Dienstag, 4. Oktober 2011

Das Näh-Fragezeichen Nummer 8


Gestern Abend habe ich mühsam einen Schnitt aus einer Zeitschrift kopiert und mich wie immer gefragt, ob es nicht auch einfacher geht. Deswegen kommt heute eine "Technik-"Frage, um uns Allen das Nähen und das Drumherum zu erleichtern.

Schnittmuster vor dem Stoffzuschnitt vorbereiten
Bevorzugt ihr Mehrgrößenschnitte auf Papier, E-Books oder Schnittmuster in Zeitschriften? Welche Tricks habt ihr, um den Umgang damit zu erleichtern? Verratet Ihr uns Material, das ihr (zum Kopieren) verwendet? Die nötigen Arbeitsschritte sowie Tipps und Tricks?


Ok, ich gebe zu, das ist eine mehrteilige Frage und nicht einfach so mal eben schnell beantwortet. Sucht Euch einfach den Teil der Frage aus, der Euch am meisten interessiert oder zu dem Euch Antworten einfallen. Mir geht es nicht um "die Wahrheit", die einzig richtige Vorgehensweise, sondern darum, dass, was viele als lästig empfinden, vielleicht mit ein paar Tricks zu erleichtern.

Ich bin gespannt auf die hoffentlich zahlreichen Antworten. Herzlichen Dank allen fürs Mitmachen letzte Woche! Habt Ihr auch Fragen für das Nähfragezeichen? Dann immer her damit an Naeh-Fragezeichen at gmx Punkt de.

Antworten könnt ihr - eine ganze Woche lang - hier in den Kommentaren oder bei Euch im Blog - dann bitte das Bild mitnehmen, auf die Aktion verweisen und bei Mr. Linky bescheid sagen, wo wir Euch und Eure Antworten finden:




Das waren die bisherigen Nähfragezeichen:

Dort findet Ihr auch den Weg zu den Antworten.

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So funktioniert das Nähfragezeichen:

Jeden Dienstag gibt es hier im Blog eine Frage (meist, mit erläuternden und ergänzenden Fragen) rund um das Nähen. Diese könnte Ihr entweder hier in den Kommentaren beantworten oder aber bei Euch im Blog.

Solltet Ihr bei Euch im Blog antworten, tragt den Link zu Eurem Antwortpost bitte auf der Mr. Linky-Liste ein, damit wir Euch finden. Wenn ihr bei Euch im Blog antwortet, hat das für Euch den Vorteil, dass Ihr Euere Beiträge, sozusagen als Tagebuch, leichter sammeln könnt. Dann nehmt Euch einfach das Bildchen mit dem Fragezeichen mit und sagt Mr. Linky bescheid.

Die Fragen kommen von uns allen. Wenn ihr Ideen für Fragen habt, schickt mir eine Mail an
Naeh-Fragezeichen at gmx Punkt de oder hinterlasst die Frage in den Kommentaren zum Nähfragezeichen. Ich bin sicher, so schnell werden uns die Fragen nicht ausgehen. Wenn ich eine Frage von Euch an einem Dienstag veröffentliche, wird sie selbstverständlich zu Eurem Blog verlinkt (es sei denn, ihr wollt das nicht).

Nochmal in aller Kürze die Teilnahmebedingungen

  • Immer Dienstags gibt es ein neues Näh-Fragezeichen. Die Frage sollte im Laufe der Woche beantwortet werden.
  • Die Antwort kannst du als Kommentar hinterlassen
  • Wenn du in Deinem Blog antworten willst, kopiere den Text der Frage und füge einen Link zum Näh-Fragezeichen dazu. Beantworte die Frage und hinterlasse einen kurzen Hinweis in den Kommentare beim Näh-Fragezeichen, damit die anderen Deine Antwort finden. 
  • Wenn du das Näh-Fragezeichen-Bild mitnehmen willst, speichere die Adresse des Bildes mit der rechten Maustaste und füge das Bild in Dein Antwort-Posting ein. 
  • Für die Teilnahme muß man sich nirgendwo registrieren
  • Du kannst teilnehmen, wann immer du willst. Es besteht keine regelmäßige Verpflichtung.
Ich freue mich, auf spannende Fragen und Antworten (immer her mit den Fragen!) und auf hoffentlich rege Teilnahme! Mitmachen kann man übrigens die ganze Woche und ach - eigentlich immer.

