemachen Sachen zeigt.

    Grüße von Immi

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