(Meine Antwort gibt es immer Donnerstags!)

Kommentare:

  1. Oh, das würde mich wirklich auch interessieren. Denn das was ich fabriziere, ist alles andere als profihaft.
    lg Elke

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  2. Hallo Meike,
    Schnitte..... bereiten mir leider häufig Kopfzerbrechen. Das Durchpausen auf diesem ultradünnen Burda-Papier finde ich doof und die Dinger zerreißen auch soooo schnell. Wenn man den gleichen Schnitt dann nochmals verwenden will hat man dann leider ein zerknautschtes Etwas als Schablone. Als Alternative habe ich mir ein Kopierrad und Packpapier zugelegt, finde ich prinzipiell nicht schlecht, das Papier ist wesentlich stabiler als das Paus-papier aber bei der Methode kämpfe ich immer mit der Unterlage. Denn ich will ja hinterher kein Muster im Esstisch haben ;-) (Einmal reicht :-(!!!) Ich habe dafür zwei Matten, eine in 30*45 und eine in 45*60 cm, für kleinere Kleidungsstücke (kurzer Rock, Shirt, Kinderkleidung) ist das ok, bei größeren Sachen beginnt man schnell zu fluchen. Ich glaube, als nächstes werde ich es mit stabiler Baumarktfolie und Folienschreiber (in nem Blog(welcher?)gesehen)probieren. Die Folie reißt hoffentlich nicht (so schnell) und man hat immer den Stoff vor Augen....
    Als Kopiervorlage verwende ich meistens Mehrgrößenschnitte (FM, Burda, Simplicity), habe auch die Burda Style und mir gefallen etliche Sachen darin, habe mich aber noch nicht an das Schnitt-Wirrwarr heran getraut.
    Eine große Hilfe beim Übertragen, ausmessen und "auf der Linie" bleiben ist ein Weihnachtsgeschenk meines Freundes vom letzten Jahr, ich werde nachher mal ein Foto davon machen und auf meinem Blog zeigen.
    LG und ich bin auf die Antworten der Anderen sehr gespannt!
    Eileen

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  3. Oahhh Meike... jetzt stellst du schon wieder so eine Frage auf die ich gern ausführlichst antworten würde. Das ist ein interessantes Thema! Aber ich habe doch immer so wenig Zeit. Wie schafft ihr das nur so viel zu bloggen??? Ach ja die Frage mit der Zeit war ja auch schon dran. :-)))
    Ps: Danke übrigens für deine Antwort - jetzt weiß ich dass ich auf ältere Nähfragezeichen-Fragen noch in aller Ruhe antworten kann. Hab auf meinem Blog eine Liste mit allen Nähfragezeichen gemacht: Hier ist die Liste .

    Diese Frage hier kommt bei mir Donnerstag oder Freitag dran. Bis dahin... ,

    Grüße von Immi

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  4. Also Schnitte kopieren (ich nähe meistens nach Heftschnitten) gehört zu den am wenigsten geliebten Arbeiten bei mir. Ich nehme Abdeckfolie extra stark aus dem Baumarkt (also nicht die Qualität, aus der bei der Augsburger Puppenkiste das Meer gemacht wird, sondern dickere). Ich hatte mal eine milchige Sorte aus diesem kompostierbaren Plastik, die war am besten, weil nicht so rutschig, aber normale geht auch. Die Folie schneide ich direkt aus der Packung erstmal in handlichere Streifen, gut 1Meter breit. Das sind nämlich immer so 12 bis 15 Quadratmeter Folie.

    Die Schnitte zeichne ich mit Folienschreibern oder cd-Schreibern ab, irgendwas Wasserfestes halt. Ich finds sehr praktisch: die Schnitte sind haltbar, man kann sie schonmal mit Tesa zusammenkleben und anhalten, sie nehmen wenig Platz weg und wenn man Streifen oder Muster auf dem Kleidungsstück plazieren will, sieht man genau, was man macht.

    In allergrößter Ich-muss-jetzt-unbedingt-nähen-Not habe ich aber auch schon Schnitte auf Zeitungspapier ausgeradelt... Mir ist im Notfall jedes Mittel recht.

    viele Grüße!
    Lucy

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